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Russland-Experte - Kuranyi froh für Schürrle: In Russland kann man viel lernen

Russland-Experte  

Kuranyi froh für Schürrle: In Russland kann man viel lernen

01.08.2019, 07:42 Uhr | dpa

Russland-Experte - Kuranyi froh für Schürrle: In Russland kann man viel lernen. Kevin Kuranyi spielte lange in der russischen Liga.

Kevin Kuranyi spielte lange in der russischen Liga. Foto: Marijan Murat. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der frühere Fußball-Nationalspieler Kevin Kuranyi sieht den Wechsel von André Schürrle zum russischen Rekordmeister Spartak Moskau positiv.

"Jeder Fußballer kann in einem anderen Land viel lernen - und die russische Liga profitiert ebenfalls von erfahrenen ausländischen Profis. Ich wünsche André viel Spaß und Erfolg in diesem tollen Land!", sagte der 37 Jahre alte Kuranyi der Deutschen Presse-Agentur.

In seiner Karriere absolvierte der ehemalige Bundesliga-Profi Kuranyi 123 Partien in der ersten russischen Liga für Dynamo Moskau. Der Vize-Europameister von 2008 stellte augenzwinkernd fest: "Allerdings muss ich als ehemaliger Spieler von Dynamo Moskau sagen: Es hätte nicht gerade unser großer Rivale Spartak sein müssen."

Schürrle, der beim deutschen Vize-Meister Borussia Dortmund keine Chance mehr hat, spielt künftig bei Spartak Moskau. Beim zwölfmaligen russischen Meister erhält der 28-jährige einen Vertrag bis Saisonende - mit Kaufoption. "André muss topfit sein, um sich in dieser Liga zu beweisen - aber mit dem Potenzial, das er hat, ist das möglich", sagte der langjährige Schalke-Sportfunktionär Erik Stoffelshaus, bis vor kurzem Sportdirektor von Pokalsieger Lokomotive Moskau.

Die russische Liga sei schwer zu spielen und nicht zu unterschätzen, betonte Stoffelshaus. Unter den fünf Topteams würden Kleinigkeiten entscheiden. "André muss sich auf große Entfernungen einstellen und unterschiedliche klimatische Bedingungen", sagte der 48-Jährige. Die Erwartungshaltung sei riesig bei Spartak - der Saisonstart sei mit einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage nicht allzu gut gewesen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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