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Vodafone-Betrug: Datenraub durch falsche E-Mails


Kriminelle verschicken Nachrichten an Vodafone-Kunden

Von t-online, sha

Aktualisiert am 18.01.2024Lesedauer: 1 Min.
VodafoneVergrößern des BildesVodafone-Logo: Kunden des Telekommunikationsanbieters erhalten derzeit vermehrt betrügerische Nachrichten. (Quelle: Federico Gambarini/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Haben Sie eine E-Mail von Vodafone wegen eines Zahlungsverzugs erhalten? Dabei könnte es sich um eine Betrugsnachricht handeln, warnen Verbraucherschützer.

Betrüger verschicken derzeit Nachrichten an Vodafone-Kunden wegen einer angeblichen, unbezahlten Rechnung. Das teilen die Verbraucherzentralen auf ihrer Seite mit. Die Experten raten, die Mail umgehend zu löschen.

Bei der Nachricht mit dem Betreff "Mitteilung über Ihre unbezahlte Rechnung" handele es sich um eine Phishing-Mail. Darin gehe es um einen angeblich fehlgeschlagenen Lastschrifteinzug, der zu einer "Unterbrechung der Dienste" führen könne, wie es in der Betrugsnachricht heißt.

Ein beigefügter Button soll die Empfänger auf eine Seite locken, auf der persönliche Zahlungsinformationen abgegriffen werden könnten. "Besonders die Absende-Adresse und der angegebene Link entlarven diese Mail als Phishing-Versuch", schreiben die Verbraucherschützer.

Was ist Phishing?

Bei dieser Betrugsmethode wollen Kriminelle an persönliche Daten gelangen. Das können Namen, E-Mail-Adressen, Passwörter oder Geburtstage sein.

Diese Daten wollen die Kriminellen entweder im Darknet verkaufen oder selbst nutzen, um sich in Online-Accounts einzuloggen. Beispielsweise in das Bankkonto, um dieses zu plündern. Auch Identitätsdiebstahl lässt sich mit persönlichen Daten begehen.

Wie kann man Phishing-Mails erkennen?

Oft haben Phishing-Mails Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik liegt das daran, dass viele Nachrichten von Computerprogrammen aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt werden.

Auch auf der Website, zu der Phishing-Mails leiten, finden sich oft Fehler. Achten Sie zudem darauf, ob Umlaute wie "ä" gezeigt werden, oder stattdessen "ae" oder kryptische Zeichen stehen.

Verwendete Quellen
  • verbraucherzentrale.de: "Phishing-Radar"
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