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Poker beendet: Antoine Griezmann kurz vor Wechsel zum FC Barcelona

Für 120 Millionen  

Transfer-Zoff beendet: Griezmann kurz vor Wechsel

11.07.2019, 21:39 Uhr | dpa

Die internationalen Top-Transfers zur neuen Saison 2019/2020

Für die Saison 2019/2020 haben einige Vereine bereits tief in die Tasche gegriffen. Diese Spielerwechsel zur neuen Spielzeit sind bestätigt. (Quelle: t-online.de)

Teuerster Verteidiger der Welt, Real greift tief in die Tasche: Diese internationalen Top-Transfers zur neuen Saison sind bestätigt. (Quelle: t-online.de)


Der monatelange Poker um den französischen Star-Stürmer hat offenbar ein Ende: Übereinstimmenden Berichten zufolge will der FC Barcelona in Kürze seine Ausstiegsklausel ziehen.

Der Wechsel von Antoine Griezmann (28) von Atlético Madrid zum FC Barcelona steht offenbar unmittelbar bevor. Wie die spanische Zeitung "Mundo Deportivo" und die französische "L'Équipe" am Donnerstagabend berichteten, soll Griezmanns Wunsch-Klub Barcelona die Ablösesumme von 120 Millionen Euro zusammen haben. Am Freitagmorgen soll ein Anwalt des Fußball-Weltmeisters von 2018 am Sitz der spanischen La Liga die für den Transfer notwendigen Unterlagen vorlegen.

Weil Madrid bei dem zuvor eskalierten Transferstreit eine von Barcelona angestrebte Ratenzahlung der Ablöse verweigert hatte, soll sich der spanische Meister um Kredite bei Banken bemüht haben. Zuvor hatte es auch geheißen, Griezmann wolle die 120 Millionen Euro selbst zahlen, um wechseln zu können.

Scharfe Kritik am FC Barcelona

Griezmann hatte vor rund zwei Monaten angekündigt, Atlético nach fünf Jahren verlassen zu wollen. Allerdings hat er dort noch einen Vertrag bis 2023. Am Sonntagabend erschien er nicht zum Training bei den Madrilenen und reiste auch nicht mit ins Trainingslager in die USA. Madrid hat bereits mit einer empfindlichen Vertragsstrafe gedroht.


Der Streit war auch eskaliert, weil die Atlético-Führung Barça unseriöse Verhandlungstaktiken vorwarf. Denn Griezmann und Barça sollen bereits seit Februar verhandelt und im März eine Einigung über einen Wechsel erzielt haben. Da spielte Madrid noch in der Champions League und kämpfte in der Meisterschaft gegen Barcelona um den Titel. Auch deshalb stimmten die "Rojiblancos" einer Ratenzahlung der Ablöse, die am 1. Juli von 200 auf 120 Millionen Euro gefallen war, nicht zu.

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