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Lionel Messi: Barca-Kapitän kontert Kritik von Sportdirektor Eric Abidal

Nach Kritik gegen die Mannschaft  

Lionel Messi kontert Vorwürfe von Sportdirektor Abidal

05.02.2020, 10:51 Uhr | dpa

Lionel Messi: Barca-Kapitän kontert Kritik von Sportdirektor Eric Abidal. Will die Kritik von Sportdirektor Eric Abidal von sich und seiner Mannschaft weisen: Barcelonas Superstar Lionel Messi. (Quelle: imago images/AFLOSPORT)

Will die Kritik von Sportdirektor Eric Abidal von sich und seiner Mannschaft weisen: Barcelonas Superstar Lionel Messi. (Quelle: AFLOSPORT/imago images)

Barcelonas Sportdirektor Eric Abidal hat im Rahmen der Trennung von Ex-Trainer Ernesto Valverde auch die Einstellung der Spieler kritisiert. Doch das will Superstar Lionel Messi nicht auf sich sitzen lassen.

Mit ungewohnt scharfen Worten hat sich Superstar Lionel Messi vom FC  Barcelonas gegen Kritik von Sportdirektor Eric Abidal zur Wehr gesetzt. Abidal hatte zuvor angedeutet, dass bei der Trennung von Trainer Ernesto Valverde im Januar auch ein Einstellungsproblem der Spieler eine Rolle gespielt habe.

"Ich denke, dass sich jeder um seine Aufgaben kümmern sollte"

"Ich mache so etwas, ehrlich gesagt, nicht gerne. Aber ich denke, dass sich jeder um seine Aufgaben kümmern sollte. Die Spieler um das, was auf dem Platz passiert – und wir sind die Ersten, die sich  eingestehen, wenn wir nicht gut spielen", schrieb der 32-Jährige in seiner Instagram-Story. Auf der anderen Seite müsse sich die sportliche Führung ebenso ihrer Verantwortung bewusst sein und "vor allem Verantwortung für die eigenen Entscheidungen übernehmen".

Messi, der mit dem früheren Abwehrspieler Abidal von 2007 bis 2013 zusammen bei den Katalanen spielte, wurde noch deutlicher: "Wenn man über Spieler redet, sollte man auch die Namen nennen. Macht man das nicht, beschmutzt man den Namen eines jeden und streut Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprechen."

Barcelona hatte sich im Januar nach dem Aus im spanischen Supercup von Valverde getrennt. Danach hatte Abidal in der spanischen Zeitung "Sport" gesagt: "Viele Spieler waren nicht glücklich und haben nicht gut gearbeitet, auch in der internen Kommunikation gab es Probleme."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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