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Fußball: Spaniens Saul kritsiert Lopetegui-Rauswurf


Trainerwechsel  

Spaniens Saul kritsiert Lopetegui-Rauswurf

23.06.2018, 17:16 Uhr | dpa

Fußball: Spaniens Saul kritsiert Lopetegui-Rauswurf. Kann den Trainerwechsel vor WM-Beginn nicht nachvollziehen: Spaniens Saul Niguez (r).

Kann den Trainerwechsel vor WM-Beginn nicht nachvollziehen: Spaniens Saul Niguez (r). Foto: Ina Fassbender. (Quelle: dpa)

Krasnodar (dpa) - Spaniens Mittelfeldspieler Saul Niguez hat sich über die Entscheidung des Verbandes beklagt, Trainer Julen Lopetegui unmittelbar vor der Fußball-Weltmeisterschaft durch Fernando Hierro zu ersetzen.

"Das kam überraschend. Ich glaube, die Entscheidung, die ihre Motive und Ziele haben möge, haben wir Spieler nicht nachvollziehen können", sagte der 23-Jährige in einem Interview mit dem Radio- und Fernsehsender RTVE. "Julen hätte es verdient gehabt weiterzumachen, nachdem er uns zwei Jahre lang auf die WM vorbereitet hatte."

Die klare Aussage Sauls überraschte auch deshalb, weil der nicht für Lopeteguis neuen Verein Real Madrid spielt, sondern für den Stadtrivalen Atlético. Zuvor hatte bereits Linksverteidiger Jordi Alba vom FC Barcelona gesagt, dass ihm die Sache mit Lopetegui nicht gefallen habe. "Die Entscheidung war eine von Rubiales, man muss uns aber verstehen, weil wir vor allem dank Julen hier sind."

Lopetegui musste nur zwei Tage vor dem Auftaktspiel gegen Europameister Portugal (3:3) gehen. Verbandschef Luis Rubiales hatte sich bei der Veröffentlichung des Vertragsabschlusses von Real mit Lopetegui übergangen gefühlt. Unter dem Nationaltrainer war Spanien in allen 20 Spielen seit dessen Amtsantritt vor zwei Jahren ungeschlagen geblieben.

Real-Präsident Florentino Peréz wiederum hatte bei Lopeteguis Präsentation in Madrid Rubiales massiv angegriffen. Der Rauswurf Lopeteguis sei "ungerecht, unverhältnismäßig und beispiellos in der Geschichte des Fußballs" gewesen, sagte der Clubchef des Champions-League-Siegers. Er sprach von einer "absurden Reaktion", von "falsch verstandenem Stolz". Unter Interimscoach Hierro, der ursprünglich als Sportdirektor nach Russland gereist war, hatte Spanien das zweite Gruppenspiel gegen den Iran mit Mühe 1:0 gewonnen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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