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Bundesliga-Relegation: Darum ging Bruno Labbadia auf Markus Anfang los

Bundesliga-Relegation  

Zoff nach Abpfiff: Darum ging Labbadia auf Anfang los

23.05.2018, 09:12 Uhr | gh, t-online.de

Kiel verpasst das Wunder gegen den VfL Wolfsburg (Screenshot: SID)
Kiel verpasst das Wunder gegen den VfL Wolfsburg

Nicht geglänzt, aber Mission erfüllt: Der VfL Wolfsburg hat erneut im Nachsitzen den Klassenerhalt perfekt gemacht und damit den Durchmarsch von Holstein Kiel in die Bundesliga verhindert. (Quelle: SID)

Wolfsburg: Holstein Kiel hat im Rückspiel der Relegation die Sensation nach der Hinspielniederlage gegen den VfL verpasst. (Quelle: SID)


Das Relegationsrückspiel zwischen Kiel und Wolfsburg geht friedlich über die Bühne, der VfL bleibt in der Bundesliga. Aber nach dem Abpfiff liefern sich Bruno Labbadia und Markus Anfang ein heißes Wortgefecht.

So richtig kochten die Emotionen erst nach Spielende hoch. Bundesligist VfL Wolfsburg hatte sich abgezockt und verdient gegen den Zweitligisten Holstein Kiel durchgesetzt und die Klasse gehalten. Aber auf dem Rasen gerieten die beiden Trainer aneinander.

"Mein junger Kollege sollte noch was lernen"

Einen Handschlag gab es nicht, aber dafür landete die Hand von VfL-Trainer Bruno Labbadia im Nacken von Holstein-Coach Markus Anfang. Es folgte ein verbaler Disput, bei dem sich vor allem Labbadia echauffierte. 

Anschließend erklärte der Wolfsburg-Trainer, was ihn so auf die Palme brachte. "Mein junger Kollege sollte noch was lernen. Ich habe ihm extremen Respekt entgegengebracht. Aber auch schon im Hinspiel hat er sich über viele Leute beschwert", erklärte Labbadia bei "Eurosport" und fügte hinzu: "Er kam ständig mit ein paar Sachen und da habe ich von ihm ein bisschen Respekt gefordert. Das erwarte ich von jemandem – erst recht, wenn er neu im Geschäft ist."

"Die Wolfsburger bringen einmal im Jahr Leistung"

Was genau Labbadia seinem Trainerkollegen sagte, verriet er nicht, sagte aber wirkungsvoll: "Das bleibt unter uns, aber ich habe ihm eben klar meine Meinung gesagt."

Einen kleinen Giftpfeil schickte noch Kiel-Profi Dominic Peitz Richtung Wolfsburg. "Die Wolfsburger bringen einmal im Jahr Leistung, ansonsten zählen sie ihr Geld“, meckerte der Mittelfeldspieler in der Mixed Zone.

Bereits im Vorjahr sicherten sich die Wölfe gegen Eintracht Braunschweig den Klassenerhalt in der Relegation, durch zwei knappe 1:0-Siege.

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