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Streif-Gewinner Mayer: "Cooler geht es nicht"

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 25.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Abfahrt auf der Streif: Matthias Mayer führt in Kitzbühel.
Abfahrt auf der Streif: Matthias Mayer führt in Kitzbühel. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Es ist das berühmteste Rennen im Ski Alpin: Die Abfahrt auf der Streif. Noch 2018 konnte Thomas Dreßen in Kitzbühel den Titel gewinnen. In diesem Jahr hat sich der Bayer verzockt.

Nicht optimal. Für Thomas Dreßen lief es bisher noch nicht gut in dieser Wintersport-Saison. Auf der Streif wollte er seinen Sieg aus dem Jahr 2018 wiederholen, doch daraus wurde nichts. Er kam bereits mit zeitlichem Rückstand über die Ziellinie, landete nicht unter den ersten zehn Plätzen. Dreßen zur "ARD": "Ich weiß es noch nicht. Ich weiß nicht, was war und warum es mich so abgetrieben hat."

Kitzbühel: Es ist nicht das Jahr von Thomas Dreßen.
Kitzbühel: Es ist nicht das Jahr von Thomas Dreßen. (Quelle: Sammy Minkoff/imago-images-bilder)

Sieger Mayer: "Cooler geht es nicht"

Strahlender Sieger auf der berühmt berüchtigten Streif wurde am Ende Matthias Mayer. Der Österreicher lieferte an der Seidlalm eine exzellente Vorstellung ab, wackelte ein wenig im Zielsprung. Dennoch hatte er über zwei Zehntel Vorsprung auf Platz zwei. Mayer zur "ARD": "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Cooler geht es gar nicht. Ich habe zur Zeit so eine Freude."

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Ganz stark fuhr auch der Schweizer Beat Feuz, der von Beginn an auf Risiko setzte und Kampflinie fuhr. Felix Neureuther sagte in der "ARD": "Für den freut es mich, der hat hier noch nie gewonnen. So muss man Kitzbühel angehen." Verrückt aber: Der Österreicher Vincent Kriechmayer fuhr ebenso gut, im Ziel teilten sich er und Feuz die Führung. Doch Mayer war der Schnellste.

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