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Lawinenunglück: Extremskifahrerin stirbt wenige Monate vor Hochzeit


Wenige Monate vor Hochzeit
Ski-Star stirbt bei Lawinenunglück

Von t-online, ap, wl

19.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Catherine Rigby (r.) war eine Pionierin des Telemark-Skifahrens.Vergrößern des BildesCatherine Rigby (r.) war eine Pionierin des Telemark-Skifahrens. (Quelle: Christopher Polk)
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Die Extremskifahrerin Catherine Rigby ist tot. Sie starb bei einem Lawinenunglück im Kosovo. Tragisch: In wenigen Monaten wollte sie heiraten.

Die Skiwelt trauert um eine ihrer Pionierinnen: Catherine "Kasha" Rigby ist tot. Das bestätigte ihr Verlobter Magnus Wolfe Murray via Facebook. Die 54-Jährige starb bereits am 13. Februar. Sie war mit Murray zusammen in einem Skigebiet im Kosovo abseits der Pisten unterwegs. Dann ereignete sich ein Unglück.

Wie die Nachrichtenagentur AP schreibt, sei Rigby laut Polizei von einer kleinen Lawine erfasst und in eine Kiefer geschleudert worden. Ihr Verlobter habe sofort versucht, sie wiederzubeleben. Doch weder er noch die medizinische Hilfe des eintreffenden Rettungsteams konnten die Sportlerin noch retten.

Verlobter trauert: "Jetzt bin ich verzweifelt"

Besonders tragisch an Rigbys Tod: Sie und Murray wollten sich in naher Zukunft das Ja-Wort geben. "Wir wollten im September heiraten. Jetzt bin ich verwitwet und verzweifelt", bestätigte Murray.

Rigby galt als eine der besten Telemark-Skifahrerinnen der Welt. Beim Telemarken handelt es sich um eine spezielle Abfahrtstechnik, bei der die Ferse anders als beim alpinen Skifahren beweglich und nicht fixiert ist.

In Vermont geboren, begann die US-Amerikanerin bereits in ihrer Kindheit mit dem Telemark-Skifahren. Rigby nahm später an zahlreichen Wettbewerben im Extrem-Skifahren teil, zeigte ihr Können in den USA, Kanada, Südamerika, Neuseeland, Asien und Europa.

Bis heute ist sie eine von drei US-Amerikanerinnen, die an der Spitze eines 8000ers im Himalaya auf die Skier stiegen. Zudem betrieb sie ihre Leidenschaft auch auf den höchsten Gipfeln Chinas, Sibiriens und Kirgistans und auf den "Fünf heiligen Berge von Altai" in der Mongolei.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur AP
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