Sie sind hier: Wintersport > Biathlon >

Biathlon-Sprint: Fourcade in der Krise – Deutsche verpassen Top 10

Biathlon-Sprint der Herren  

Fourcade in der Krise – Deutsche verpassen Top 10

20.12.2018, 18:58 Uhr | t-online.de

Biathlon-Sprint: Fourcade in der Krise – Deutsche verpassen Top 10. Sucht weiter seine Form: Martin Fourcade. (Quelle: imago images/CTK Photo)

Sucht weiter seine Form: Martin Fourcade. (Quelle: CTK Photo/imago images)

In Hochfilzen schafften es noch zwei Deutsche unter die Top 10, in Nove Mesto kein Einziger. Doch die größte Überraschung ist mal wieder ein anderer: Martin Fourcade.

Weltmeister Benedikt Doll hat zum Auftakt des Biathlon-Weltcups im tschechischen Nove Mesto im Sprint als bester Deutscher den elften Platz belegt. Der 28 Jahre alte Schwarzwälder leistete sich am Freitag eine Strafrunde und hatte beim vierten Saisonsieg des Norwegers Johannes Thingnes Bö 1:12,5 Minuten Rückstand.

"Ich bin sehr zufrieden"

Bö blieb fehlerfrei und landete 21 Sekunden vor Alexander Loginov. Der Russe hatte bis Ende 2016 eine zweijährige Dopingsperre wegen Epo-Missbrauchs verbüßt und schaffte bereits seinen dritten Podestplatz in diesem Winter. Dritter wurde der Schwede Martin Ponsiluoma (0 Fehler).

"Ich bin sehr zufrieden. Das war jetzt der Dritte Sprint in Folge, der richtig gut war", sagte Doll. Zweitbester Deutscher nach zehn Kilometern war Olympiasieger Arnd Peiffer (1) als 17. und hat damit noch eine ordentliche Ausgangsposition für das Verfolgungsrennen am Samstag.

Fourcade nur auf Platz 43

Massenstart-Weltmeister Simon Schempp (1) belegte den 29. Platz, noch davor landeten Johannes Kühn (1/22.) und Roman Rees (0/24.). Der siebenmalige Gesamtweltcupsieger Martin Fourcade (4) aus Frankreich wurde nach einer schwachen Schießleistung mit über zwei Minuten Rückstand nur 43.
 

 
Beim letzten Weltcup des Jahres in Tschechien geht es am Freitag (17.30 Uhr/ARD und Eurosport) mit dem Damen-Sprint weiter. Dann bestreitet Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ihr erstes Weltcup-Rennen in diesem Winter. Die siebenmalige Weltmeisterin hatte krankheitsbedingt eine längere Zwangspause einlegen müssen. "Ich freue mich, wenn es los geht", sagt Dahlmeier und dämpfte die Erwartungen: "Bei 100 Prozent bin ich nicht."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal