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Günther Jauch foppt verpeilten Kandidaten

Von t-online, vmd

Aktualisiert am 17.12.2019Lesedauer: 3 Min.
"Wer wird Millionär?": Moderator Günther Jauch mit Erik Asmus.
"Wer wird Millionär?": Moderator Günther Jauch mit Erik Asmus. (Quelle: TVNOW / Frank Hempel)
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Ein zu Späßen aufgelegter Moderator und Kandidaten, die mutig zocken und dabei gewaltig ins Schwitzen geraten. Bei Günther Jauch geht es hoch her. Doch plötzlich schaltet sich die Regie ein!

Neue Zocker, neues Spiel: "Unser RTL" hat, wie Günther Jauch es so schön sagt, spontan eine Zocker-Woche ausgerufen. "Wer wird Millionär?"-Fans kommen diese Woche gleich zweimal auf ihre Kosten. Und nicht nur die, sondern auch die Kandidaten, denn das Tolle an dem beliebten Special: Statt einer Million Siegesprämie winken zwei. Dafür müssen sich die vermeintlichen Schlauberger aber erst mal bis zur neunten Frage raten – und zwar ohne den Einsatz eines Jokers. Wer das nicht schafft, dem gehen die vier Joker, die ab der 16.000-Euro-Frage zur Verfügung stehen, quasi allesamt vorab flöten.


"Wer wird Millionär?": Sie gewannen die Million

Dezember 2000: Der Geschichtsprofessor Eckhard Freise gewinnt als erster Kandidat eine Million Mark bei WWM.
Mai 2001: Die Bürokauffrau Marlene Grabherr gewinnt ebenfalls eine Million Mark. Von ihrem Gewinn wollte sie ein großes Haus und zwei neue Autos kaufen und in die USA reisen. Berichten zufolge starb sie 2013 völlig verarmt im Alter von 60 Jahren.
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Strandtaschen und indeklinable Adjektive

Den Auftakt macht der 44 Jahre alte Falko Schulze aus Hanau, ein Lehrer für Chemie und Physik, der völlig bargeldlos zur Sendung anreiste, dafür aber mit Freundin im Schlepptau. Und dieser Lehrer wuppt die Frage-Chose gar nicht mal so gut! Zumindest scheint es so, wenn er sich laut fragt, was denn "eine Strandtasche" sei. Er selbst begebe sich an den Strand immer nur "mit einem Handtuch". Günther Jauch schaut schon ganz argwöhnisch.

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Doch der Lehrer, der keine Kreide leiden kann, zockt sich bis zur 16.000-Euro-Frage, bei deren Antwort der Moderator den unsicheren Kandidaten gnadenlos verhohnepiepelt. Die Frage lautet: Wobei handelt es sich um ein indeklinables Adjektiv. A: rot, B: violett, C: rosé oder D: purpurn? Die richtige Antwort: C. Aber das lässt ein an diesem Abend zu Späßen aufgelegter Jauch den armen Lehrer nicht gleich wissen: "Er begreift noch nicht mal, wenn er auf unfassbare Weise die richtige Antwort gegeben hat!"

Was haben Boris Johnson und Donald Trump gemeinsam?

Für 32.000 Euro beantwortet Schulze, dass Schwarzenegger aktuell wieder in der Kinorolle zu sehen ist, die ihn Mitte der 80er zur Legende machte (Terminator) und für 64.000 Euro hilft ihm ein angehender Lehrer aus dem Publikum. Es geht darum, was für die meisten Abschnitte auf deutschen Autobahnen gilt – "kein Tempolimit".

Bei 125.000 Euro ist nur noch der Telefonjoker übrig. Die Fragen werden jetzt erfahrungsgemäß immer kniffliger oder hätten Sie gewusst, was Johnson und Donald Trump gemeinsam haben? Ist es A) geboren in New York City, B) Ex-Bürgermeister, C) Frau aus Slowenien, D) Immobilien-Milliardär? Schulzes Telefonjoker ist sich "relativ sicher", dass Boris Johnson nicht in Großbritannien geboren ist. Richtig!

Schwupp, da ist der Mann, der sich gern ein Alpaka anschaffen würde, nur noch drei Fragen von der Million entfernt. Doch er macht es lieber "kurz und schmerzlos" und hört auf, schließlich soll man "sein Glück nicht überstrapazieren".

WWM-Autoren "liegen in Ketten"

Auch der nächste Kandidat sorgt für gute Laune beim Moderator. Erik Asmus ist 21 Jahre alt, Medizinstudent aus Berlin und würde von Jauch zu gern wissen, wer diese großartigen Leute seien, die sich bei WWM immer diese tollen Fragen ausdenken. Jauch dreht herrlich frei, spinnt sich fast um Kopf und Kragen. "Nee, das geht nicht! Die liegen in Ketten und werden seit Jahren gefangen gehalten und (…) mit Drogen versorgt. (...) Das täte denen auch gar nicht gut, wenn wir die jetzt ans Sonnenlicht lassen würden." Das Publikum feiert, die Regie schaltet sich ein, mahnt den Spaßvogel auf dessen Bildschirm an: "Wenn Sie so weitermachen, kommen wir raus!"

Der sympathische Student ist schnell bei 16.000 Euro, obschon er im Grunde "von nichts so richtig Ahnung" habe.

Eine neue Hüfte für Jauch

Trotz eines Abiturdurchschnitts von 1,0 habe er bis zur dritten Klasse weder lesen noch schreiben können. Aber "verpeilt sein, kann auch eine großartige Eigenschaft sein!" Natürlich nicht, wenn Asmus in zehn Jahren als Facharzt Jauch eine neue rechte Hüfte einsetzen sollte, der Patient aber Bedenken habe, ob der junge Arzt überhaupt rechts von links unterscheiden könne: "Na, welche habe ich nachher drin?" Darauf der "Schlawiner": "Ich mache einfach beide!"

Für 32.000 Euro weiß er dank Hilfe des Telefonjokers, dass die DFB-Elf bei der Partie gegen Argentinien im Oktober das erste Mal seit fünf Jahren ohne Weltmeister spielte. Ob der Medizinstudent, der nun kurz vor 125.000 Euro steht, auch die Millionenfrage knackt, erfahren wir am kommenden Donnerstag. Die Chancen für den "verpeilten Klugscheißer" stehen gar nicht mal so schlecht.

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