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French Open: Zverev-Drama im Halbfinale! Bittere Niederlage gegen Tsitsipas

French Open  

Zverev-Drama im Halbfinale! Niederlage in Krimi gegen Tsitsipas

11.06.2021, 20:17 Uhr | t-online, ak, dd

Zverev: "Habe scheiße gespielt"

Im Halbfinale der French Open musste Alexander Zverev eine bittere Niederlage in fünf Sätzen gegen Stefanos Tsitsipas hinnehmen. Der Deutsche zeigt sich deutlich angefressen. (Quelle: Stats PErform)

"Habe scheiße gespielt": So reagierte Alexander Zvereb auf seine bittere Niederlage in fünf Sätzen gegen Stefanos Tsitsipas. (Quelle: Stats Perform)


In einem mitreißenden Match findet Deutschlands bester Tennisspieler zuerst nicht ins Match gegen den stark aufspielenden Griechen. Dann aber kämpft sich Zverev zurück – und am Ende wird es dramatisch.

Alexander Zverev hat den Einzug ins Finale der French Open knapp verpasst. Deutschlands bester Tennisspieler verlor am Freitag in Paris in einem dramatischen Halbfinale gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas mit 3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 3:6 und muss damit weiter auf seinen ersten Grand-Slam-Titel warten. Tsitsipas verwandelte nach 3:37 Stunden seinen fünften Matchball. Die Grieche trifft in seinem ersten Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen dem 13-maligen Paris-Gewinner Rafael Nadal aus Spanien und dem Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic aus Serbien.

Das mitreißende Halbfinale zum Nachlesen im Ticker:

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 3:6  – Beide holen wirklich das Allerletzte aus dem jeweils anderen heraus, was für ein Match an diesem Punkt des Spiels. Aber Tsitsipas' Druck ist am Ende zu stark. Mit einem Ass erreicht Stefanos Tsitsipas mit 22 Jahren sein erstes Grand-Slam-Finale!

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 3:5  – Noch mal durchatmen für Sascha Zverev! Dabei war Tsitsipas erneut der Mann, der das Spiel bestimmte, der Zverev in die Defensive drängte und ihm sein Spiel aufzwang. Bitter für den Hamburger, der bei 30:40 noch mal einen Stopp einstreute und ausgleichen konnte. Aber dann stand er zu weit hinten, haute den Inside-Out seines Gegners ins Netz – und konterte darauf mit einem Ass. Aber auch den vierten Matchball konnte er abwehren, spielte sich mit einer klasse Vorhand cross in den Vorteil. Und was passierte? Gleich mehrfach Pech mit der Netzkante brachte Tsitsipas zurück in den Punkt. Aber Zverevs Aufschlag ist dann doch zu stark. Jetzt hat Tsitsipas alle Trümpfe in der Hand und kann bei eigenem Aufschlag die Finalteilnahme klar machen.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 2:5  – Und da ist es soweit: Stefanos Tsitsipas steht ganz kurz vor seinem ersten Grand-Slam-Finale. Der Grieche ist einfach schneller, aktiver als Zverev und bringt sein Aufschlagspiel problemlos durch. Jetzt serviert Zverev gegen den Matchverlust.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 2:4  – Aber Zverev steckt noch nicht auf. Mit seinem zehnten Ass bei 40:15 verkürzt er auf 2:4. Aber er braucht unbedingt ein Break, um in den Satz richtig zurückzukommen. Klappt es noch?

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 1:4  – Die Kräfteverhältnisse haben sich hier im 5. Satz komplett verändert. Tsitsipas ist obenauf, schafft es wieder, Zverev sein Spiel aufzuzwingen. Der wiederum ist aktuell einfach nicht aktiv genug, um Tsitsipas zu gefährden. Jetzt wird es ganz schwer für ihn, da noch mal zurückzukommen.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 1:3  – Ist das bitter für Zverev! Tsitsipas nutzt seine erste Breakchance im 5. Satz – und profitiert von unnötigen Fehlern seines Gegners. Erst leistet sich der Hamburger einen Doppelfehler zum 15:15, dann haut er eine Vorhand ins Netz. Er muss jetzt aufpassen, nicht zu passiv zu werden.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 1:2  – Aber Tsitsipas spielt jetzt wieder aggressiver. Dem druckvollen Aufschlagspiel hat Zverev nichts entgegenzusetzen. 

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 1:1  – Bärenstark von Zverev! Erst erläuft er einen Stopp von Tsitsipas und macht den Punkt, dann legt er sein achtes Ass im Match nach. Zwar kommt Tsitsipas doch noch mal ran, aber Zverev zieht durch.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4, 0:1  – Puh! Bei 0:30 leistet sich Tsitsipas einen Doppelfehler, Zverev erlief bis dahin jeden Ball, dominierte die ersten Rallys zu Satzbeginn. Dann wehrt er drei Zverev-Breakbälle ab und gleicht zum 40:40 aus. Zverev hat in der Folge Pech, zieht den Stop nicht richtig durch, den Tsitsipas dann sauber an ihm vorbei spielt und sich mit dem fünften Punkt in Folge das 1:0 sichert. Danach feiert er sich selbst. Zverev hat da einiges liegen lassen.

Zusammenfassung 4. Satz: Was für ein Match! Es hat sich ein echter Krimi entwickelt. Zverev spielt nun konstant auf hohem Niveau, Tsitsipas hat sich auch wieder stabilisiert. Folgerichtig geht es nun in den Entscheidungssatz. Und alles scheint offen.

3:6, 3:6, 6:4, 6:4  – Ein Wahnsinnsballwechsel! Es gelingt Tsitsipas wieder besser, Zverev sein Spiel aufzuzwingen. Aber der Deutsche findet immer wieder einen Weg raus. Am Ende macht er mit einem Stop den Punkt zum 15:15. Dann ein weiterer Stop, den Tsitsipas noch holt, aber dann ein Lob zum 40:15. Und dann der Punkt- und Satzgewinn!

3:6, 3:6, 6:4, 5:4  – Stark von Tsitsipas, der nun wieder schnell unterwegs ist und nichts anbrennen lassen will. Mit einer Vorhand sichert er sich den Punkt. Aber Zverev hat nun wieder selbst die Chance, nach Sätzen auszugleichen.

3:6, 3:6, 6:4, 5:3  – Das ging schnell! Zverev bringt sein Aufschlagspiel locker zu Null durch, der Satz läuft bisher auch durch die Aufschlagstärke beider Spieler vergleichsweise schnell. Jetzt serviert Tsitsipas erneut gegen den Satzverlust.

3:6, 3:6, 6:4, 4:3  – Trotzdem lässt Tsitsipas nicht abreißen. Er bleibt weiter im 4. Satz.

3:6, 3:6, 6:4, 4:2  – Von wegen müde! Tsitsipas gibt alles, um doch noch in den Satz zurückzukommen, eine starke Rückhand zum 30:30. Aber Zverev kontert, sein Spiel ist aktuell zu druckvoll, mit einer starken Vorhand provoziert er einen weiteren Fehler bei seinem Gegner und verhindert das Break.

3:6, 3:6, 6:4, 3:2  – Ist Tsitsipas etwa müde? Der Grieche geht zunehmend über Stops, geht bei knappen Zverev-Bällen nicht mehr vor ans Netz. Trotzdem bringt er den Punkt durch, als Zverev eine Vorhand verzieht. Da war aber mehr drin für den Deutschen.

3:6, 3:6, 6:4, 3:1  – Und genauso ist es: Zverev wirkt aktuell einfach fokussierter als sein Gegenüber, bringt sein Aufschlagspiel sauber durch. 

3:6, 3:6, 6:4, 2:1  – Erster Spielgewinn für Tsitsipas im 4. Satz. Ob ihm das Sicherheit bringt? Zverev darf sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen.

3:6, 3:6, 6:4, 2:0  – Bei Tsitsipas arbeitet es! Jetzt hat der Grieche auch Pech mit seinen Schlägen, die entweder weit daneben gehen oder ganz knapp ins Aus. Und Zverev spielt zunehmend souveräner. Kein Problem mit seinem eigenen Aufschlagspiel.

3:6, 3:6, 6:4, 1:0  – Zverev macht direkt weiter, wo er im 3. Satz aufgehört hat, und nimmt Tsitsipas direkt das Aufschlagspiel ab. Tsitsipas verliert zunehmend die Nerven, schimpft und meckert. Der Grieche ist angeschlagen und kassiert das Break.

Zusammenfassung 3. Satz: Das beste, das Sascha Zverev hätte passieren können. Der Hamburger wirkt nun wacher, konzentrierter, agiert selbst, statt nur zu reagieren – und das gefällt Tsitsipas nicht. Es scheint alles wieder offen. Allerdings: Der Grieche wirkt trotz des verlorenen Satzes weiter konstanter als Zverev.

3:6, 3:6, 6:4  – Und da ist es perfekt: Das Match geht in die Verlängerung – und Sascha Zverev ist komplett zurück im Spiel! Sein eigenes Aufschlagspiel bringt er problemlos durch.

3:6, 3:6, 5:4  – Jetzt kommen noch zusätzliche Emotionen rein: Zverev ärgert sich über einen unglücklichen Call des Schiedsrichters. Eine Tsitsipas-Vorhand wurde Aus gegeben, Zverev war in der Schlagbewegung und drosch den Ball ins Netz. Dann aber wurde der Tsitsipas-Ball doch noch gut gegeben – und der Punkt dem Griechen gut geschrieben. Zverev ist nun stocksauer, diskutiert mit dem Ober-Schiedsrichter, der am Platz steht. Ohne Erfolg. Am Ende macht Tsitsipas den Punkt zum 4:5 aus seiner Sicht. Immerhin: Nun schlägt Zverev zum Satzgewinn auf.

3:6, 3:6, 5:3  – Plötzlich passt die Rückhand bei Zverev nicht mehr, ohne Bedrängnis haut er eine ins Netz, Tsitsipas hofft auf das Break. Bei 0:30 aber legt der Deutsche drei (!) Asse nach und schließt den Punkt mit einer überragenden Vorhand longline ab. Tsitsipas serviert nun gegen den Satzverlust.

3:6, 3:6, 4:3  – Aber Tsitsipas bleibt dran. Das wird noch ein echter Krimi.

3:6, 3:6, 4:2  – Zverev pusht sich selbst, spricht sich Mut zu, als Tsitsipas eine Vorhand komplett verzieht. Aber dann ist er wieder zu verhalten, kommt ans Netz vor und wird von seinem Gegner überrascht. Bei 30:40 dann aber ein Hammer-Ass mit 220 km/h. Darauf eine bärenstarke beidhändige Rückhand longline, an die Tsitsipas nicht mehr rankommt, und letztlich der Punktgewinn. Das war wichtig!

3:6, 3:6, 3:2  – Tsitsipas sucht nach seinem Selbstvertrauen, nach Sicherheit. Ob ihm das hilft? Erst ein starker Stopp, dann der entscheidende Punkt per Ass – der Grieche bleibt am Deutschen dran.

3:6, 3:6, 3:1  – Zverev legt direkt nach und bestätigt das Break. Das eigene Aufschlagspiel bringt der Deutsche souverän durch. Geht da etwa doch noch was? Der Druck ist jetzt bei Tsitsipas, das Ding im 3. Satz noch zu drehen.

3:6, 3:6, 2:1  – Und da ist im Gegenzug das eigene Break durch Zverev!  Er setzt den Griechen jetzt besser unter Druck, der wiederum hat nun einige Schläge daneben und gibt das eigene Aufschlagspiel ab. Allerdings: Zverev lag ja schon mal früh im Satz vorne und konnte es nicht nutzen... 

3:6, 3:6, 1:1  –  Immerhin: Zverev verhindert das direkte Break durch Tsitsipas und den 0:2-Rückstand. Sein eigenes Aufschlagspiel bringt er mit einem Rückhand-Cross durch – aber nur unter großer Mühe, Tsitsipas verteidigt sensationell und war auf 40:40 rangekommen.

3:6, 3:6, 0:1  –  Es geht auch zum Start des 3. Satzes so weiter: Tsitsipas dominiert, Zverev wirkt angeknockt, das Timing bei seinen Schlägen stimmt einfach nicht.

Beginn 3. Satz

Zusammenfassung 2. Satz: Nach einem guten Start und 3:0-Führung entglitt Zverev der Satz komplett. Er verlor alle weiteren sechs Spiele. Tsitsipas wirkt insgesamt deutlich konzentrierter, Zverev zunehmend fahrig.

3:6, 3:6  –  Da ist es passiert: Zverev setzt eine Vorhand relativ deutlich neben die Linie und verliert dadurch auch den zweiten Satz. Daraufhin starrt der Hamburger konsterniert ins Leere, kann es nicht fassen.

3:6, 3:5  –  Tsitsipas gewinnt mittlerweile das fünfte Spiel in Folge. Dabei sorgte er allerdings für eine kuriose Szene, weil ihm beim Aufschlag kurz der Schläger aus der Hand rutschte. Doch der Grieche reagierte und hatte das Spielgerät schnell wieder einsatzbereit.

3:6, 3:4  –  Puh, jetzt kommt es ganz ganz dicke für Zverev. Er gibt das zweite Aufschlagspiel hintereinander ab – weil er einfach mehr Fehler macht. Ein Beispiel sind die Doppelfehler: Vier stehen für Zverev zu Buche, nur einer für Tsitsipas.

3:6, 3:3  –  Nach 0:3-Rückstand gewinnt Tsitsipas drei Spiele hintereinander. Dabei profitiert er vor allem von seiner Konstanz. Er spielt allerdings nicht so spektakulär wie Zverev. Während der Grieche nur auf zwei "Winners" kommt, weist der Deutsche elf auf.

3:6, 3:2  –  Break Tsitsipas! Da ist Zverevs Vorteil schon wieder dahin. Der Grieche nutzt seinen zweiten Breakball. Für die Zuschauer wird es allerdings immer ansehnlicher. Beide Spieler peitschen die Bälle zumeist mit der Vorhand über das Netz, schlagen tolle Winkel und geben keinen Ball verloren.

3:6, 3:1  –  Tsitsipas atmet etwas durch und bringt nun erstmals in diesem Satz ein Aufschlagsspiel durch.

3:6, 3:0  –  Das sieht jetzt gut aus für Zverev. Trotz drei Gegenpunkten bringt er seinen Aufschlag durch und beweist Nervenstärke. Tsitsipas hadert mit sich.

3:6, 2:0  –  "Jaaaaaaaaa" – Zverev nimmt dem Griechen erstmals den Aufschlag ab und schreit seine Freude darüber laut heraus. Das war ganz wichtig.

3:6, 1:0  –  Nun geht es besser los für Zverev. Er bringt seinen Aufschlag souverän durch.

Beginn 2. Satz

Zusammenfassung 1. Satz: Nach einem katastrophalen Start mit frühem Break hatte Zverev deutlich zu kämpfen und ließ sich vom zwischenzeitlich stark aufspielen Tsitsipas viel zu weit nach hinten drängen. Dann fing er sich aber und fand besser in die Partie – letztendlich aber zu spät, um den Satz noch für sich zu entscheiden.

1. Satz, 3:6 – Tsitsipas entscheidet den ersten Durchgang für sich – doch in diesem Aufschlagsspiel hat Zverev am Break geschnuppert und einige starke Returns gezeigt. Gereicht hat es letztendlich nicht, aber der Hamburger steigert sich weiter.

1. Satz, 3:5 – Zverev wechselt den Schläger. Das scheint dem Deutschen gut zu tun. Er bringt seinen Aufschlag souverän durch.

1. Satz, 2:5 – Zverev steigert sich peu à peu, verwickelt seinen Kontrahenten in immer längere Ballwechsel. Doch mit etwas Glück bringt Tsitsipas seinen Aufschlag durch.

1. Satz, 2:4 – Auch wenn Zverev die Dominanz der letzten Partien noch abgeht, findet er jetzt langsam in seinen Rhythmus und gewinnt sein Aufschlagspiel zu null –  vollendet mit einem Ass.

1. Satz, 1:4 – Nach 20 gespielten Minuten führt Tsitsipas deutlich, bringt sein drittes Aufschlagspiel ohne Gegenpunkt durch. Das wird ein hartes Stück Arbeit für Zverev.

1. Satz, 1:3 – Das war wichtig: Zverev gewinnt sein erstes Spiel. Trotz einiger Leichtsinnsfehler wie einer komplett überrissenen Vorhand, beißt sich der Hamburger durch.

1. Satz, 0:3 – Tsitsipas bringt seinen Aufschlag erneut durch – diesmal mit zwei Gegenpunkten. Zverev hängt sich rein, doch es fehlt noch etwas der Rhythmus. 

1. Satz, 0:2 – Das ist bitter für Zverev: Er verliert direkt sein erstes Aufschlagspiel. Tsitsipas dominiert, Zverev lässt sich weit nach hinten drängen. Da kann dem Deutschen selbst ein Ass zum zwischenzeitlichen 15:30 nicht helfen. Letztendlich heißt es: Break für Tsitsipas!

1. Satz, 0:1 – Gleich das erste Spiel lässt erahnen, was für eine Partie hier bevorsteht: eine äußerst intensive und spannende. Nach 0:30 kommt Zverev ran, es geht hin und her – und am Ende bringt Tsitsipas seinen Aufschlag durch. So kann es weitergehen.

Vor dem Match: Jetzt geht es los! Tsitsipas schlägt als Erster auf.

Vor dem Match: Rund 5.000 Zuschauer sind bei diesem Halbfinale zugelassen. 

Vor dem Match: In Paris sind es rund 26 Grad Celsius – bei strahlendem Sonnenschein.

Vor dem Match: Beide Akteure spielen sich warm, gleich geht es los.

Vor dem Match: Tsitsipas beeindruckt derzeit durch Konstanz. Für ihn ist es das dritte Grand-Slam-Halbfinale in Serie. Zudem ist der 22-Jährige mit viel Selbstvertrauen nach Paris gekommen, hat auf Sand in diesem Jahr bereits in Monte-Carlo und Lyon gewonnen. Zverev hat den Titel beim Masters-1000-Event in Madrid aufzuweisen.

Vor dem Match: Im Vergleich zu seinem Kontrahenten stand Zverev schon einmal in einem Grand-Slam-Finale. Die Niederlage bei den US Open 2020 in New York gegen den Österreicher Dominic Thiem ist es, die die deutsche Nummer eins seitdem antreibt.

Vor dem Match: Die deutsche Tennis-Legende Boris Becker glaubt an seinen Landsmann. Er hält einen Sieg Zverevs bei den French Open sogar für realistischer als einen EM-Erfolg der deutschen Fußballer. Becker: "Ich bin mal direkt und sage, dass Zverev größere Chancen hat, Paris zu gewinnen."

Vor dem Match: Viele Buchmacher sehen Tsitsipas in der Favoritenrolle. Be "Bewin" gibt es für einen Sieg des Griechen bei einem Euro Einsatz 1,42 Euro zurück. Bei einem Zverev-Erfolg wird immerhin der dreifache Einsatz ausbezahlt.

Vor dem Match: Die Konstellation verspricht jede Menge Spannung: Der an Nummer sechs gesetzte Alexander Zverev trifft auf den nur einen Platz darüber rangierenden Tsitsipas. Die Bilanz spricht indes für den Griechen, der fünf von sieben Duellen mit Zverev gewann. Allerdings siegte der Hamburger beim letzten Aufeinandertreffen in Acapulco Anfang März.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtung

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