Finanzkrise

Hisbollah verliert Mehrheit - Libanon drohen unruhige Zeiten

Der Libanon leidet unter einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Den Unmut bekommen die Hisbollah und ihre Partner zu spüren...

Die Libanesen haben inmitten der schwersten Wirtschafts- und Finanzkrise in der Geschichte ihres Landes ein neues Parlament gewählt.

Im ersten Corona-Jahr 2020 verbuchte die Commerzbank den größten Verlust seit der Finanzkrise. Jetzt schreibt das Geldhaus wieder schwarze Zahlen. Der Grund dafür liegt in einem rigiden Sparkurs.

Commerzbank-Filiale in Düsseldorf (Symbolbild): Teil des Sparkurses ist auch, dass Hunderte Geschäftsstellen dichtmachen.

In China droht ein Riese umzufallen – ein Immobilienriese. Der Konzern Evergrande steht kurz vor einer Insolvenz. Experten im Westen fürchten eine Finanzkrise. Was heißt das für deutsche Sparer?

Sicherheitskräfte vor der Konzernzentrale von Evergrande: Demonstranten fordern Geld vom Immobilienunternehmen.
  • Saskia Leidinger
Von Saskia Leidinger

In China droht der Immobilienkonzern Evergrande eine Finanzkrise auszulösen. In einem Brief an die Mitarbeiter gibt sich der Chef nun optimistisch, dass dies abgewendet werden könnte. Die Märkte sind weiter unsicher. 

Baustelle in China (Symbolbild): Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat 300 Milliarden US-Dollar Schulden.

Die Situation in den USA spitzt sich zu: Bislang weigern sich die Republikaner, die Schuldenobergrenze anzuheben. In einem Zeitungsbeitrag warnt die US-Finanzministerin daher nun vor einer Finanzkrise. 

US-Finanzministerin Janet Yellen (Archivbild): Ohne eine Erhöhung der Schuldengrenze droht in den USA eine Finanzkrise.

Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen wird infolge der Wirtschafts- krise dieses Jahr zwar erstmals seit einem Jahrzehnt kurzfristig um zwei Prozent zurück- gehen.

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Die Bundesregierung hat durch Kurzarbeit auf dem Höhepunkt der Krise mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze gesichert. Das waren sechs Mal so viele Stellen wie in der Finanzkrise.

Antrag auf Kurzarbeit (Symbolbild): In der Krise hat das Modell viele Arbeitsplätze gerettet.

Die Ausfuhren deutscher Waren sind im Corona-Jahr 2020 so stark zurückgegangen wie zuletzt in der weltweiten Finanzkrise. Insgesamt fielen sie um fast zehn Prozent. Für die Zukunft sind die Exporteure dennoch guter Dinge.

Der Hamburger Hafen (Symbobild): Von hier verschiffen viele Exportunternehmen ihre Waren ins Ausland.

Die Wirtschaftsweisen, die die Bundesregierung beraten, rechnen damit, dass die Wirtschaft in Deutschland nicht so stark einbricht wie nach der Finanzkrise. Auch der Teil-Lockdown habe nicht allzu große negative Folgen.

Stühle und Tische vor einem Restaurant (Symbolbild): Seit Anfang November gilt ein Teil-Lockdown in Deutschland.

Die Corona-Krise trifft besonders viele arme Länder wirtschaftlich hart. Nun warnt der Präsident der Weltbank, dass diese Staaten sich finanziell zu stark übernehmen – und fordert einen Schuldenerlass.

David Malpass: Der Weltbank-Präsident warnt vor einer neuen Finanzkrise.

Die Mehrwertsteuersenkung hat weniger Wumms als die Abwrackprämie. Doch das ist nicht tragisch. Schließlich stehen bald Wahlen an – und ein zweites Konjunkturpaket winkt.

Die Mehrwertsteuersenkung sollen Verbraucher auch im Supermarkt zu spüren bekommen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die IG Metall setzt zum Auftakt der Metalltarifrunde ein ungewöhnliches Signal. Die Gewerkschaft will auf mehr Geld verzichten – dafür aber Jobgarantien. Bis Ende Februar setzt sie den Arbeitgebern eine Frist.

IG Metall: Bereits 2010 hatte die Gewerkschaft angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise die Jobsicherung in den Vordergrund gestellt.

Es sind die größten Proteste im Libanon seit mehreren Jahren. Straßenbarrikaden und Autoreifen brennen, in einigen Straßen von Beirut liegt...

Viele Libanesen verschaffen ihrem Frust über die Zustände im Land Ausdruck.

Kritikern gilt der Kapitalismus als "Raubtier". Warum der Vorwurf falsch ist, erklärt Historiker Werner Plumpe. Denn diese Wirtschaftsweise nütze den Ärmeren.

Berlin: Eine Frau mit ihren Kindern während der Weltwirtschaftskrise 1931.
  • Marc von Lübke-Schwarz
Ein Interview von Marc von Lüpke

Die chinesische Wirtschaft schwächelt wie zu Zeiten der globalen Finanzkrise. Der Grund: der Handelsstreit mit den USA. Auch die Prognosen von Analysten werden unterboten. 

Der Tiefwasser-Hafen in Peking: Die chinesische Wirtschaft hat mit dem Handelskonflikt mit den USA zu kämpfen.

Vor zehn Jahren brach die Weltfinanzkrise aus, deren Nachbeben wir heute noch spüren. Ökonomisch gilt sie als einigermaßen überwunden, aber die politischen Folgen sind bitter.

Ein besorgte Anleger in der New Yorker Börse nach der Finanzkrise: Die politischen Folgen der Krise wirken bis heute nach.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Haus weg, Job weg, Rente weg: 2008 erschütterte die Finanzkrise die Existenz von Millionen Amerikanern – und das Vertrauen in die Mächtigen. Die Nation hat sich bis heute nicht erholt.

Chicagoer Börse nach der Lehman-Pleite im September 2008: "Wir konnten unser Land nicht überzeugen."
Von Fabian Reinbold, Washington

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