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Kein Aufstieg, keine neuen Millionen: HSV nimmt neuen Anlauf

Von dpa
24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Trost fĂŒr die Rothosen: Trotz des verpassten Aufstieges werden die HSV-Profis von ihren Fans gefeiert.
Trost fĂŒr die Rothosen: Trotz des verpassten Aufstieges werden die HSV-Profis von ihren Fans gefeiert. (Quelle: Christian Charisius/dpa./dpa)
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Hamburg (dpa) - BakĂ©ry Jatta und Tom Mickel saßen auf der Spielerbank des HSV, die Gesichter in den HĂ€nden vergraben. KapitĂ€n Sebastian Schonlau hielt die tröstende Umarmung von Trainer Tim Walter nicht lange aus, sonst wĂ€ren ihm die TrĂ€nen gekommen.

Der Hamburger SV hat beim 0:2 im Relegations-RĂŒckspiel gegen Bundesligist Hertha BSC den nĂ€chsten bitteren RĂŒckschlag erlebt, im Mai 2018 waren die Hanseaten abgestiegen. "Das tut einfach weh", gestand Schonlau mit traurigen Augen.

Nun steht der Verein vor seiner fĂŒnften Saison in Liga zwei und ist dort vom anfĂ€nglichen Gast zum Stammpersonal geworden. Kein Bayern MĂŒnchen, kein Borussia Dortmund, kein RB Leipzig. Wieder Sandhausen, wieder Regensburg, wieder Paderborn. Uwe Seeler verliert die Geduld aber nicht. "Sie mĂŒssen die Mannschaft weiter aufbauen und gezielt verstĂ€rken. Dann können sie einen neuen Anlauf nehmen, und dann schaffen sie es hoffentlich", sagte die Vereinsikone der Deutschen Presse-Agentur.

Versöhnung mit den Fans

Die Fans haben unmittelbar nach der bitteren Niederlage abgestimmt ĂŒber die Zukunft des eingeschlagenen Kurses ohne Neustart mit neuem FĂŒhrungspersonal. Die Nordkurve verabschiedete das Team mit Beifall, Sprechchören und SpruchbĂ€ndern. "Wir hĂ€tten den Leuten gerne viel, viel mehr zurĂŒckgegeben", sagte Schonlau und verkĂŒndete: "Ich glaube schon, dass wirklich was zusammenwĂ€chst hier bei uns in der Truppe, im gesamten Verein, mit den Fans, wo wir gut drauf aufbauen können." Daran kann der Aufsichtsrat mit Ex-Profi Marcell Jansen bei seiner bevorstehenden Analyse nicht vorbei.

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Mit dem Saisonfinale von fĂŒnf Siegen, dem Aufholen von sieben Punkten und dem Einzug in die Relegation hat der Walter-Fußball in Hamburg immer mehr FĂŒrsprecher gefunden. UnglĂŒcklich, dass ausgerechnet am letzten und entscheidenden Abend der Saison von dieser Art Fußball nichts zu sehen war. Und die Zeit ist so kurz wie noch nie bis zum Saisonstart in der 2. Liga (15. Juli). WĂ€re der Aufstieg geglĂŒckt, hĂ€tte das Team drei Wochen mehr Zeit gehabt.

Boldt will mit Walter weitermachen

"Ich denke, an diesem Weg festzuhalten und darauf aufzubauen, das sollte das Ziel sein", sagte Sportvorstand Jonas Boldt, dessen Schicksal nach dreijĂ€hriger HSV-Aufbauarbeit mit dem Walters verknĂŒpft ist.

Der Verein, der seit elf Jahren kontinuierlich Millionenlöcher in seinen Etats hinterlĂ€sst, hat auf gewaltige Einnahmesteigerung durch die Bundesliga-RĂŒckkehr gesetzt. Allein die TV-Gelder hĂ€tten sich von derzeit 15 auf 30 Millionen Euro erhöht. Um jetzt anders an Geld zu kommen, könnten nun Talente wie die 21-jĂ€hrigen Josha Vagnoman und Anssi Suhonen verkauft werden. Walter will davon ungerĂŒhrt weitermachen: "Wir haben was angestoßen, aber sind noch lange nicht am Ende. Wir sind einfach noch nicht fertig."

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