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EM 2021: Ungarn oder Island sind nächster möglicher DFB-Gegner

Playoff-Finale in Europa  

EM 2021: Das ist der nächste mögliche DFB-Gegner

08.10.2020, 23:10 Uhr | dpa, dd

EM 2021: Ungarn oder Island sind nächster möglicher DFB-Gegner . Schritt zur EM gemacht: Jubel bei den Ungarn im Spiel gegen Bulgarien. (Quelle: Reuters)

Schritt zur EM gemacht: Jubel bei den Ungarn im Spiel gegen Bulgarien. (Quelle: Reuters)

Durch die Spiele in den Playoffs vom Donnerstagabend stehen nun die Finalteilnehmer der Ausscheidungspartien fest – eine von zwei Mannschaften wird dritter Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft.

Deutschland trifft in der Gruppenphase der Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr auch auf Island oder Co-Gastgeber Ungarn. Beide Nationen erreichten am Donnerstagabend das Playoff-Finale, der Sieger bekommt das Ticket für die ins kommende Jahr verschobene Endrunde. Island, das bei der EM 2016 sensationell das Viertelfinale erreicht hatte, gewann mit 2:1 (2:0) gegen Rumänien. Ungarn, das 2021 zwei von drei Gruppenspielen in Budapest absolvieren würde, siegte mit 3:1 (1:0) in Bulgarien. Das Playoff-Finale beider Auswahlteams findet am 12. November statt.

Als deutsche Gruppengegner standen bereits nach der regulären EM-Qualifikation sowie der Auslosung Portugal und Frankreich fest. Die DFB-Auswahl bestreitet alle Partien der Vorrunde in der Münchner Allianz Arena. Am 15. Juni 2021 geht es gegen Frankreich, vier Tage später gegen Portugal. Am 23. Juni findet das abschließende Gruppenspiel gegen den Playoff-Sieger statt. Das EM-Finale in London ist auf den 11. Juli terminiert.

Für Island war am Donnerstag der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Profi Gylfi Sigurdsson (16. und 35. Minute) zweimal erfolgreich. Den Anschlusstreffer erzielte Alexandru Maxim, der bis zum Sommer beim FSV Mainz 05 unter Vertrag gestanden hatte. Für Ungarn trafen Willi Orban von RB Leipzig (17.) sowie Zsolt Kalmár (47.) und Nemanja Nikolic (75.). Das Tor von Georgi Yomov (89.) kam für Bulgarien zu spät.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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