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Karriereende dementiert: Olympia-Siegerin Aljona Savchenko ist schwanger


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Olympia-Siegerin Savchenko verkündet Schwangerschaft

Von t-online, dpa, np

Aktualisiert am 24.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Erwarten Nachwuchs: Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko und ihr Mann Liam Cross.
Erwarten Nachwuchs: Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko und ihr Mann Liam Cross. (Quelle: Susanne Hübner/imago-images-bilder)
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2018 gewann Aljona Savchenko zusammen mit ihrem Partner Bruno Massot bei Olympia die Goldmedaille. Wie die 35-Jährige nun bekannt gab, erwartet sie Nachwuchs. Ein Karriereende ist jedoch nicht geplant, wie t-online.de erfuhr.

Gemeinsam mit ihrem Partner Bruno Massot gewann Aljona Savchenko vergangenes Jahr in Pyeongchang Gold im Eiskunstlauf. Nun gab die 35-Jährige auf ihrer Facebook-Page bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwartet. Auf der Fanseite von ihr und ihrem Eiskunstlauf-Partner Massot schrieb sie (auf Englisch):

"Das Glück ist auf dem Weg. Ich bin begeistert, bald den kleinen Menschen zu treffen, der halb von mir und halb von meinem Liebsten ist."

Nach der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft stellte sich auch die Frage nach der Fortsetzung ihrer sportlichen Laufbahn. Mit einem Karriereende habe das Kinderglück allerdings nichts zu tun. Savchenko-Manager Marc Lindegger weist etwaige Spekulationen im Gespräch mit "t-online.de" entschieden zurück.

Savchenko-Manager Lindegger "Von Karriereende kann nicht die Rede sein"

Lindegger stellte im Gespräch mit t-online.de klar: "Das Wichtigste ist, dass Aljona im November ein gesundes Kind zur Welt bringt. Von einem Karriereende kann aber nicht die Rede sein."

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Und weiter: "Es haben schon viele Eiskunstläuferinnen ein erfolgreiches Comeback gefeiert, nachdem sie ein Kind bekommen haben. Es kann sehr gut sein, dass Aljona schon im nächsten Jahr wieder Shows oder Wettkämpfe mit Bruno Massot bestreitet."

Duo verkündete nach Olympia 2018 Wettkampfpause

Noch im März hatte die Deutsche Eislauf-Union angekündigt, sowohl mit Savchenko als auch ihrem Partner Massot über ihre zukünftigen Pläne sprechen zu wollen. Savchenko/Massot hatten nach ihrem Triumph eine Wettkampfpause verkündet und auf Starts bei EM und WM verzichtet, um bei Eisshows Geld zu verdienen.

Die gebürtige Ukrainerin und der Franzose sind als Sportsoldaten noch bei der Bundeswehr angestellt. Große Hoffnung hatte die DEU jedoch nicht, dass das Traumpaar gemeinsam noch einmal das Training für Olympia 2022 in Peking aufnehmen wird.

Savchenko sprach schon im Sommer über eine Schwangerschaft

Bereits im August 2018 erzählte Savchenko im Interview mit t-online.de von ihren künftigen Karriereplänen – und sprach auch über eine mögliche Schwangerschaft. "Wenn's klappt (mit einer weiteren Goldmedaille, Anm. d. Red.), dann klappt's. Wenn nicht, dann gibt es andere schöne Momente im Leben, wie ein Kind, eine Familie. Viele Sachen, die man noch machen kann."


Und auch vergangenes Jahr schloss die heute 35-Jährige eine Rückkehr aufs Eis nach einer Schwangerschaft nicht aus. "Man kann ein Kind bekommen und zurückkommen. Wenn man 30 Jahre trainiert, dann spielen ein bis zwei Jahre keine Rolle."

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Facebook-Fanseite von Aljona Savchenko und Bruno Massot
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