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Biathlon: Norwegen siegt – DSV-Biathlet erklärt Sturz


Norwegen siegt – DSV-Biathlet erklärt Sturz

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 08.01.2023Lesedauer: 3 Min.
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Justus Strelow: Er wird mit Janina Hettich-Walz das deutsche Team bei der Single-Mixed-Staffel vertreten.
Justus Strelow: Er wird mit Janina Hettich-Walz das deutsche Team bei der Single-Mixed-Staffel vertreten. (Quelle: Darko Bandic)
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Am Sonntag musste sich die deutsche Single-Mixed-Staffel beweisen. Das gelang nach einem Sturz von Strelow nicht. Norwegen holte sich den Sieg.

Das erste Mal in dieser Biathlon-Saison fand am Sonntag die Single-Mixed-Staffel in Pokljuka in Slowenien statt. Für Deutschland gingen Justus Strelow und Janina Hettich-Walz an den Start. Sie enttäuschten und belegten nur den 13. Platz.

Staffel-Sieger wurde Norwegen (38:54.1) vor Frankreich (+41.0) und der Schweiz (+49.6).

So lief die Single-Mixed-Staffel

Bei viel Wind und Regen startete am Sonntag in Pokljuka die erste Single-Mixed-Staffel dieser Saison. Für die DSV-Biathleten gingen Janina Hettich-Walz und Justus Strelow an den Start. Letzterer machte den Anfang. Gleich zu Beginn ging der Norweger Vetle Christiansen voran, dicht gefolgt vom Schweden Sebastian Samuelsson. Strelow reihte sich in der Mitte ein. Allerdings fiel er bei einer Abfahrt kurz vor dem Schießstand zu Boden und nahm noch den Italiener Patrick Braunhofer mit.

Beim ersten Liegendschießen lief es für Samuelsson jedoch nicht optimal. Er verfehlte ein Mal. Strelow hingegen traf alle Scheiben und ging hinter Christiansen als Zweiter wieder auf die Loipe. Doch: Danach verlor Strelow viel Zeit und konnte nicht mithalten. Bei der ersten Zwischenbilanz lag er auf Rang 14. Er musste sämtliche Konkurrenten vorbeiziehen lassen. Möglicherweise durch seinen Sturz, den er vor dem ersten Schießen hatte.

Strelow sagte nach dem Rennen im ZDF: "Ich habe einen Fehler gemacht und bin weggerutscht. Das hat viel Adrenalin in die Beine gepumpt. Das merkt man, dass es einem in die Beine schießt. Ich habe versucht, den zweiten Rundgang durchzubringen."

Strelow übergab abgeschlagen an Hettich-Walz

Im Stehenschießen verfehlte Christiansen zwei Mal, ebenso wie Samuelsson. Auch Strelow brauchte einen Nachlader und kam spät zurück auf die Strecke. An der Spitze übernahm die Schweiz die Führung. Strelow übergab als Zwölfter an Janina Hettich-Walz. Nach dem ersten Schießen führte die Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold vor Frankreich und der Schweiz. Hettich-Walz traf zwar alle Scheiben, kam jedoch als Elfte wieder auf die Strecke.

Im vierten Schießen patzte Tandrevold zwar ein Mal. Dennoch lief sie als Erste vom Schießstand weg. Kurz nach ihr ging die Französin Lou Jeanmonnot zurück auf die Strecke vor der Schweizerin. Janina Hettich-Walz musste nach zwei verfehlten Scheiben in die Strafrunde und hatte mit den Top-Ten-Plätzen nichts mehr zu tun.

Strelow außer Form

Danach übernahmen wieder die Herren: Christiansen blieb fehlerfrei und baute die Führung weiter aus. Dicht hinter ihm blieben der Franzose Antonin Guigonnat und der Schweizer Niklas Hartweg. Strelow kam als Vierzehnter zum Schießstand und holte durch seine perfekte Serie zwei Plätze auf. Er kam als Zwölfter wieder auf die Loipe, verlor jedoch wieder Ränge auf der Strecke. Strelow machte deutlich, dass er nicht in Form ist.

Christiansen übergab anschließend als Erster an Tandrevold. Norwegen blieb somit vor Frankreich und der Schweiz in Führung. In dieser Reihenfolge entfernten sich die drei Frauen um Tandrevolt, Jeanmonnot und Amy Baserga auch mit einwandfreier Leistung vom Schießstand. Auch das letzte Schießen änderte nichts an den vorderen Positionen. Ingrid Landmark Tandrevold traf alle Scheiben. Jeanmonnot brauchte einen Nachlader, Baserga blieb fehlerfrei. Letzere konnte ihren dritten Platz gar nicht begreifen und schrie im Ziel: "Oh mein Gott."

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  • Eigene Beobachtung
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