HomeUnterhaltungRoyals

US-Wahl: Herzogin Meghan äußert versteckte Kritik an Trump


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextIndonesien: 174 Tote nach FußballspielSymbolbild für einen TextUmfrage: AfD und Linke legen zuSymbolbild für einen TextKönigspaar posiert mit William und KateSymbolbild für einen TextMutter und Tochter angeschossenSymbolbild für einen Text"Masked Singer": Erste Prominente rausSymbolbild für einen TextBremen-Fans attackieren Tim WieseSymbolbild für einen TextAmsterdam: Ende des Cannabis-Tourismus?Symbolbild für einen TextBundesliga: Gladbach geht in Bremen unterSymbolbild für einen TextWrestling-Legende ist totSymbolbild für einen TextF1: Kuriose Strafe für MercedesSymbolbild für einen TextUkrainerin vor Augen ihrer Kinder getötetSymbolbild für einen Watson TeaserRed-Bull-Boss soll schwer krank seinSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Herzogin Meghans versteckte Kritik an Trump

Von t-online, JaH

Aktualisiert am 21.08.2020Lesedauer: 2 Min.
Herzogin Meghan: Sie gilt als Trump-Kritikerin.
Herzogin Meghan: Sie gilt als Trump-Kritikerin. (Quelle: imago images / i Images)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Herzogin Meghan hat an einem Online-Treffen teilgenommen, um Frauen zu ermutigen, bei der US-Präsidentschaftswahl im November ihre Stimmen abzugeben. Sie gilt seit Jahren als Kritikerin von Donald Trump.

Herzogin Meghan sei "wirklich begeistert", bei dem virtuellen Wahlaufruf der gemeinnützigen Organisation "When We All Vote" mitzumachen, erklärte die gebürtige US-Amerikanerin zu Beginn ihrer vierminütigen Ansprache.


Herzogin Meghan: ihr Leben vor Prinz Harry

Bekannt wurde Meghan Markle als Schauspielerin, richtig berühmt wurde sie an der Seite von Prinz Harry.
Bevor Meghan auf Harry traf, war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen.
+11

"Wir können mit dieser Wahl etwas verändern"

"Wir alle wissen, was in diesem Jahr auf dem Spiel steht", sagte die 39-Jährige mit Blick auf die Wahlen in den USA am 3. November. "Wir können mit dieser Wahl etwas verändern", betonte Meghan.

Meghan gilt als scharfe Kritikerin von US-Präsident Donald Trump, seinen Namen erwähnte sie bei dem Online-Event aber nicht. Ihre Teilnahme war zuvor auf Kritik gestoßen. Als bekannt wurde, dass die Ehefrau von Prinz Harry bei dem Treffen dabei sein würde, äußerten sich vor allem wütende Briten in den Sozialen Medien, die Herzogin von Sussex solle ihren Titel abgeben, da sie sich in politische Angelegenheiten der USA einmische.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Ukrainische Soldaten in der Stadt Lyman.
Kiew jubelt über russischen Rückzug
Symbolbild für ein Video
Verfolgt Putins Verbündeter einen perfiden Plan?
Empfohlener externer Inhalt
Twitter
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Das Online-Treffen unter dem Hashtag #whenallwomenvote verfolgte das Ziel, per SMS-Botschaften 300.000 Frauen zu erreichen und sie zu motivieren, sich für die Wahlen registrieren zu lassen.

Initiative unter anderem von Michelle Obama gegründet

Die Initiative "When we all vote" war 2018 unter anderem von der ehemaligen First Lady Michelle Obama gegründet worden. Deren Ehemann, Ex-Präsident Barack Obama, hatte jüngst beim Parteitag der US-Demokraten sehr scharfe Kritik an seinem republikanischen Nachfolger Trump geübt.

Prinz Harry und Meghan hatten sich im März vom Königshaus losgesagt, sind aber trotzdem noch Royals. Mitglieder der königlichen Familie gehen traditionell nicht wählen; ein Gesetz dazu gibt es aber nicht. Königin Elizabeth II. verhält sich politisch neutral. Meghan hatte in einem Interview mit der Zeitschrift "Marie Claire" erwähnt, dass sie bei den US-Wahlen ihre Stimme abgeben werde.

Nach Stationen in Kanada und in der US-Metropole Los Angeles leben Harry und Meghan mit ihrem einjährigen Sohn Archie nun in der kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara. Den sogenannten Megxit nehmen viele Briten der Ex-Schauspielerin bis heute übel.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Twitter: When We All Vote
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Donald TrumpMeghan MarklePrinz HarryUSA
Royals

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website