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Wer zu Hause bleibt, bekommt ein Europapokal-Ticket

Von Florian Vonholdt

Aktualisiert am 06.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Stadionbesucherin mit Mundschutz: Die Bundesligisten versuchen mit verschiedenen Maßnahmen die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.
Stadionbesucherin mit Mundschutz: Die Bundesligisten versuchen mit verschiedenen Maßnahmen die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. (Quelle: Kai Pfaffenbach/Reuters-bilder)
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Das Coronavirus macht auch vor dem Profifußball nicht Halt. In einigen Ländern wurden Ligaspiele bereits abgesagt, ganze Spieltage gestrichen. In der Bundesliga wird gespielt. Was die Klubs gegen eine Ansteckung tun.

Das Coronavirus beeinträchtigt längst das Geschehen in den europäischen Fußballligen. In der Schweiz sind alle Ligaspiele bis Ende März abgesagt. In der italienischen Serie A sowie in der Europa und Champions League kam und kommt es zu Geisterspielen ohne Fans. In Deutschland wird – bislang – noch gespielt. Wie die Klubs hierzulande gegen die durch das Virus hervorgerufene Lungenkrankheit Covid-19 vorbeugen, um Spieler, Funktionäre und Fans vor einer Ansteckung zu schützen, lesen Sie hier.

BVB-Team fliegt allein nach Paris

Der FC Bayern und Werder Bremen zum Beispiel erteilten Autogramm- und Selfie-Verbot für ihre Spieler. Gleiches tat Borussia Dortmund. Zudem hängte der BVB für die Zuschauer im eigenen Stadion Desinfektionsspender für die Hände auf. Zum Auswärtsspiel in der Champions League am Mittwoch in Paris reist die Mannschaft der Borussia in einer eigenen Maschine – ohne Sponsoren und Medienvertreter, wie es sonst üblich ist.

Gründlich reinigen: Beim BVB wurden Spender mit Desinfektionsmittel im Stadion aufgehängt.
Gründlich reinigen: Beim BVB wurden Spender mit Desinfektionsmittel im Stadion aufgehängt. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Als weitere Reaktion auf die Ausbreitung des Krankheitserregers hat der BVB seine für den Sommer geplante Werbetour nach Asien abgesagt. Bis das Virus eingedämmt ist, wird es auch keine öffentlichen Trainingseinheiten des Favre-Teams geben.

Händeschüttelverbot bei RB Leipzig

Bei RB Leipzig können die Fans ebenfalls in nächster Zeit nicht bei den Trainingseinheiten zuschauen. Dienstreisen der Klubmitarbeiter sollen möglichst vermieden werden, es müssen Sonderanträge gestellt werden. RB-Trainer Julian Nagelsmann erzählte: "Wir betreiben Prophylaxe gegen alle möglichen Viren. Es gilt ein Händeschüttelverbot, wir begrüßen uns mit dem Ellbogen."

Hauptstadtklub Hertha BSC wandte sich mit Empfehlungen an die Zuschauer des Heimspiels gegen Werder Bremen, welches am Samstag stattfindet. Man solle Papiertaschen- und Handtücher direkt nach der Benutzung entsorgen und sich nach Personenkontakt sowie nach Benutzung der Toiletten und vor dem Essen gründlich die Hände waschen. Außerdem werde der Santitätsdienst im Stadion personell aufgestockt, um sich um etwaige Verdachtsfälle kümmern zu können. Zudem wird die Reinigung der sanitären Anlagen erhöht. Zudem gestattet der Klub ausdrücklich das Mitbringen eigener Desinfektionsmittel bis zu einer Behältnisgröße von 100 Millilitern.

Auch Borussia Mönchengladbach hängte vor dem Topspiel gegen Dortmund Zettel mit Anweisungen zum richtigen Händewaschen auf den Stadiontoiletten auf und brachte neue Desinfektionsspender an. Für Fans aus dem vom Coronavirus besonders stark betroffenen Kreis Heinsberg, nur wenige Kilometer von Mönchengladbach entfernt, gilt eine Sonderregelung: Sie dürfen ihre Tickets zurückgeben, bekommen ihr Geld zurück und zusätzlich eine Karte für das nächste Europapokal-Heimspiel der Borussia.

Keine "Geisterspiele" an diesem Wochenende

Für die Mitarbeiter beim VfL Wolfsburg wurde am Montag das Motto "Lächeln statt Händeschütteln" ausgerufen. Beim Heimspiel gegen Leipzig wird die desinfizierende Reinigung der Stadiontoiletten verstärkt. Die Autogrammstunden mit den Fans vor und nach der Partie fallen aus.

Für die an diesem Wochenende geplanten Partien in der 1. und 2. Liga sind bislang keine Einschränkungen oder Zuschauerausschlüsse vorgesehen. Ob das auch für die kommende Woche gilt, ist offen. Die DFL teilte mit: "Sollte sich an der derzeitigen Lage etwas ändern, entscheiden die Gesundheitsbehörden vor Ort an den Stadionstandorten der Bundesliga und 2. Bundesliga über mögliche Konsequenzen."

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Von Julian Buhl
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