Theresa May

Wahlpleite verschärft Krise für Boris Johnson

Erstmals seit Jahrzehnten verlieren die Konservativen von Boris Johnson zwei Londoner Bezirke an die Labour-Partei. Und auch anderswo...

Boris Johnson konnte sich schon mehrfach aus aussichtslos erscheinenden Lagen befreien.

16 Jahre lang stand sie als Kanzlerin im Rampenlicht. In dieser Zeit machte sich die ganze Welt ein Bild von Angela Merkel. Doch nicht alles, was man über sie sagt, ist richtig – stellt sie in einem neuen Film klar.

t-online news

Der Bericht über Lockdown-Partys in der Downing Street liegt endlich auf dem Tisch - und fällt trotz Abschwächungen ein vernichtendes...

Boris Johnson hat sich für seinen Umgang mit den Vorwürfen über Partys im Lockdown in der Downing Street entschuldigt.

Der Bericht über Lockdown-Partys in der Downing Street liegt endlich auf dem Tisch – und er fällt ein vernichtendes Urteil. Das Schicksal von Boris Johnson liegt nun in den Händen seiner Parteikollegen.

Boris Johnson: Der britische Premierminister steht im Party-Skandal massiv unter Druck.

Großbritanniens Premier wollte das Jubiläum des Landsitzes Chequers mit seinen Vorgängern feiern. Leider hat er ein Problem: Alle früheren Premiers haben andere Termine – bis auf eine Ausnahme.

Boris Johnson: Großbritanniens Premier wird beim Jubiläum des Landesitzes Chequers wohl auf viele Gäste verzichten müssen.

Für Boris Johnson steht beim G7-Gipfel viel auf dem Spiel. Er muss die Beziehungen zu den USA aufwärmen – und seinen Flirt mit Donald Trump vergessen machen. 

Carbis Bay Hotel: Premierminister Boris Johnson und seine Frau Carrie Johnson empfangen US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden vor dem G7-Gipfel.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Genau ein Jahr ist der Brexit nun her. Ein Grund zur Freude ist das für die meisten Briten jedoch nicht, denn viele halten den EU-Austritt inzwischen für einen Fehler.

London: Am Brexit-Abend feierten sie noch, doch mittlerweile bereuen die meisten Briten den EU-Austritt.

Die ehemalige Premierministerin Theresa May ist nicht zufrieden mit der Politik ihres Nachfolgers. Statt eines Gegeneinanders, solle sich Großbritannien für eine kooperative Welt einsetzen. 

Theresa May, damals noch Premierministerin neben Boris Johnson, damals Außenminister: Sie geht hart mit ihrem Nachfolger ins Gericht.

Trump attackiert Deutschland, wo er nur kann. Der Obama-Berater Ben Rhodes verrät, was sich unter Biden ändern würde – und wie Obama mit Merkel Kontakt hält.

Merkel und Trump beim G20-Gipfel in Hamburg (2017): "Die moralische Anführerin der freien Welt."
Von Fabian Reinbold

Nun sind sie wirklich raus: Großbritannien hat die Europäische Union verlassen. Ein historischer Schritt nach langer Hängepartie. Aber ist es positiv, dass der Brexit jetzt amtlich ist?

Brexit-Befürworter in London: Nur ein Teil der Briten feiert den EU-Austritt nach jahrelanger Hängepartie.
Jan Reinken und Nathalie Rippich

Boris Johnson hat geschafft, was keiner vor ihm geschafft hat: Heute katapultiert er die Briten aus der EU. Wird er doch noch ein großer Staatsmann?

Boris Johnson: Er wird als der britischer Premier in die Geschichte eingehen, der das Vereinigte Königreich aus der EU geführt hat.
Von Gerhard Spörl

Das dreieinhalbjährige Nervenspiel geht zu Ende: Großbritannien verlässt endgültig die EU. Das Land blickt auf eine Zeit zurück, in der Lügen und Ängste die Politik bestimmten. Eine Chronologie.

Als britische Premierminister begleiteten Theresa May, David Cameron (M.) und zuletzt Boris Johnson den Brexit-Prozess.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Nun gibt es kein Zurück mehr: Großbritannien verlässt in der Nacht zum Samstag die Europäische Union. Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem...

Großbritannien verlässt tatsächlich die EU.

Der Brexit ist auf dem Weg, nun haben auch Ursula von der Leyen und Charles Michel unterschrieben. Nun muss Boris Johnson seine Unterschrift leisten. Alle Infos im Newsblog.

Flaggen Großbritanniens und der EU: Der Brexit-Vertrag hat fast alle Hürden genommen.

Ab Februar wird Großbritannien nicht mehr EU-Mitglied sein. Ändern wird sich für die Briten zunächst nichts. Boris Johnson steht vor gewaltigen Herausforderungen – Ausgang offen.

Boris Johnson in der Wahlnacht im Moment seines Triumphes: Ab sofort muss er um die Zukunft des Vereinigten Königreichs kämpfen.
Von Stefan Rook

Der Brexit kann kommen: Das britische Unterhaus hat erwartungsgemäß das Austrittsabkommen mit Brüssel in zweiter Lesung angenommen. Wie es jetzt weitergeht, erklärt der t-online.de-Fahrplan.

Ersehnt den Brexit herbei: Boris Johnson will bis Ende 2020 alle Austrittsmodalitäten geregelt haben.
  • David Ruch
Von David Ruch

Die Briten wählen bald ein neues Parlament – der Ausgang der Wahl entscheidet auch über die Zukunft des Brexit. Der amtierende Premier Boris Johnson liegt in Umfragen vorn. Alle Infos im Newsblog. 

TV-Duell im Wahlkampf in Großbritannien: Boris Johnson und Jeremy Corbyn gaben sich Beginn der Debatte noch die Hand.

Mit einem silbernen oder schwarzen Mülleimer auf dem Kopf ziehen sie in den Wahlkampf – und wollen so den amtierenden Premierminister in Großbritannien besiegen. Wer könnte Johnson wirklich gefährlich werden?

Kuriose Konkurrenz für Boris Johnson: Auch Lord Buckethead, der "Intergalaktische Weltraum-Lord" will Premierminister werden.

Will Boris Johnson einen harten Brexit durch die Hintertür? Er besteht auf ein neues Freihandelsabkommen mit der EU bis Ende 2020. Die Alternative ist ein Ausstieg ohne Vertrag.

Boris Johnson hat es eilig: Er will nicht nur bis zum 31. Januar 2020 aus der EU austreten, sondern auch im Rekordtempo die zukünftigen Beziehungen mit der EU regeln.
Eine Analyse von Stefan Rook

Donald Trump mischt sich erneut in den britischen Wahlkampf ein. Im Zuge der hitzigen Brexit-Debatte fordert der US-Präsident vor allem die Zusammenarbeit von zwei politischen Kräften in Großbritannien.

US-Präsident Trump: Er wünscht sich eine Zusammenarbeit zwischen Boris Johnson und Nigel Farage in Großbritannien.

Das Drama um den Brexit will einfach kein Ende nehmen. Über die möglichen Folgen, insbesondere für die Menschen in Großbritannien, berichtet...

Fahnen, die jeweils zur Hälfte aus dem britischen Union Jack und der Flagge der Europäischen Union bestehen, vor dem Palace of Westminster.

Schrille Krawatten, wortgewaltig und von hohem Unterhaltungswert: John Bercow gibt sein Amt als Präsident des britischen Unterhauses auf. Der Streit um den Brexit wurde auch zu seinem persönlichen Kampf.

Von den einen geliebt, von den anderen gehasst: Der britische Parlamentssprecher gibt seinen Posten ab.

Stunden der Entscheidung für Boris Johnson: Am Abend könnte sein Brexit-Deal im britischen Unterhaus zur Abstimmung stehen. Wer steht an seiner Seite? Und wer sind seine Gegner?

Boris Johnson: Sein Brexit-Deal muss sich heute im Unterhaus bewähren.
  • David Ruch
Von David Ruch

Großbritanniens Premier Boris Johnson feiert seinen Brexit-Deal – doch jetzt entscheidet das britische Unterhaus über das Abkommen. Drei Szenarien könnten Johnson drohen.

Der britische Premierminister Boris Johnson: Bis Samstag muss er das Parlament überzeugen, seinem Deal zuzustimmen.
Von Peter Riesbeck, Brüssel

Mit der Brexit-Einigung rückt Großbritanniens Abschied ein gutes Stück näher. Vor allem Deutschlands Stand in der EU wird schwieriger werden. Andere Staaten profitieren stark. Ein Überblick.

Angela Merkel: Der Austritt der Briten aus der EU wird das Machtgefüge verändern.
Peter Riesbeck, Brüssel

Der EU-Gipel ist vielleicht die letzte Chance, um einen ungeregelten Brexit zu verhindern. Die deutsch-britische Europaabgeordnete Katarina Barley hofft noch auf eine Lösung – und auf Boris Johnson.

Katarina Barley: Die SPD-Politikerin wechselte aus dem Bundesjustizministerium ins Europaparlament. (Archivbild)
Von Peter Riesbeck

Unter Tumulten geht das Unterhaus in den Zwangsurlaub. Boris Johnson kassiert zuvor heftige Niederlagen. Er gibt weiter den Brexit-Hardliner – und poltert planlos durch die Verfassung.

Boris Johnson gehen langsam die Optionen aus: Es ist weiter vollkommen unklar, wie er Großbritannien bis zum 31. Oktober aus der EU führen will.
Von Stefan Rook

Um jeden Preis will Boris Johnson eine weitere Brexit-Verschiebung verhindern. Jetzt zwingt ihn das Parlament mit einem neuen Gesetz genau dazu. Johnsons Mittel zum Widerstand sind begrenzt.

Der britische Premierminister Boris Johnson: Für ihn wird es immer schwieriger, seinen kompromisslosen Brexit-Kurs durchzudrücken.

Boris Johnsons Strategie des maximalen Drucks wird zum Bumerang. Die Gegner eines No-Deal-Brexits schlagen zurück. Nun läuft ihm selbst die Zeit davon.

Boris Johnson: Hat sich der Premierminister verzockt?

Die Briten wollen die EU nicht ohne Abkommen verlassen – das soll nun sogar ein Gesetz regeln. Der Deal, den Theresa May ausgehandelt hat, überzeugt viele aber auch nicht. Und nun?

Boris Johnson und Michel Barnier: Wer hat den längeren Atem im Kampf um den Brexit-Deal?
Von Nathalie Rippich

Kein No-Deal-Brexit und keine Neuwahlen. Das britische Parlament hat sich erfolgreich gegen Johnson und seinen Hauruck-Ausstieg gestellt. Doch nicht nur der Premier muss von der internationalen Presse viel Kritik einstecken.

Premierminister Boris Johnson im Parlament: In der Presse muss er viel Kritik an seinem Politik-Stil einstecken.

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website