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Beat Feuz: Ski-Legende beendet Karriere mit 35 Jahren an historischer Stelle


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Ski-Legende beendet Karriere an historischer Stelle

Von dpa, ak

Aktualisiert am 22.01.2023Lesedauer: 2 Min.
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Beat Feuz: Der Schweizer kehrt dem Skizirkus zumindest als Aktiver den Rücken. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Gintare Karpaviciute)
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Über anderthalb Jahrzehnte hat Beat Feuz zu den prägenden Figuren im alpinen Skizirkus gehört. Nun beendete er seine Karriere – an einem besonderen Ort.

Mit reichlich Emotionen hat der Schweizer Skirennfahrer Beat Feuz in Kitzbühel seine Karriere beendet. Der Olympiasieger wurde von den Fans im Zielraum der legendären "Streif" mit Sprechchören gefeiert.

"Es war wunderbar", sagte Feuz dem ORF. Weil er sein insgesamt 217. Weltcup-Rennen bestritt, war der Eidgenosse mit der Startnummer 217 auf die Piste gegangen. Nach Platz 28 am Vortag reichte es diesmal immerhin zu Rang 16. Von einem möglichen vierten Sieg auf der "Streif" war Feuz weit entfernt. Es sei ihm aber auch wichtiger gewesen, gesund unten anzukommen, erklärte der 35-Jährige hinterher.

  • Star-Aufgebot in Kitzbühel: Schwarzenegger fiebert an der "Streif" mit

Insgesamt fuhr Feuz in seiner langen Karriere 16 Weltcupsiege und 59 -Podestplätze ein. Er holte zudem Abfahrts-Gold bei den Olympischen Spielen im vergangenen Februar in China sowie bei der Ski-WM 2017 in St. Moritz.

Das ergänzten je zwei weitere Olympia- und WM-Medaillen. Feuz hatte bereits vor den Kitzbühel-Rennen, bei denen unter anderem internationale Stars wie Arnold Schwarzenegger vor Ort waren, angekündigt, dass er seine Karriere beenden werde.

Dreßens besonderes Lob

"Ich hatte fast eine kleine Träne im Auge, als er abgeschwungen hat", sagte der deutsche Skirennfahrer Romed Baumann über Feuz. "Es ist unglaublich, was er über die Jahre gezeigt hat. Er war sportlich wie menschlich einer der Besten." Baumanns Teamkollege Thomas Dreßen hatte den Schweizer zuvor als "einen der besten Abfahrer aller Zeiten" geadelt.

Mit seinem eigenen Auftritt am Samstag war Dreßen derweil nicht zufrieden – denn er schied vorzeitig nach einem Sturz aus. Der Bayer, der die Hahnenkamm-Abfahrt 2018 sensationell gewann, sagte auf die Frage, ob seine Enttäuschung groß sei, am ZDF-Mikrofon: "Ja, natürlich. Nach dem gestrigen Tag wollte ich das nochmal zeigen. Es ist natürlich schade, dass das heute nicht aufgegangen ist, aber das passiert. Abhaken und weitermachen."

Überhaupt nicht glücklich war er mit den Sichtbedingungen, die bei seinem Lauf durch massives Schneetreiben eingeschränkt waren. "Freilich, es ist ein Freiluftsport", führte der Deutsche aus, ärgerte sich aber im Nachsatz darüber, dass vieles am Samstagmittag in Kitzbühel aufgrund der Bedingungen und Startentscheidungen der Jury "im Vorhinein schon entschieden" gewesen sei.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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