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Voss-Tecklenburg vor Irland-Spiel: "Wieder als Team finden"

Von dpa
Aktualisiert am 08.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Ist mit Deutschlands Fußball-Frauen gegen Irland gefordert: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.
Ist mit Deutschlands Fußball-Frauen gegen Irland gefordert: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. (Quelle: Marcel Kusch/dpa./dpa)
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Essen (dpa) - Kaltstart mit ungewissem Ausgang: Die deutschen Fußball-Frauen sind Ă€hnlich wie die MĂ€nner-Nationalmannschaft in der Nations League nach langer Corona-Pause sofort richtig gefordert.

"FĂŒr uns geht es darum, dass wir uns jetzt als Team möglichst schnell wieder finden", sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg in einer virtuellen Pressekonferenz vor den beiden EM-Qualifikationsspielen der DFB-Elf am 19. September in Essen (14.00 Uhr/ZDF) gegen Irland und drei Tage spĂ€ter in Montenegro (Dienstag/16.00 Uhr/ARD).

Auf den Tag genau sechs Monate liegt das bis dato letzte LĂ€nderspiel der DFB-Elf zurĂŒck. Beim Algarve-Cup am 7. MĂ€rz schlug der Rekord-Europameister die norwegische Auswahl mit 4:0, ehe das Finale gegen Italien der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. SpĂ€ter konnten die Frauen wie die MĂ€nner ihre Bundesliga-Saison unter Corona-Auflagen zu Ende spielen. "Aber natĂŒrlich sind die Spielerinnen in diesem Jahr nicht in einem kontinuierlichen Belastungsprozess", sagte die 52 Jahre alte DFB-Cheftrainerin.

Wie ihr mĂ€nnliches Pendant Joachim Löw warnte Voss-Tecklenburg vor der Gefahr einer Überbelastung im heißen Herbst mit sechs LĂ€nderspielen bis zum 1. Dezember sowie DFB-Pokal- und Bundesliga-Partien. "Auch wir haben einen vollen Terminkalender. Die Gefahr der Überbelastung bei den Spielerinnen ist gegeben. Daher mĂŒssen wir sehr genau schauen, wie wir in Absprache mit ihnen und den Vereinen die Belastung steuern."

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Schon am vergangenen Wochenende hatte die Frauenfußball-Bundesliga - zwei Wochen vor den MĂ€nnern - ihren Spielbetrieb der neuen Saison wieder aufgenommen. Die lĂ€ngere Corona-Pause nutzte Voss-Tecklenburg fĂŒr zahlreiche DFB-Projekte, Analysen, Video-Konferenzen innerhalb und außerhalb des DFB sowie Spielbeobachtungen, Konzeptentwicklungen und GesprĂ€che. "Langweilig war uns nie. Aber ab uns zu war ich neidisch, wenn ich irgendwo vorbei gefahren bin und gesehen habe, wie andere schon wieder mit ihren Mannschaften trainieren konnten", gab sie zu. "Deswegen sind wir jetzt alle froh, dass wir unsere Spielerinnen wieder zusammenhaben und mit ihnen arbeiten können."

Die DFB-Frauen treffen sich am kommenden Montag in Essen, um sich auf das LĂ€nderspiel an der Hafenstraße, wo keine Zuschauer erlaubt sind, vorzubereiten. Ihren 24 Spielerinnen umfassenden Kader fĂŒr das LĂ€nderspiel-Doppelpack hatte Voss-Tecklenburg schon am Montag nominiert. Große Überraschungen blieben aus.

Von den zwei Dutzend Spielerinnen wird ein Quartett aus GrĂŒnden der Belastungssteuerung aber nicht einen Tag nach der Partie in Essen mit nach Montenegro reisen. Dies betrifft die drei Wolfsburgerinnen Alexandra Popp, Svenja Huth und Kathrin Hendrich, die erst kĂŒrzlich das Champions-League-Finale gegen Olympique Lyon bestritten, sowie Sara DĂ€britz. Die 25-JĂ€hrige von Paris Saint-Germain war lange wegen eines Kreuzbandrisses ausgefallen, ist nun aber wieder fit. Bleibt zu hoffen, dass DĂ€britz sich nicht bei ihren Pariser Club-Kollegen wie Kylian MbappĂ© mit dem Coronavirus infiziert hat. "Wir wollten Sara als FĂŒhrungsspielerin gern wieder dabei haben. Sie fĂŒhlt sich aktuell sehr gut", sagte Voss-Tecklenburg.

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