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Shkodran Mustafi kokettiert mit Abschied vom FC Valencia

Hummels-Nachfolger beim BVB?  

Mustafi kokettiert mit Abschied vom FC Valencia

05.05.2016, 13:19 Uhr | sid, t-online.de

Shkodran Mustafi kokettiert mit Abschied vom FC Valencia. Shkodran Mustafi (vorne) zieht einen Abgang aus Valencia in Erwägung. (Quelle: imago images/Pacific Press Agency)

Shkodran Mustafi (vorne) zieht einen Abgang aus Valencia in Erwägung. (Quelle: Pacific Press Agency/imago images)

Shkodran Mustafi kokettiert mit einem Abschied vom FC Valencia in diesem Sommer. "Es kann sein, dass ein Wechsel ein Thema wird", sagte der Weltmeister, schränkte aber gleichzeitig ein: "Solange ich mich entwickele, muss ich nicht wechseln."

Medienberichten zufolge hat Borussia Dortmund den Innenverteidiger als Nachfolger des wohl zu Bayern München wechselnden Weltmeisters Mats Hummels auf dem Zettel. 

Zahlreiche Topklubs haben Interesse

Valencia hat in dieser Saison enttäuscht und wird im nächsten Jahr nicht europäisch spielen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Transfers. Aktuell liegt der Klub in der spanischen Primera Division mit 44 Punkten aus 36 Spielen nur auf Rang  neun. 

Neben dem BVB sollen unter anderem der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp, Juventus Turin sowie die drei spanischen Spitzenklubs FC Barcelona, Real Madrid und Atlético Madrid Interesse am Abwehrspieler haben.

Entgegenkommen bei der Ausstiegsklausel?

Sollte er sich für einen Wechsel entscheiden, hofft Mustafi auf ein Entgegenkommen seines Klubs bei der Ausstiegsklausel von stolzen 50 Millionen Euro. "Grundsätzlich denke ich: Wenn man als Spieler immer fair war, seine Leistung gebracht und keine Probleme gemacht hat, sollte es kein Problem sein, wenn man sagt: Ich will weg und bitte um Freigabe", erklärte er.

Klare Vorstellungen für einen Wechsel hat Mustafi bereits. "Am besten wäre, wenn ich nicht noch eine neue Sprache lernen müsste. Sonst werfe ich wirklich alles in den Mixer", sagte er. Nach eigener Auskunft spricht der Sohn albanischer Eltern nach Stationen in England, Italien und nun Spanien "viereinhalb Sprachen perfekt. Deshalb "sollte es kein Problem geben: Das sind auch die Ligen, in denen ich gerne bleiben würde."

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