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Premier League: Erste Pleite für FC Chelsea – Guardiola stürzt Tuchel

Premier League  

Erste Pleite für Chelsea – Pep stürzt Tuchel

25.09.2021, 16:33 Uhr | t-online, sid, dpa

Premier League: Erste Pleite für FC Chelsea – Guardiola stürzt Tuchel. In Jubellaune: ManCity schlägt Chelsea. (Quelle: Reuters/JOHN SIBLEY)

In Jubellaune: ManCity schlägt Chelsea. (Quelle: JOHN SIBLEY/Reuters)

Champions-League-Sieger FC Chelsea hat die erste Niederlage der Saison kassiert. Im Spitzenspiel gegen Manchester City unterlagen die von Thomas Tuchel trainierten Londoner am Samstag zuhause mit 0:1.

Im Duell der Taktikfüchse ist Pep Guardiola mit Manchester City die Revanche gegen den FC Chelsea und Teammanager Thomas Tuchel gelungen. 119 Tage nach der Niederlage im Champions-League-Finale siegten die Citizens an der Stamford Bridge 1:0 (0:0) und stießen die Blues von der Tabellenspitze der Premier League.

Durch das goldene Tor von Gabriel Jesus (53.) schafften Guardiola und Co. den ersten Sieg gegen Tuchels Chelsea. Die bisherigen drei Duelle in Pokal, Liga und Königsklasse gingen alle an den ehemaligen BVB-Coach.

Neuer Tabellenführer ist der FC Liverpool, weil Citys Stadtrivale Manchester United mit 0:1 (0:0) bei Aston Villa verlor. Die Reds um Teammanager Jürgen Klopp können ihre Spitzenposition am Abend (18.30 Uhr/Sky) bei Aufsteiger FC Brentford sogar noch ausbauen.

Nationalspieler Antonio Rüdiger stand in der Chelsea-Startelf. Auch Timo Werner spielte vor den Augen von Bundestrainer Hansi Flick und von Ex-DFB-Kapitän Michael Ballack nach seinem League-Cup-Treffer am Dienstag von Beginn an, Kai Havertz wurde nach einer Stunde eingewechselt.

Beide Angreifer waren bemüht, konnten ihre Möglichkeiten jedoch nicht nutzen. City kam nach der Führung zu mehreren aussichtsreichen Kontersituationen, nutzte diese aber teils fahrlässig nicht aus.

Guardiola stellte mit dem Erfolg in London eine Vereins-Bestmarke auf. Der Spanier fuhr seinen 221. Sieg mit Manchester ein und überholte damit Klub-Legende Les McDowall. Der 50-Jährige benötigte mit 304 Spielen nur rund halb so viele Partien wie McDowall (592) für diese Leistung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID und dpa

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