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Schwache Leistung gegen Rumänien: Hansi Flick stärkt glücklosen Timo Werner

Schwache Leistung  

Flick stärkt glücklosen Timo Werner

09.10.2021, 12:06 Uhr | MEM, dpa

Schwache Leistung gegen Rumänien: Hansi Flick stärkt glücklosen Timo Werner. Timo Werner: Beim Länderspiel in Hamburg gegen Rumänien vergab der Stürmer zu viele Chancen.  (Quelle: imago images/Revierfoto)

Timo Werner: Beim Länderspiel in Hamburg gegen Rumänien vergab der Stürmer zu viele Chancen. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Die deutsche Nationalmannschaft durfte nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien jubeln. Einer gab jedoch keine gute Figur ab: Timo Werner. Der Stürmer wirkte verloren, nun verteidigt ihn der Bundestrainer.

Bundestrainer Hansi Flick hat seinem Mittelstürmer Timo Werner nach einem glücklosen Auftritt beim 2:1 in der WM-Qualifikation gegen Rumänien öffentlich gestärkt.

"Er ist schon ein Stürmer, der Tore schießen kann, der weiß, wie das gemacht wird", sagte Flick am Freitagabend im Hamburger Volksparkstadion. "Er kriegt bei uns die Einsätze, die er braucht. Er kriegt bei uns die Rückendeckung. Das ist gerade für einen Stürmer mit das Wichtigste."

"Müssen Automatismen besser trainieren" 

Chelsea-Profi Werner, der in den ersten drei Spielen unter Flick im September jeweils getroffen hatte, blieb gegen Rumänien erstmals ohne Treffer. "Da war es zu sehr so, dass man das Gefühl hatte, er ist zu sehr auf gleicher Höhe mit den Außenstürmern Leroy Sané oder Serge Gnabry", sagte Flick.

Hansi Flick (r.) und Timo Werner im Training: Immer wieder bestärkt der Bundestrainer den Stürmer.  (Quelle: imago images/Sven Simon)Hansi Flick (r.) und Timo Werner im Training: Immer wieder bestärkt der Bundestrainer den Stürmer. (Quelle: Sven Simon/imago images)

"Da ist es oft so, dass man, wenn der Ball ein bisschen in den Rücken kommt, keine Chance hat. Da müssen wir die Abläufe und Automatismen besser trainieren."

Bei Chelsea momentan unter Druck 

Flick hatte Werner in den vergangenen Tagen immer wieder auch im Training bestärkt. In der Premier League läuft es für Werner bisher auch nicht optimal. Er konnte in den bisherigen sieben Spielen nur einen Treffer erzielen, dieser war zuletzt gegen den FC Southampton. Die Konkurrenz in seinem Klub gegen Größen wie Romelo Lukaku ist groß. 

Doch in der Nationalelf dürfte der Bundestrainer auch am kommenden Montag (20.45 Uhr im t-online-Liveticker) in Skopje gegen Nordmazedonien wieder auf den früheren Leipziger Bundesligaprofi setzen.

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