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"Es muss mal wieder klappen mit der Vierschanzentournee"


"Es muss mal wieder klappen mit der Vierschanzentournee"

  • Florian Wichert
Von Florian Wichert

Aktualisiert am 07.11.2018Lesedauer: 2 Min.
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Skisprung-Legende: Martin Schmitt hat seine Nachfolger im Training besucht – und nun hohe Erwartungen an Richard Freitag und Andreas Wellinger.
Skisprung-Legende: Martin Schmitt hat seine Nachfolger im Training besucht – und nun hohe Erwartungen an Richard Freitag und Andreas Wellinger. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Nächste Woche beginnt die Skisprung-Saison. Vorher schätzt die Legende Martin Schmitt bei t-online.de die Chancen der Deutschen ein.

t-online.de: Herr Schmitt, was erwarten Sie in der neuen Saison von den deutschen Skispringern?


Skispringen: Die Favoriten auf den Gesamtweltcup und die deutschen Athleten

Kamil Stoch geht als Titelverteidiger in die neue Saison. Und auch als Topfavorit. Der Pole gewann in der Vorsaison neben dem Gesamtweltcup auch Olympisches Gold und die Vierschanzentournee.
Richard Freitag wurde in der Vorsaison Zweiter im Gesamtweltcup und holte olympisches Silber mit dem deutschen Team.
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Martin Schmitt (40): Ich denke, sie sind ganz gut vorbereitet. Ich habe sie vor zwei Wochen im Training besucht und hatte da schon einen ziemlich guten Eindruck. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison sind geschaffen – jetzt braucht man natürlich einen guten Start.

Das ist Martin Schmitt
Geboren 1978 in Villingen-Schwenningen, machte er das Skispringen einst gemeinsam mit Sven Hannawald zu einer der populärsten Sportarten in Deutschland. Schmitt gewann Gold bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City sowie Silber 1998 in Nagano und 2010 in Vancouver. Auch bei Nordischen Ski-Weltmeisterschaften holte er viermal den Titel und insgesamt zehn Medaillen. Der heute 40-Jährige schaffte auch 28 Weltcupsiege und gewann zweimal den Gesamtweltcup.

Was wäre denn eine erfolgreiche Saison?

Man wünscht sich natürlich einen großen Titel. Ich denke, das ist der Anspruch der Jungs und das ist auch richtig so. Ob es ein Weltmeistertitel ist, ein Gesamtweltcup oder ein Sieg bei der Vierschanzentournee – ein Einzeltitel sollte schon das Ziel sein. Der ist definitiv möglich. Daran werden sie gemessen.

Wer hat da die größten Chancen?

Speziell Richard Freitag sollte gut in Form sein. Auch Andi Wellinger mit den Erfolgen aus der letzten Saison. Mit der Motivation, die daraus erwächst, kann er auch in dieser Saison gute Leistungen bringen. Am stärksten schätze ich im Moment aber Richard ein.

Die Fans sehnen sich nach einem Sieg bei der Vierschanzentournee – wird es den geben?

Es wäre mal wieder Zeit, oder (lacht)? Ich würde es mir wünschen – wie alle Skisprung-Fans in Deutschland. Ich glaube, man kann das nicht erzwingen und so eine Saison läuft auch nicht immer nach Plan. Aber irgendwann muss es mal wieder klappen. Die Voraussetzungen sind ganz gut und das Team hat sehr viel investiert und gearbeitet.


Welche Nationen sind bei der WM im kommenden Jahr die größten Konkurrenten?

Polen ist natürlich sehr stark, auch Norwegen. Bei Österreich muss man abwarten, wie sie in die Saison starten nach dem Trainerwechsel. Sie haben natürlich die arrivierten Springer wie Stefan Kraft und Michael Hayböck, der letztes Jahr nicht die beste Saison hatte. Mit Daniel Huber haben sie aber auch einen jungen Mann dabei, der sicher Akzente setzen kann. Auch hier ist Gold für Deutschland möglich.

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