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Newsblog zur WM 2022 | Belgiens Kapazitän Eden Hazard tritt aus Nationalmannschaft zurück


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Belgien-Kapitän tritt zurück

Von t-online
Aktualisiert am 07.12.2022 - 14:02 UhrLesedauer: 111 Min.
Eden Hazard: Er wird künftig nicht mehr für die belgische Nationalmannschaft auflaufen.
Eden Hazard: Er wird künftig nicht mehr für die belgische Nationalmannschaft auflaufen. (Quelle: IMAGO/Bagu Blanco / PRESSIN)
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Die Fußballweltmeisterschaft in Katar läuft. Alle Infos rund um das Turnier lesen Sie hier im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


  • Eden Hazard will nicht mehr für Belgien auflaufen
  • Eto'o bereut Tritt gegen Youtuber
  • Gabriel Jesus muss operiert werden
  • Rätsel um Kylian Mbappé: Frankreich-Star fehlt beim Training
  • Fifa-Botschafter tritt Youtuber ins Gesicht

Mittwoch, 7. Dezember

Eden Hazard will nicht mehr für Belgien auflaufen

Der belgische Topstar Eden Hazard beendet seine Nationalmannschaftskarriere. Das teilte der 31-jährige Flügelspieler von Real Madrid auf seinem Instagram-Account mit. Zu einem Foto, das ihn jubelnd im Belgien-Trikot zeigt, schrieb er: "Heute wird eine Seite umgeblättert...Danke für eure Liebe. Danke für eure unvergleichliche Unterstützung. Danke für all die Fröhlichkeit, die wir seit 2008 geteilt haben. Ich habe entschieden, meiner internationalen Karriere ein Ende zu setzen. Meine Nachfolger sind bereit. Ich werde euch vermissen."

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Eden Hazard feierte am 18. November 2008 in einem Freundschaftsspiel gegen Luxemburg sein Nationalmannschaftsdebüt. Zusammen mit Stars wie Kevin de Bruyne von Manchester City und den aktuell vom FC Chelsea an Inter Mailand verliehenen Romelu Lukaku zählte er zur sogenannten "goldenen Generation" der Belgier. Seit 2016 führte er die Mannschaft zudem als Kapitän an. Ein großer Titel blieb den Belgiern jedoch verwehrt. Bei der WM in Katar schieden die Belgier bereits in der Vorrunde aus. Der Enttäuschung waren zahlreiche Berichte über Streit in der Mannschaft vorausgegangen.

Dienstag, 6. Dezember

Eto'o bereut Tritt gegen Youtuber

Im Wirbel um seine körperliche Attacke auf einen Fan bei der Fußball-WM hat Kameruns Verbandschef Samuel Eto'o Reue gezeigt. "Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich meine Beherrschung verloren habe und auf eine Weise reagiert habe, die nicht zu mir passt", schrieb der frühere Weltklasse-Torjäger am Dienstag bei Instagram. Zuvor hatte ein Video gezeigt, wie Eto'o am Rande des WM-Achtelfinals Brasilien gegen Südkorea einen Mann schlägt.

Umstehende filmten den Ausraster des WM-Botschafters. (Quelle: Glomex)

Der 41 Jahre alte Ex-Nationalspieler räumte eine gewaltsame Auseinandersetzung mit einem Mann ein, der wohl ein algerischer Fan gewesen sei. Ein algerischer YouTuber hatte in der Nacht zu Dienstag ein Video veröffentlicht, in dem er erklärte, dass er mit Eto'o Streit gehabt habe und von ihm geschlagen worden sei. Das Video veröffentlichte er nach eigenen Angaben aus der Polizeistation, wo er Eto'o angezeigt habe.

Der Mann gab zu, Eto'o provoziert zu haben. "Ich habe ihn gefilmt und ihn nach Gassama gefragt, ob sie ihn bestochen haben", sagte er. Bakary Papa Gassama ist ein Schiedsrichter aus Uganda, der das entscheidende Play-off-Spiel vor der WM zwischen Kamerun und Algerien leitete. Algerien beklagte sich danach über angebliche Fehlentscheidungen.

Eto'o klagte darüber, er sei seit dem Play-off-Spiel Ziel von Beleidigungen und unbewiesenen Betrugsvorwürfen. Bei der WM seien auch Fans aus Kamerun deswegen von Algeriern schikaniert worden. Er verwies darauf, dass bei der Partie alles im Rahmen der Regeln verlaufen wäre. Eto'o rief den algerischen Verband und die Behörden des Landes dazu auf, für ein Ende des "ungesunden Klimas" zu sorgen, bevor Schlimmeres passiere. Er selbst wolle den Provokationen künftig widerstehen.

Gabriel Jesus muss operiert werden

Brasilien-Stürmer Gabriel Jesus hat sich im letzten WM-Gruppenphasen-Spiel gegen Kamerun (0:1) verletzt und musste ausgewechselt werden. Die Verletzung, die er sich zugezogen hat, ist offenbar schwerwiegend.

Wie der britische "Telegraph" berichtet und weitere Medien bestätigen, müsse der Arsenal-Star wegen einer Innenbandverletzung im Knie operiert werden. Damit wäre wohl nicht nur die Fußball-WM 2022 in Katar für ihn gelaufen. Stattdessen könnte ihm sogar ein monatelanger Ausfall drohen.

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Das sind besonders schlechte Nachrichten für seinen Klub, den FC Arsenal. Die Londoner führen aktuell die Premier League vor Manchester City an. Zu dieser Platzierung hat der 25-Jährige einen großen Teil beigetragen, in der Liga erzielte er in 14 Spielen fünf Tore und bereitete sechs Treffer vor.

Brasilien muss ohne Jesus das WM-Viertelfinale gegen Kroatien und die gegebenenfalls noch folgenden weiteren Spiele absolvieren.

Rätsel um Kylian Mbappé: Frankreich-Star fehlt beim Training

Bahnt sich ein bitterer Ausfall bei Frankreich vor dem WM-Viertelfinale gegen England am Samstag an? Kylian Mbappé nahm am Dienstagnachmittag nicht am Teamtraining teil, wie französische Medien übereinstimmend berichten. Demnach habe er nur im Kraftraum trainiert. Zudem soll Frankreich-Trainer Didier Deschamps zu Beginn des Trainings eine lange Diskussion mit dem Teamarzt geführt haben.

Der genaue Grund für die Abstinenz von Mbappé ist aktuell unklar. Genauso ist nicht bekannt, ob dem Weltstar möglicherweise ein längerer Ausfall droht. Bislang wird um die genaue Situation laut französischen Medien ein großes Geheimnis gemacht.

Vor der WM klagte Mbappé gelegentlich über Knöchelprobleme. Allerdings habe er keine schlimmen Schmerzen gehabt. Ob die Verletzung wieder aufgetreten ist oder er andere Probleme hat, ist nicht geklärt.

Fifa-Botschafter tritt Youtuber ins Gesicht

Kameruns Fußballstar Samuel Eto'o ist bei der WM in Katar aufgrund eines Wutausbruchs negativ aufgefallen. Der frühere Stürmer, mittlerweile Verbandspräsident seines Heimatlandes und Fifa-Botschafter, trat einem Mann am Montagabend vor dem Stadion 974 in Doha ins Gesicht, wie auf einem bei Twitter veröffentlichten Video eines Journalisten der Zeitung "La Opinion" zu sehen ist.


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Verwendete Quellen
  • t-online
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID
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