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Ribéry bringt die Wende gegen BVB: Guardiola hört auf FCB-Fans


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Edeljoker Ribéry bringt die Wende im Topspiel

Von t-online
Aktualisiert am 02.11.2014Lesedauer: 2 Min.
Obenauf: Franck Ribéry jubelt mit Torschütze Robert Lewandowski über den Ausgleich.
Obenauf: Franck Ribéry jubelt mit Torschütze Robert Lewandowski über den Ausgleich.
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Aus München berichtet Maximilian Miguletz

"Als die Fans ihn gefordert haben, habe ich ihn gebracht", sagte Pep Guardiola schmunzelnd bei der Pressekonferenz nach dem Topspiel. Ernster war dagegen das Lob für seinen Edeljoker gemeint: "Franck hat uns nach seiner Einwechslung sehr geholfen."

Auch Siegtorschütze Arjen Robben fand anerkennende Worte für seinen kongenialen Partner. "Kompliment an die Spieler von der Bank, die uns geholfen haben", sagte der Matchwinner und lobte damit vor allem natürlich Ribéry.

Ribérys langer Anlauf

Nachdem der 31-Jährige beim 3:1 der Bayern im DFB Pokal beim Hamburger SV sein Startelfdebüt in dieser Saison feierte und über 90 Minuten ran durfte, nahm er gegen den BVB zunächst wieder auf der Ersatzbank Platz. Doch bereits mit Wiederanpfiff des Topspiels nach der Pause begab sich Europas Fußballer des Jahres 2013 zum Aufwärmen.

Rund 20 Minuten lang machte sich der Flügelflitzer neben dem Tor von Keeper Manuel Neuer bereit. Kurz nachdem die Fans in der 66. Minute seinen Namen skandierten, rief ihn Guardiola tatsächlich in die Coaching Zone. Dort musste er sich aber noch eine Weile gedulden und hin und her trippeln, denn es wollte einfach keine Spielunterbrechung geben.

Guardiolas Spezialmission

Als er dann endlich in der 70. Minute für Mario Götze ins Spiel kam, legte Ribéry direkt los wie die Feuerwehr. Nur wenige Sekunden nach dem Wechsel nahm er einen langen Abwurf von Neuer an der Mittellinie auf, ließ einen Dortmunder stehen und tunnelte den zweiten.

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BVB-Coach Klopp reagierte und brachte den kampfstarken Kevin Großkreutz für Kagawa in die Partie, um die Defensive zu stärken. Doch Guardiola hatte seinem Schützling eine spezielle Mission mit auf den Weg gegeben. "Ribéry sollte bei Neven Subotic spielen und seine Stärken im Eins-zu-eins-Spiel zeigen", verriet der Trainer nach Abpfiff. Der serbische Innenverteidiger wurde offenbar als mögliche Schwachstelle ausgemacht.

Mit dem Joker kommt die Wende

Ribéry setzte den Plan seines Trainers in die Tat um und stellte nicht nur Subotic vor arge Probleme. Mit seinem temporeichen Vorstoß in die Dortmunder Hälfte und einem scharfen Steilpass auf Robben leitete er den Ausgleich ein. Das Zuspiel konnte – eben jener – Subotic nur vor die Füße von Robert Lewandowski abblocken. Der Ex-Borusse zog direkt ab, vollendete so den von Ribéry eingeleiteten Angriff und glich den Führungstreffer seines früheren Mitspielers Marco Reus aus.

Zwischenzeitlich zeigte Offensivkünstler Ribéry gar kämpferische Defensivqualitäten, verfolgte seinen zum Konter ansetzenden Gegenspieler bis zur Mittellinie und trennte ihn per Grätsche vom Ball. Der Höhepunkt folgte schließlich fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit. Der quirlige Ribéry entwischte Subotic, drang in den Strafraum ein und konnte nur durch einen Griff des Serben gestoppt werden.

Modell "Zwölfter Mann"

Eine knappe halbe Stunde genügte Ribéry, um den ohnehin hohen Druck der Bayern auf ein unerträgliches Niveau für den BVB zu hieven.

Ein Modell für die Zukunft? Nach seiner langen Verletzungspause kann der 31-Jährige noch nicht alle drei Tage über 90 Minuten gehen. So lange er seine Startelfansprüche hinten anstellt, könnte er eine mächtige Spezialwaffe in Guardiolas Arsenal sein. Als "zwölfter Mann", der müde gespielten Gegnern als flinker, trickreicher Joker den Knockout verpasst.

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Von Julian Buhl
Arjen RobbenBVBDFBEuropaFranck RibéryJosep GuardiolaManuel NeuerNeven SuboticRobert Lewandowski
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