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Australian Open 2014: Boris Becker nach Aus von Novak Djokovic frustriert

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Nach Djokovic-Aus  

Becker: "Als hätte ich selber verloren"

22.01.2014, 12:58 Uhr | t-online.de

Australian Open 2014: Boris Becker nach Aus von Novak Djokovic frustriert. Mit versteinerter Miene verfolgte Boris Becker die Niederlage von Novak Djokovic. (Quelle: dpa)

Mit versteinerter Miene verfolgte Boris Becker die Niederlage von Novak Djokovic. (Quelle: dpa)

Bitteres Aus für Boris Becker und Novak Djokovic: Dem deutschen Trainer des Serben fehlten nach dem überraschenden Viertfinal-K.o. seines Schützlings bei den Australian Open gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka fast die Worte.

"Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß. Es ist, als hätte ich selber verloren", sagte ein frustrierter Becker der "Bild"-Zeitung. Der dreimalige Wimbledon-Sieger litt mit Djokovic: "Ich kenne das Gefühl persönlich noch sehr gut. Das wird eine lange Nacht für Novak."

"Halbfinale war unser Mindestziel"

Wawrinka beendete mit seinem Fünf-Satz-Erfolg die beeindruckende Serie Djokovics von 25 Siegen in Melbourne. Damit haben sowohl der Serbe als auch sein prominenter Coach die Zielsetzung beim ersten Grand-Slam-Turnier der Saison verfehlt. "Das Halbfinale war unser Mindestziel", bestätigte Becker. "Novak hat nicht geglaubt, dass er jetzt nicht mehr im Turnier ist."

Die Ursachen für die frühzeitige Pleite sah Becker nicht bei Djokovic, sondern beim Gegner. "Novak hat eineinhalb Sätze stark gespielt. Dann hat Wawrinka ein unglaubliches Niveau erreicht", so der 46-Jährige. "Er hat 7:9 im fünften Satz verloren - das kann passieren. Das ist keine Schande."

Serie von 14 Halbfinals in Folge reißt

Somit ist ausgerechnet beim ersten Turnier unter der Anleitung von Becker Djokovics grandiose Serie von 14 Grand-Slam-Halbfinals in Folge gerissen. Die ersten Kritiker zweifelten bereits kurz nach dem Aus des Serben den Sinn der Zusammenarbeit an.

Bereits vor dem Turnier hatte Deutschlands ehemaliger Davis-Cup Trainer Niki Pilic im Gespräch mit t-online.de die Messlatte für das Duo hoch gehängt. "Für Becker sind die Australian Open entscheidend. Es schauen nun sehr viele Kritiker auf seine Arbeit und das Abschneiden von Djokovic. Wenn er im Finale steht oder sogar gewinnt, kann Becker zufrieden sein. Sollte er aber vor dem Halbfinale scheitern, dann wird es schwierig für Becker", hatte der 74-Jährige gesagt.

Djokovic hält zu Becker

Doch Djokovic zerstreute solche Bedenken gleich nach dem Match. "Es ist unser erstes offizielles Turnier. Ich bin glücklich mit den Dingen, über die ich mit Boris gesprochen habe und an denen wir gearbeitet haben", sagte er.

Doch der Druck auf das Duo wächst. Beim ATP-Turnier in Dubai, das am 17. Februar startet, wird Djokovic das nächste Mal an den Start gehen. Und sowohl er als auch Becker werden unter verstärkter Beobachtung stehen.

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