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Premier League: Chelsea-Trainer Thomas Tuchel liebäugelt mit Italien

Star-Trainer bei Chelsea  

Tuchel spricht über Wechsel nach Italien

11.10.2021, 15:52 Uhr | dd, sid

Premier League: Chelsea-Trainer Thomas Tuchel liebäugelt mit Italien. Schaut über den Chelsea-Tellerrand hinaus: Thomas Tuchel. (Quelle: imago images/PA Images)

Schaut über den Chelsea-Tellerrand hinaus: Thomas Tuchel. (Quelle: PA Images/imago images)

Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den größten Erfolg seiner Trainerkarriere. Nun hat der Star-Coach über die weitere Ausrichtung seiner Laufbahn gesprochen – und trifft eine unerwartete Aussage.

Thomas Tuchel, Teammanager von Champions-League-Sieger FC Chelsea, kann sich ein Engagement in Italiens Serie A gut vorstellen. "Es gibt eine schöne Verbindung zwischen mir und Italien. Italien ist eine Fußballnation, in der man aufgrund der Qualität gut arbeiten kann", sagte der Ex-Coach des FSV Mainz 05 und von Borussia Dortmund am Wochenende als Gast beim Sportfestival in Trient.

Tuchel weiter: "Die Einstellung des italienischen Fußballs ist sehr taktisch. Es wäre ein reines Vergnügen für mich, in Italien zu arbeiten und die Atmosphäre dort zu spüren."

Bewunderung zeigte Tuchel für den Robin-Gosens-Klub Atalanta Bergamo. "Als Trainer von Paris St.Germain habe ich Atalanta als Gegner erlebt. Als wir die Mannschaft analysiert haben, haben wir uns alle in sie verliebt. Sie ist bizarr und verrückt, sie erzielt viele Tore. Ich habe mich gefragt, ob es wirklich eine italienische Mannschaft ist", betonte Tuchel.

Der deutsche Fußballlehrer ist zudem komplett überzeugt von den Fähigkeiten von Torjäger Romelu Lukaku, der von Inter Mailand zu den Blues gewechselt war. "Es tut mir leid für die Inter-Fans, aber wir haben in Lukaku einen Spieler mit Persönlichkeit gefunden, der den Druck von den Schultern der jüngeren Spieler nehmen kann und uns die Möglichkeit gibt, einen schnelleren Fußball zu spielen", sinnierte Tuchel.

Lukaku habe immer gesagt, "dass er bei Inter glücklich ist, weil er so viel erreicht hat, aber es war wichtig für ihn, dorthin zurückzukehren, wo er schon einmal gespielt hat", so Tuchel.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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