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Praktische WhatsApp-Funktion für Google Maps

Standort-Meldungen  

WhatsApp bekommt praktische Google-Maps-Funktion

22.10.2018, 11:23 Uhr | t-online.de, Reuters, dpa, hd, str, avr, law

WhatsApp: Neue praktische Google-Maps-Funktion (Quelle: kabel eins)
Neue praktische Google-Maps-Funktion

Alle Nutzer der Google-Maps-App können sich über ein praktisches neues Feature freuen. Per WhatsApp kann man nun seine Freunde live auf Google Maps informieren, wo man sich auf dem Weg zu ihnen befindet. (Quelle: kabel eins)

WhatsApp-Funktion: Alle Nutzer der Google-Maps-App können sich über ein praktisches neues Feature freuen. (Quelle: kabel eins)


Mit einer neuen WhatsApp-Funktion lässt sich der eigene Standort per Google Maps teilen und die Ankunftszeit mitteilen. WhatsApp bekommt außerdem eine weitere neue Funktion.

Viele Nachrichten auf WhatsApp lauten gleich: "Wann kommst Du an?" Oder: "Ich komme später". Das könnte in Zukunft anders laufen. Denn Google-Maps-Nutzer können nach einem Update, noch während die Navigation läuft, ihre voraussichtliche Ankunftszeit mit ihren Kontakten teilen. Diese wird live berechnet und berichtigt, wenn es zum Beispiel einen Stau gibt.

Dazu tippt man auf den unteren weißen Rand in der Navigationsansicht und dann auf "Streckenführung teilen". Das klappt nicht nur während der Navigation im Auto, sondern auch beim Laufen oder Rad fahren.

Auch die gesamte Routenführung lässt sich per WhatsApp teilen. Das klappt auch über andere Messenger, wie zum Beispiel den Facebook-Messenger.

Neue Komfort-Funktionen bei WhatsApp

Auch bei WhatsApp selbst gibt es einige Neuigkeiten: Fortlaufende Sprachnachrichten werden nun nacheinander abgespielt, sodass der Nutzer nicht mehr auf jede Nachricht einzeln tippen muss.

Auch die Bearbeitung von Nachrichten soll nun einfacher werden, durch längeres Drücken auf eine Nachricht lassen sich diese nun weiterleiten, beantworten, löschen oder kopieren oder hervorheben.

Update vom 22.10.2018; Quelle: chip.de, eigene Recherche

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WhatsApp plant offenbar einen "Ferienmodus" 

Laut dem Blog "WABetaInfo" wird WhatsApp seiner App in Kürze einen Ferienmodus spendieren. Diese soll für mehr Ruhe vor nervigen Nachrichten im Urlaub sorgen. Auch Kontakte lassen sich damit zeitweise ausblenden.

Diese Funktion soll für Android, iOS und Windows Phone bereit gestellt werden und Nutzern die Möglichkeit bieten, Chats und Arbeitsgruppen im Urlaub "stumm" zu schalten. So könne man im Urlaub wirklich abschalten, heißt es in dem Beitrag.

Nachrichten gehen in dieser Zeit aber nicht verloren, sondern würden im Hintergrund gespeichert, so dass man sie nach dem Urlaub wieder abrufen kann. Die neue Funktion können Nutzer auch für Kontakte nutzen, mit denen man nicht ständig chatten möchte, die man aber nicht blocken möchte.

(Update vom 18.10.2018; Quelle: WABetainfo.com)

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Experten raten dringend zu WhatsApp-Update

Wegen einer gravierenden Lücke raten Sicherheitsexperten, sich dringend die aktuellste Version von WhatsApp zu laden. Milliarden Nutzer laufen Gefahr, dass ihr Smartphone gekapert wird.

Wer WhatsApp auf dem Handy hat, sollte dringend checken, ob die aktuellste Version der App installiert ist. Das Unternehmen hat in den vergangenen Tagen für iOS (3. Oktober) und Android (28. September) neue Versionen herausgebracht. Und die waren dringend nötig, haben Software-Experten von Googles Project Zero herausgefunden, die systematisch nach Sicherheitslücken suchen.

In den früheren Versionen steckt im Code ein Fehler, der es möglich machte, andere Programme unbemerkt auf das Smartphone zu schmuggeln, so Experte Natali Silvanovich. Ein spezieller Video-Anruf würde demnach reichen.

Silvanovich hat das dokumentiert, in dem er auf diese Art WhatsApp kontrolliert zum Absturz gebracht hat. Die Möglichkeiten für Hacker mit bösen Absichten gehen aber viel weiter, es könnten etwa Spionageprogramme eingeschmuggelt werden. 

Die aktuelle Version für Android-Smartphones ist Version 2.18.302, für iPhones Version 2.18.93. Wer diese Versionen auf seinem Smartphone hat, ist von der Sicherheitslücke offenbar nicht mehr betroffen. Viele Nutzer aktualisieren ihre Apps aber nur unregelmäßig.

Update vom 10.10.2018

Diese Meldung können Sie auch an Freunde weiterleiten, wenn sie den Link kopieren oder mobil auf das grüne WhatsApp-Symbol unter dem Artikel klicken. 

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Werbung könnte schon Anfang 2019 starten

Laut einer Klausel im Kaufvertrag muss WhatsApp bis Anfang 2019 kein Geld verdienen. Diese Frist läuft in knapp drei Monaten aus. Nutzer befürchten eine Werbeflut im Messenger und eine Aufweichung der Verschlüsselung.

Die Facebook-Managerin Carolyn Everson hat die Pläne für "rotierende Werbung" in der App jetzt indirekt bestätigt. Sie ist Vizepräsidentin für globale Marketingstrategien bei Facebook und für die zukünftigen Werbeeinblendungen bei WhatsApp zuständig.

Sie sagte laut US-Medien auf einem Werberpanel: "Werbung für wachsende Unternehmen steht nicht im Widerspruch zu den Menschen. Ich denke, es ist eine gute Entwicklung für unsere Gesellschaft. Und bei WhatsApp waren wir bisher sehr vorsichtig und langsam bei diesem Thema."

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WhatsApp-Mitgründer Brian Acton hatte kürzlich kritisiert, WhatsApp werde für die Werbemaßnahme die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufweichen. Damit könnte der Konzern auch Zugang zu Chats erhalten, um anhand von Schlagwörtern passende Werbung auszuspielen. WhatsApp hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert, will aber offenbar an der Form der Verschlüsselung nichts ändern. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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So schalten Sie nervige Gruppenchats stumm

Wie schalte ich nervige WhatsApp-Gruppen stumm, ohne anderen Mitgliedern mit einer automatischen Nachricht vor den Kopf zu stoßen? Über einen kleinen Umweg klappt das.

Im Prinzip gibt es keine Möglichkeit, eine Gruppe heimlich zu verlassen. Denn die anderen Mitglieder bekommen immer einen Hinweis, wer der Gruppe den Rücken gekehrt hat. Ein Ausweg für diese missliche Situation: Gruppenbenachrichtigungen lassen sich für einen bestimmten Zeitraum stummschalten. Nachrichten von Gruppenmitgliedern finden dann zwar weiterhin ihren Weg aufs Smartphone – man bekommt davon aber nichts mehr mit, weil das Telefon dann kein Signalgeräusch mehr von sich gibt und auch nicht mehr vibriert.

Auf Android-Geräten öffnet man dazu die jeweilige Gruppe und tippt auf den Gruppenbetreff, dann auf "Benachr. stummschalten", um danach die Zeitspanne für die Stummschaltung zu wählen, also etwa ein Jahr, eine Woche oder acht Stunden.

Wer komplett Ruhe von der nervenden Gruppe haben möchte, darf nicht vergessen, auch den Punkt "Benachrichtigungen anzeigen" zu deaktivieren, damit es auch keine Hinweise auf Neuigkeiten aus der Gruppe mehr auf den Bildschirm schaffen.

Bei iOS-Geräten läuft das Stummschalten sehr ähnlich: Gruppe öffnen, auf Gruppenbetreff tippen und dann "Stumm" wählen, gefolgt von der gewünschten Zeitspanne.

Update vom 8.10.2018

Verwendete Quellen:
  • dpa

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Android-Spyware liest WhatsApp-Nachrichten aus

Ein "infiziertes" Bugdroid: Sicherheitsforscher haben einen Trojaner entdeckt, der WhatsApp-Nachrichten auslesen kann.  (Quelle: dpa/Britta Pedersen)Ein "infiziertes" Bugdroid: Sicherheitsforscher haben einen Trojaner entdeckt, der WhatsApp-Nachrichten auslesen kann. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)

Antivirenhersteller G DATA warnt vor einer neuen Schadsoftware für Android-Geräte. Das Programm kann unter anderem auf die Kamera oder WhatsApp-Nachrichten zugreifen.

Derzeit warnen Sicherheitsexperten vor einer neuen Bedrohung für Android-Geräte: Eine Schadsoftware, die als "Android.Trojan-Spy.Buhsam.A" gekennzeichnet wurde, kann in infizierten Geräten auf viele sensible Informationen zugreifen. Beispielsweise kann die Malware die Kamera übernehmen oder Informationen über gespeicherte Lesezeichen oder Kontakte ausspionieren. Auch den Chatverlauf von WhatsApp kann die Schadsoftware auslesen und an seine Entwickler schicken. Das berichtet die Antivierenfrima G DATA.

Ursprünglich entdeckt hat die Malware Sicherheitsforscher Lukas Stefanko vom Antivirenkonzern ESET. In einem Tweet nennt Stefanko unter anderem ein Imitat der Chat-App "Viber", durch die die Schadsoftware verbreitet wird.

Laut G DATA befindet sich die Schadsoftware derzeit wohl noch in Entwicklung. Beim Start des Dienstes erhalten Nutzer nämlich die Meldung "Service Started". Für gewöhnlich versucht Schadsoftware, unerkannt zu agieren. G-DATA-Sicherheitsexperte Hauke Gierow vermutet darum, dass "die unfertige Malware im Moment wohl eher versehentlich veröffentlicht wurde."

Um sich vor Schadsoftware zu schützen, empfiehlt Gierow generell, dass Nutzer sich Apps aus dem Google Play Store herunterladen. Für gewöhnlich überprüfe Google Software, die auf sein Portal hochgeladen wird. Dennoch schleichen sich immer wieder Trojaner und Co auf die Plattform. Gierow rät darum, auch auf die Bewertungen zu achten: "Am besten gucken Nutzer da genau hin, denn es gibt auch Apps mit gefälschten Bewertungen", sagt der Sicherheitsexperte. "In Indien und China zum Beispiel gibt es Menschen, die den ganzen Tag falsche Bewertungen für Apps schreiben."

Außerdem sollten Anwender den Firmennamen des Herausgebers einer App prüfen und auf geforderte Berechtigungen schauen. Wenn eine Taschenlampen-App beispielsweise Zugriff auf Speicher oder Kontakte möchte, sollte man vorsichtig sein.

(Update vom 20.09.2018, Quelle: GDATA-Meldung, Tweet von Lukas Stefanko, eigene Recherchen)

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Besser für die Augen: Bekommt WhatsApp einen Dunkelmodus?

Der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp soll angeblich einen augenschonenden Dunkelmodus erhalten. Noch ist allerdings unklar, wann die Funktion einsatzbereit ist. 

Nach Informationen des auf WhatsApp-Neuigkeiten spezialisierten Twitter-Accounts "@WABetaInfo" arbeitet die Facebook-Tochter an einem sogenannten "Dark Mode" für den Messenger-Dienst. Damit könnten Nutzer künftig zwischen einem hellen und dunklen Hintergrund wechseln. Die WhatsApp-Konkurrenten Threema und Telegram bieten diese Möglichkeit schon länger an.  

Vor allem nachts bietet es sich an, den Dunkelmodus einzuschalten, da dieser dafür sorgt, dass das Display weniger blendet. Aber auch tagsüber soll der dunkle Hintergrund die Augen schonen. Weiße Bildschirmhintergründe wirken hingegen anregend und sollen sogar für Einschlafprobleme verantwortlich sein. 

Bei neueren Smartphones mit lichtstarken OLED-Displays bietet der Dunkelmodus laut "Chip.de" zudem den Vorteil, dass ein schwarzer Hintergrund den Akku schont. 

Noch ist unklar, wie weit die Entwicklung der Funktion fortgeschritten ist – oder ob sie überhaupt fertiggestellt wird. "WABetaInfo" stützt seine vorzeitige Ankündigung auf "wichtige geheime Hinweise in den jüngsten Updates" ohne Details zu nennen. WhatsApp hat die Gerüchte bisher noch nicht bestätigt.

(Update vom 17.09.2018, Quelle: @WABetaInfo auf Twitter, Chip.de)

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Vorsicht vor Emoji-Versprechen: WhatsApp-Kettenbrief lockt Nutzer in die Abofalle

Emojis (Symbolbild): Ein WhatsApp-Kettenbrief will mit einem falschen Versprechen Nutzer in die Abofalle locken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)Emojis (Symbolbild): Ein WhatsApp-Kettenbrief will mit einem falschen Versprechen Nutzer in die Abofalle locken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Ein per Kettenbrief verbreiteter Link lockt den Nutzer in die Abofalle. Vor allem Teenager und Emoji-Fans sind für das falsche Versprechen empfänglich.

Auf WhatsApp kursiert ein Kettenbrief, mit dem Nutzer in die Abofalle gelockt werden. Das Versprechen: Mit ein paar Klicks könne der Nutzer animierte Emojis in der App freischalten. Die Nachricht im Wortlaut geht so:

"Kraaasss! es gibt jetzt Emojis, die sich bewegen! Schalte jetzt die neuen beweglichen Emojis frei! http://getemoji.de/2016/"

Wer dem Link in der Nachricht folgt, wird auf eine Seite weitergeleitet und erst einmal aufgefordert, die Nachricht mit mindestens 13 Kontakten oder in drei Gruppen zu teilen. Wie das Portal Mimikama.at berichtet, bekommt der Nutzer danach aber anstatt des versprochenen Emoji-Downloads diverse kostenpflichtige Drittanbieterdienste untergeschoben. Die Abos werden automatisch abgeschlossen, während der Nutzer auf der Suche nach den "beweglichen Emojis" auf diverse Anbieterseiten umgeleitet wird.

Die Kosten für die ungewollten Zusatzdienste werden über die Handyrechnung oder das Prepaid-Guthaben abgebucht. Bei solchen Abofallen können Beträge von bis zu zwölf Euro pro Woche anfallen. 

Zum Schutz vor der Masche empfiehlt sich eine sogenannte  Drittanbietersperre. Diese verhindert, dass die Betreiber der Seiten automatisch Geld abbuchen können. Eine solche Sperre kann man sich kostenfrei beim Mobilfunkanbieter einrichten lassen. Weitere Tipps zum Schutz vor Handy-Abzocke haben wir in diesem Artikel zusammengestellt. Darin erklären wir auch, was zu tun ist, nachdem man in eine Abofalle getappt ist. 

Die Masche mit den angeblichen WhatsApp-Emojis ist nicht neu. Es kursieren immer wieder Kettenbriefe, in denen neue Funktionen versprochen werden. Seien Sie bei solchen Links vorsichtig. Informieren Sie sich vorher im Netz, ob es eine solche Funktion tatsächlich gibt oder ob es sich womöglich um eine Falle handelt. 

Quiz: Kennen Sie die Bedeutung der Emojis?

(Update vom 11.09.2018; Quelle: Mimikama.at)

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WhatsApp-Nutzer können im Profilnamen kein Häkchen-Emoji mehr setzen. Der Grund: Es ähnelt zu sehr dem Haken, den verifizierte Unternehmen in WhatsApp erhalten.

WhatsApp-Nutzer, die in ihrem Profilnamen ein Häkchen-Emoji nutzen wollen, werden seit neuestem von WhatsApp eine Fehlermeldung erhalten:

 (Quelle: Screenshot t-online.de) (Quelle: Screenshot t-online.de)

Den Grund dafür erklärt WhatsApp auf seiner Webseite. So habe laut dem Konzern das Häkchen-Emoji "große Ähnlichkeit mit einem Symbol ..., das wir in WhatsApp Unternehmensprodukten benutzen."

Unternehmen können ähnlich wie bei Facebook und Twitter ihren Account verifizieren lassen. Der Account erhält dann ein Häkchen neben dem Namen. Auf diese Weise sollen Nutzer erkennen können, dass es sich bei dem Account wirklich um den des jeweiligen Unternehmens handelt.

Damit es vermutlich zu keiner Verwirrung kommt, hat WhatsApp das Häkchen-Emoji in Profilnamen der Nutzer verboten. Im Chat können Nutzer weiterhin das Symbol verwenden.

(Update vom 10. September 2018, Quelle: WhatsApp-Webseite)

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WhatsApp bringt mehrere neue Funktionen aufs iPhone

Eine aktualisierte Version von WhatsApp für iOS bringt neue Funktionen auf das iPhone. Die Änderungen betreffen vor allem Bild-Inhalte, die über den Messenger geteilt werden. Das Update soll den Nutzer aber auch besser vor betrügerischen Links schützen.

WhatsApp aktualisiert seine App für Apple-Handys. Mit dem Update auf die iOS-Version 2.18.90 erhalten iPhone-Nutzer ein paar neue Funktionen. Unter anderem kann man sich jetzt von empfangenen Bildern oder GIFs eine Vorschau anzeigen lassen. Diese öffnet sich, wenn der Nutzer die Push-Benachrichtigung gedrückt hält oder nach links wischt und auf "Ansicht" klickt. Das funktioniert allerdings nur ab der iOS-Version 10. 

Außerdem erhält WhatsApps Status-Update eine Suchfunktion. Status-Updates funktionieren ähnlich wie Snapchat oder Facebook Storys. Nutzer können hier kreative Fotos und Mitteilungen posten, ohne vorher bestimmte Personen aus ihrem Adressbuch auszuwählen. Die Status-Updates sind für alle Kontakte sichtbar (außer für blockierte Kontakte) und bleiben für eine begrenzte Zeit stehen. Die Funktion wurde 2017 eingeführt. Laut WhatsApp wird sie von 450 Millionen Menschen täglich genutzt. 

Zum Schutz vor Online-Betrügern führt WhatsApp unter iOS zudem eine neue Sicherheitsfunktion ein: Nachrichten, die einen potenziell schädlichen Link enthalten, sollen künftig mit einem entsprechenden Warnhinweis versehen werden. 

(Update vom 6. September 2018, Quelle: t3n.de)

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Nutzer von älteren iPhone-Modellen könnten bald mit WhatsApp Probleme bekommen. Der Konzern will die Unterstützung für bestimmte iOS-Versionen einstellen.

Die jüngste Version des Messengers WhatsApp setzt auf Apple-Geräten jetzt mindestens iOS 8 als Betriebssystem voraus. Nutzer von iPhone 4 und älteren Geräten können laut einem aktualisierten Support-Dokument damit den Messenger nicht mehr neu installieren und erhalten auch keine Updates mehr. Mit der lauffähigen Version 2.18.81 können auch keine neuen Konten mehr angelegt werden.

WhatAapp will Geräte mit dem Betriebssystem iOS 7 noch bis Februar 2020 unterstützen. Dies heißt aber nicht unbedingt, dass bis dahin auch noch alle Funktionen erhalten bleiben – manche können ohne Vorwarnung jederzeit verschwinden, heißt es in dem Dokument.

(Update vom 5.09.2018, Quelle: dpa)

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WhatsApp-Backups sind auf Google Drive ungeschützt

WhatsApp-Nachrichten werden beim Versand verschlüsselt und sind für Außenstehende unlesbar. Doch das gilt nicht für Sicherheitskopien in der Google Cloud, warnt eine Webseite aus Indien. 

Android-Nutzer können ihre alten Chats im Google Cloud-Speicher archivieren. Künftig steht ihnen dafür sogar unbegrenzter Speicherplatz zur Verfügung. Ab dem 12. November werden die optionalen WhatsApp-Backups nicht mehr auf die 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz bei Google Drive angerechnet. 

In der Google Cloud werden die Nachrichteninhalte allerdings unverschlüsselt abgelegt. Das berichtet "Winfuture" und verweist auf einen Artikel der "Economic Times" aus Indien. 

Wirklich neu ist das nicht. Auf der FAQ-Seite von WhatsApp findet sich ein entsprechender Hinweis: "Mediendateien und Nachrichten sind nicht durch WhatsApps Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt, wenn sie auf Google Drive gespeichert sind", heißt es dort.

WhatsApp wirbt damit, dass alle Nachrichten, Fotos, Videos und Inhalte, die über den Messengerdienst verschickt werden, sicher verschlüsselt werden. Nicht einmal WhatsApp selbst könne die Nachrichten lesen. Diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung funktioniert zuverlässig, betrifft aber nur den Versand der Nachricht.

Fertigt einer der Chat-Teilnehmer eine zusätzliche Sicherungskopie auf Google Drive an, geht dieser Vertraulichkeitsschutz verloren. Nach dem Upload auf den Google Server sind die Inhalte theoretisch einseh- und auslesbar, zum Beispiel, wenn Ermittlungsbehörden Zugriff auf die Daten im Google-Konto verlangen. 

Dazu muss man wissen: Niemand ist gezwungen, eine Sicherungskopie seiner Chat-Protokolle anzufertigen. Wer nicht will, dass seine WhatsApp-Daten unverschlüsselt auf einem Google Server hochgeladen werden, kann die optionale Backup-Funktion einfach ausschalten. Eine primäre Sicherungskopie wird ohnehin auf dem Smartphone gespeichert. Beim Verlust des Handys geht diese allerdings verloren. 

(Update vom 3.09.2018, Quelle: Winfuture, WhatsApp FAQ)

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Boykott wegen Werbung? WhatsApp droht Gefahr in Deutschland

Ab 2019 plant WhatsApp, Werbung in der App zu zeigen. Laut einer Umfrage wollen sich viele deutsche Nutzer dann von dem Messenger-Dienst trennen.

WhatsApp plant, ab 2019 Werbung im Status-Bereich anzuzeigen. Die Nutzer in Deutschland sähen das gar nicht gern. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die von Chip.de in Auftrag gegeben wurde, gab eine Mehrheit an, die App dann löschen zu wollen.

Knapp 53 Prozent der Befragten gaben an, WhatsApp nicht mehr zu nutzen, wenn Werbeanzeigen erscheinen. Etwa 34 Prozent der Befragten stören sich dagegen nicht an der Werbung. Knapp 13 Prozent gaben sich "Unentschieden".

Die Umfrage zeigte zudem: Jüngere Nutzer akzeptieren eher Werbung in der App als ältere. So gaben etwa 43 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, dass sie WhatsApp trotz Werbung verwenden werden. Knapp 50 Prozent würden die App nicht weiter nutzen. Dagegen würden nur noch etwa 30 Prozent der befragten 40- bis 49 -Jährigen WhatsApp weiter nutzen. Circa 55 Prozent in der Altersgruppe sprachen sich dagegen aus.

An Alternativen zu WhatsApp mangelt es nicht: Die Messenger-Apps Signal, Telegram und Threema gibt es jeweils für Android und iOS. Sie bieten ähnliche Funktionen wie WhatsApp. Abstriche müssen Nutzer nur bei Sonderfunktionen wie etwa Videokonferenzen oder der Standortfreigabe machen. Signal und Telegram sind kostenlos. Für Threema fällt für Android-Nutzer eine einmalige Gebühr von 2,99 Euro an. Unter iOS kostet die App aus der Schweiz 3,49 Euro. 

(Update vom 23.08.2018, Quelle: "Chip.de")

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Das bedeuten Statusmeldungen

Was haben Emojis in WhatsApp-Statusmeldungen zu bedeuten? Diese Frage wird auf "gute-frage.net" gerade sehr häufig gestellt. t.-online.de klärt auf.

Die Statussmeldung bei WhatsApp ist kann von allen Kontakten gesehen werden und zum Beispiel aus einem Foto, einem kurzen Video oder einer Nachricht bestehen. Sie ist aus dem Startmenü unter "Status" abrufbar. Hier wird auch der Status anderer Nutzer angezeigt. Nach 24 Stunden wird er wieder automatisch wieder gelöscht. Doch nicht jedem ist klar, was mit Statusmeldungen damit gemeint ist.

Bedeutet ein Herzchen, dass die Nutzerin (in mich) verliebt ist? 

Nein, ein Herz ist ein sehr beliebtes Symbol und kann viele Bedeutungen haben. Da der WhatsApp-Status öffentlich ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass ein einzelnen Nutzer gemeint ist.

"Hello, I am using WhatsApp"

Das ist die Statusmeldung, die standardmäßig erscheint, bis der Status geändert wird. Entweder hat der Nutzer die Statusmeldung noch nicht für sich entdeckt, oder er weiß nicht, wie er sie ändern soll. Weist eher auf einen Anfänger-Nutzer hin.

Was sind beliebte Status-Meldungen?

Besonders beliebt sind Sprüche und Zitate. Diese sollten möglichst kurz sein. Fündig wird man zum Beispiel bei "zitate.de", "zitate.net" oder auf ähnlichen Webseiten.

Verwendete Quellen:

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Bei Google Drive: WhatsApp kostet bald keinen Speicherplatz mehr

WhatsApp hat bekanntgegeben, dass ab Mitte November Backups nicht mehr auf das Speichervolumen von Google Drive angerechnet werden sollen. Das sind gute Nachrichten für Normalnutzer.

Werden WhatsApp-Chats und die Dateien über die App auf Google Drive sichert, haben Nutzer dort ab 12. November deutlich mehr Platz zur Verfügung: Denn diese werden dann nicht mehr auf das Volumen des Speicherdienstes angerechnet.

WhatsApp hat diese neue Regelung im Hilfebereich seiner Webseite veröffentlicht, berichtet "Android Police". Einige Nutzer sollen auch schon eine E-Mail mit der Information bekommen haben.

Die neue Funktion  ist sehr praktisch, denn Backups können schnell mehrere Gigabyte Platz einnehmen. Und der kostenlose Speicherplatz bei Google Drive beträgt nur 15 Gigabyte. 

Backups, die seit einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurden, sollen Mitte November automatisch aus Google Drive gelöscht werden. Betroffene sollten ihre Datensicherung vor dem 12. November aktualisieren.

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WhatsApp schaltet Werbung im Status-Bereich

Die Gründer von WhatsApp hatten sich stets gegen Werbung in der Messenger-App ausgesprochen. Nachdem sie den Facebook-Konzern verlassen haben, soll nun doch Werbung kommen. Immerhin bleiben die Chats werbefrei.

WhatsApp wird vom kommenden Jahr an in seiner App Werbung schalten. Das kündigte WhatsApp-Geschäftsführer (COO) Matt Idema in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Anzeigen sollen aber nicht in den privaten WhatsApp-Chats erscheinen, sondern im "Status"-Bereich geschaltet werden. Mit dem Format hatte WhatsApp auf den Erfolg von Snapchat reagiert: Mit "WhatsApp Status" kann man Texte, Fotos, Videos und animierte GIFs teilen, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. Das Feature wird derzeit von rund 450 Millionen Menschen genutzt.

Die WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton hatten sich in der Vergangenheit immer wieder gegen einen Finanzierung des Dienstes durch Werbung ausgesprochen. Sie haben aber den Facebook-Konzern verlassen, zu dem WhatsApp gehört. Die WhatsApp-Nutzer sollen selbst einstellen können, ob sie Werbung sehen wollen oder nicht.

Die geplanten Werbeeinnahmen sollen dazu beitragen, WhatsApp aus der Verlustzone zu bringen. Gleichzeitig kündigte Idema an, mit einer Kooperation mit größeren Unternehmen Einnahmen erzielen zu wollen. WhatsApp wird dazu künftig größeren Firmen ermöglichen, über den Kurzmitteilungsdienst im großen Stil direkt mit Kunden zu kommunizieren.

Zu den ersten Unternehmen, die den neuen Dienst "WhatsApp Business API" in Anspruch nehmen, gehören die Fluggesellschaften KLM und Singapore Airlines, das Online-Reiseportal Booking.com, die Einkaufsplattform Wish sowie der Fahrdienstleister Uber. Online-Händler können über die Schnittstelle beispielsweise die Kunden in Echtzeit über den Verlauf der Paketzustellung informieren.

Um mit den Firmen in Kontakt treten zu können, müssten die Anwender der Kommunikation zustimmen, betonte Idema. Damit würden auch die Vorgaben der Europäischen Datenschutzgrundverordnung umgesetzt. Die Kommunikation laufe wie immer verschlüsselt und sicher ab, WhatsApp bekomme die Inhalte nicht zu sehen. "Die Anwender sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie nicht mit einer Privatperson chatten, sondern einem Unternehmen Informationen zur Verfügung stellen." WhatsApp-Nutzer könnten Firmen, die sie nach vorheriger Einwilligung kontaktieren, jederzeit mit einem Klick blockieren. "Diese Wahl wird selbstverständlich respektiert."

Im Januar hatte WhatsApp bereits einen Business-Service für kleinere Unternehmen in Form einer eigenen Android-App gestartet. Der neue Service für größere Unternehmen läuft in der herkömmlichen WhatsApp-Anwendung ab. Für die Firmen ist die Einrichtung der Schnittstelle sowie das Chatten mit den Kunden kostenlos. Benachrichtigungen in Echtzeit ("Notifications") müssen allerdings von den Unternehmen nach Stückzahlen bezahlt werden. Zu den genauen Kosten machte das Unternehmen keine Angabe.

"WhatsApp Business API" ist der erste kostenpflichtige Dienst der Facebook-Tochter seitdem die eigentliche App seit Jahren kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Die Nutzer selbst werden nicht zur Kasse gebeten.

(Update vom 02.08.2018, Quelle: dpa, WhatsApp Blog)

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WhatsApp führt Sprach- und Videoanrufe für Gruppen ein

Über die Messenger-App WhatsApp können demnächst mehrere Personen gleichzeitig miteinander telefonieren und sich dabei sogar sehen. Bis zu vier Personen lassen sich dank einer neuen Konferenzfunktion zum Video-Chat einladen. 

WhatsApp ist mehr als nur eine Chat-App. Viele Leute nutzen den Dienst  auch für Telefonate oder Videoanrufe per Internetverbindung. Laut WhatsApp verbringen die Nutzer sogar mehr als zwei Milliarden Minuten am Tag mit Telefonaten. 

Nun will WhatsApp solche Gespräche auch für kleine Gruppen ermöglichen. Dank einer neuen Funktion können bis zu vier Personen gleichzeitig miteinander telefonieren – mit oder ohne Videoübertragung. Das kündigen die Entwickler im WhatsApp-Blog an. 

Eine solche Konferenzschaltung lässt sich starten, indem man einen Sprach- oder Videoanruf mit einem einzelnen Kontakt beginnt und dann weitere Freunde hinzufügt. Der entsprechende Button "Teilnehmer hinzufügen" befindet sich in der rechten oberen Ecke. 

Screenshot: So soll eine Videokonferenz bei WhatsApp aussehen.  (Quelle: t-online.de/Screenshot / Quelle: WhatsApp-Blog)Screenshot: So soll eine Videokonferenz bei WhatsApp aussehen. (Quelle: Screenshot / Quelle: WhatsApp-Blog/t-online.de)

Es kann noch eine Weile dauern, bis die Funktion auf allen Geräten verfügbar ist. Android-Nutzer können im Google Play Store im Menü "Meine Apps und Spiele" nachsehen, ob eine neue Version von WhatsApp heruntergeladen werden kann. In diesem Fall wird neben dem WhatsApp-Logo der Button "aktualisieren" angezeigt. 

(Update vom 31.07.2018, Quelle: WhatsApp-Blog)

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WhatsApp begrenzt Zahl der Empfänger für weitergeleitete Nachrichten

WhatsApp plant offenbar, das Weiterleiten von Nachrichten massiv einzuschränken. Die Facebook-Tochter hofft, damit ihr "Fake News"-Problem im Ausland in den Griff zu bekommen. 

Nach anhaltender Kritik an der Rolle des beliebten Messaging-Dienstes WhatsApp bei der Verbreitung von "Fake News", stehen offenbar weitere einschneidende Veränderungen bevor. Laut eines Berichts des Tech-Magazins "Recode" soll es den Nutzern künftig erschwert werden, Nachrichten an eine große Zahl von Empfängern weiterzuleiten. Zuvor hatte WhatsApp bereits angekündigt, weitergeleitete Nachrichten zu kennzeichnen, um auf der Empfängerseite für eine bewusstere Einordnung zu werben. 

Hintergrund sind mehrere Gewaltausbrüche in Ländern wie Malaysia und Indien mit mehreren Toten, die mit der App in Zusammenhang gebracht werden. In deren Vorfeld sollen vermehrt Falschmeldungen und Hassbotschaften per WhatsApp verbreitet worden sein. 

WhatsApp hofft solche Vorfälle künftig verhindern zu können, indem die virale Verbreitung von Inhalten in der App eingeschränkt, beziehungsweise ausgebremst wird. Bisher konnten Nachrichten an maximal 250 Personen weitergeleitet werden. Diese Zahl soll weltweit auf 20 reduziert werden. In Indien können WhatsApp-Nachrichten künftig sogar nur an fünf Kontakte weitergeleitet werden. 

"Wir sind schockiert von der Gewalt in Indien und wir haben verschiedene Produktänderungen angekündigt, um zur Lösung dieser Probleme beizutragen", sagte ein Sprecher "Recode". "Es ist eine Herausforderung, die das Handeln von Zivilgesellschaft, Regierung und von Technologieunternehmen erfordert."

Gleichzeitig stellte WhatsApp in Aussicht, dass diese Änderungen nur vorübergehend sein könnten. Die Facebook-Tochter spricht von einem "Test".

(Update vom 20.07. Quelle: Recode)

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WhatsApp kennzeichnet weitergeleitete Nachrichten

WhatsApp sagt Kettenbriefen den Kampf an: Künftig sollen Nutzer weitergeleitete Nachrichten auf den ersten Blick erkennen können. Damit reagiert die Facebook-Tochter auf Berichte aus dem Ausland, wo der Messenger-Dienst zur Verbreitung von "Fake News" beigetragen haben soll – mit fatalen Folgen.

Falschmeldungen oder "Fake News" sind nicht nur ein Problem in sozialen Medien. Auch der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp wird regelmäßig von Falschmeldungen heimgesucht, die sich viral verbreiten. Hierzulande handelt es sich dabei häufig um Spam, um harmlose Scherze oder Kettenbriefe.

Im Ausland haben WhatsApp-Gerüchte aber manchmal tödliche Konsequenzen: Aus Indien und anderen asiatischen Ländern werden Fälle von Lynchjustiz gemeldet, in denen WhatsApp-Nachrichten eine zentrale Rolle gespielt haben sollen. Dort wird die Bevölkerung durch Horrormeldungen über angebliche Verbrechen teilweise zur Hetzjagd auf Minderheiten angestachelt. 

WhatsApp hat jetzt auf die Berichte und Beschwerden reagiert und Änderungen vorgenommen: Künftig sollen weitergeleitete Nachrichten markiert werden. Textnachrichten, Bilder, Videos und Sprachnachrichten, die weitergeleitet wurden, erhalten einen entsprechenden Hinweis. Dieser besteht aus einem Pfeil und dem Wort "forwarded" oder "weitergeleitet". So sollen der Empfänger sofort erkennen können, wenn es sich um einen möglichen Kettenbrief handelt. Um den Hinweis zu sehen, muss man die neueste Version von WhatsApp installiert haben. 

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"Deine Sicherheit ist WhatsApp sehr wichtig", schreiben die Entwickler. "Wir möchten dich bitten, genau zu überlegen, ob du eine weitergeleitete Nachricht teilen möchtest." Wer eine bestimmte Nachricht oder einen Absender unter Spam-Verdacht hat, kann dies melden oder den Kontakt blockieren. 

(Update vom 11.07. Quelle: WhatsApp Blog)

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Beta-Version von WhatsApp: Backup-Fehler saugt Datenvolumen leer

Ein merkwürdiger Fehler sorgt für Ärger bei WhatsApp-Nutzern. Wie "Giga.de" berichtet, ist die Größe des Backups in der Testversion plötzlich deutlich gestiegen. Das führt bei einigen Nutzern zu Problemen.

Das führte bei einigen Nutzern dazu, dass die App mehrere Gigabyte Daten über die Mobilfunkverbindung schickt. Nutzer mit geringen Datenvolumen dürften damit schnell ihr monatliches Limit übersteigen.

Backups von WhatsApp sind normalerweise nur wenige Megabyte groß.  Jetzt wurden in einigen Fällen bis zu 14 GB Backup-Daten angezeigt.

Offenbar versucht der Messenger, komplette Backups zu erstellen und wartet dafür nicht auf eine WLAN-Verbindung. Betroffen ist davon aber offenbar nur die Test-Version von WhatsApp ("Beta"), berichtet "Giga.de".

Nutzer, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten in den "Einstellungen" von WhatsApp kontrollieren ob unter "Daten- und Speichernutzung" bei allen Medientypen (Fotos, Audio, Videos und Dokumente) "WLAN" eingetragen ist. Unter dem Punkt "Netzwerk-Nutzung" lässt sich kontrollieren, wie viele Daten WhatsApp gesendet und empfangen hat.

(Update vom 10.07.2018, Quelle: Giga.de)

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Neue "Maulkorb-Funktion" für Gruppenchats

Millionen Menschen nutzen WhatsApp jeden Tag, immer beliebter wird auch die Nutzung von Gruppen. Hier gibt es jetzt eine neue "Maulkorb-Funktion" für Gruppen-Admins, um Diskussionen zu begrenzen.

Per Einstellung können Admins damit "Nachrichten von Allen" oder "Nachrichten nur von Admins" zulassen. Mit der zweiten Möglichkeit lassen sich alle anderen Teilnehmer stumm schalten. Praktisch, wenn man zum Beispiel nur eine Einladung verschicken will. Diese Einstellung lässt sich nur alle 72 Stunden ändern, um Missbrauch zu vermeiden.

Um sie zu aktivieren, wählt man als Admin in der Gruppe “Gruppeninfo,”  "Gruppeneinstellungen" verschickt eine Nachricht und wählt “Nur Admins.” 

(Update vom 03.07.2018, Quelle: dpa)

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Fake-Nachricht über Mexiko-Doping auf WhatsApp

Die Nachricht klingt spektakulär: Unter einem Logo von "Focus Online" heißt es in einer WhatsApp-Nachricht. "WM-Hammer!!! Das Spiel Deutschland – Mexiko wird nicht gewertet! Dopingverdacht Mexiko! Deutschland ist Gruppenzweiter!" 

Fake-Nachricht auf WhatsApp: Dopingfund bei Mexiko? (Quelle: Hersteller/WhatsApp)Fake-Nachricht auf WhatsApp: Dopingfund bei Mexiko? (Quelle: WhatsApp/Hersteller)

Das damit etwas nicht stimmt, merkt der Nutzer spätestens dann, wenn er den mitverschickten Link anklickt. Denn dann erscheint ein Foto eines alten Mannes, der ein Handzeichen gibt, das andeutet, dass man auf einen Scherz hereingefallen ist. Die Nachricht kommt natürlich nicht von "Focus Online", sondern von einem Blog. Schaden verursacht sie nicht, höchstens Schadenfreude. 

(Update vom 29.06.2018, Quelle: Eigene Recherche)

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Foto-Funktion verzögert sich

WhatsApp bekommt eine neue Funktion, die es ermöglicht, dass Bilder und Videos, die per Messenger gesendet werden, nicht mehr in der Foto-Galerie angezeigt werden. Doch der Start verzögert sich.

Diese "Media Visibility" lässt sich bereits in der Android-Testversion von WhatsApp aktivieren, wurde aber beim jüngsten Update nicht mit berücksichtigt.

Dabei ist diese Funktion sehr praktisch, denn sie verhindert, dass jedes Foto und Video in der eigenen Foto-Gallerie angezeigt und gespeichert wird. Die neue Funktion lässt sich auch nur für bestimmte Chats und Gruppen aktivieren. 

Wann sie in die normale Version des Messengers aufgenommen wird, steht noch nicht fest.

Vorsicht vor falschem Gewinnspiel auf WhatsApp

Erneut versuchen Betrüger, durch falsche Gewinnspiele auf WhatsApp an Nutzerdaten zu kommen. Diesmal versprechen Sie Karten für die Freizeitparks "Phantasialand" oder "Familypark".

Auf WhatsApp verbreiten sich derzeit Nachrichten, die Freikarten für die Freizeitparks Phantasialand oder Familypark versprechen. Wenn Sie so eine Nachricht erhalten, dann löschen Sie sie sofort. Warnen Sie auch Ihre Kontakte, denn es handelt sich hierbei um Betrug.

Das berichtet die Webseite "mimikama.at", einer privaten Initiative, die über Internet-Betrug aufklärt. Auch Phantasieland warnt auf seiner Facebook-Seite vor dem falschen Gewinnspiel. Wer den Link im Text anklickt, landet auf einer Webseite die nur so aussieht, als ob sie zu den Freizeitparks gehört. Nutzer werden aufgefordert, die Nachricht an weitere WhatsApp-Kontakte zu schicken. Außerdem soll man ein paar Fragen beantworten.

Wer hier weitermacht, landet im letzten Schritt auf einer anderen Webseite, die zu einem Provisions-Programm gehört. Tickets gewinnt am Ende keiner. Die Betreiber des Fake-Gewinnspiels verdienen durch solche Verlinkungen Geld.

Wie erkenne ich falsche Gewinnspiele?

Grundsätzlich hilft gesundes Misstrauen, um falsche Gewinnspiele zu erkennen. Beispiel: Bei beiden "Gewinnspielen" werden die Tickets laut der WhatsApp-Nachricht "zum 50-jährigem Jubiläum" verlost. Auf der Webseite steht dann aber, dass die Karten vergeben werden, "um unseren 42. Geburtstag zu feiern!".

Ein anderer Hinweis: Solche Nachrichten haben für gewöhnlich (viele) Rechtschreibfehler oder falsche Grammatik. Im falschen Familypark-Gewinnspiel schreibt die Seite beispielsweise: "Sie sind qualifiziert zu erhalten 5 Freikarten !"

Was Sie noch wissen sollten: Manche "Gewinnspiele" verlangen auch die Eingabe von persönlichen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse. Geben Sie solche Daten unüberlegt auf keinen Fall weiter. Die Betrüger können solche Informationen weiterverkaufen. Im besten Fall erhalten die Opfer nur massenhaft Werbemails. Im schlimmsten Fall kommt es zum Identitätsdiebstahl und Unbekannte können auf Ihre Kosten im Internet einkaufen.

(Update vom 25.06.2018, Quelle: mimikama.at über das falsche Gewinnspiel bezüglich Phantasieland und Familypark)

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WhatsApp-Falle lockt mit WM-Tickets fürs Finale

Eine neue Abzock-Masche kursiert bei WhatsApp. Betrüger locken mit WM-Tickets und Gewinnen von Adidias. Doch hinter der professionell gemachten nachricht stecken Betrüger. 

Die Nachricht kommt laut dem Info-Portal "mimikama.at" von einem WhatsApp-Kontakt. Die Nachricht stellt den Gewinn von WM-Tickets für das Finale und Marken-Sportbekleidung von Adidas in Aussicht. Tippt man auf den Link in der Nachricht, landet man auf einer Webseite, auf der man mehrere Fragen beantworten muss.

Egal, wie man diese beantwortet, man wird immer gewinnen, berichtet "mimikama.at".

Danach wird man aufgefordert, dieses Nachricht mit einer bestimmten Anzahl an Freunden und Kontakten bei WhatsApp zu teilen. So verbreitet sich das Fake-Gewinnspiel weiter.

Danach landet man auf einem Gewinnspielformular, bei dem man sehr viele persönliche Daten eingeben soll. Rechtlich vorgeschriebene Angaben fehlen dabei. Die Betrüger wollen so an möglichst viele Daten gelangen. Experten warnen davor, den Link anzuklicken und Daten einzugeben. Das Gewinnspiel ist ein Fake, Preise werden hier nicht vergeben. 

[Update vom 20.06.2018, Quellen: mimikama.at

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WhatsApp-Alternative startet in der Schweiz

Google hat gemeinsam mit Netzbetreibern in der Schweiz eine mögliche Alternative zu WhatsApp entwickelt. Die Swisscom will den Dienst noch in diesem Jahr anbieten, berichtet die "NZZ am Sonntag".

Der neue Messenger basiert auf der RCS-Technologie. Dieser "Rich Communication Services" ist eine Weiterentwicklung des SMS-Dienstes. Mit RCS kann man Kurznachrichten verschicken, Fotos und Videos teilen, Straßenkarten teilen und in Gruppen und per Video chatten. Auch eine Lesebestätigung, ein Schreibindikator und eine Sprachübertragung sind vorhanden.

Google will  die Technik in das Betriebssystem Android einfügen – auch in Deutschland. Wir hatten schon einmal darüber berichtet. Die neueste Version des "Android Messengers" soll RCS unterstützen, wenn die entsprechende Telefongesellschaft diese Funktion freischaltet. Auf Smartphones von Sony, Huawei und anderen Herstellern ist die App bereits installiert. 

"Android Messages" gibt es auch als kostenlose App im Play Store. Wer will, kann das Programm auch zu seiner Standard-App für SMS und RCS bestimmen. Das geht über das "Einstellungen"-Menü der App unter "Standard-SMS-App". Hier wird dann "Messages" ausgewählt. Das Programm übernimmt dann alle nötigen Einstellungen und kann auch bereits vorhandene SMS importieren.

Samsung stattet seine Geräte weiterhin mit einer selbstentwickelten Nachrichten-App aus, die RCS aber ebenfalls zulässt.

[Update vom 18.06.2018, Quellen: dpa, NZZ am Sonntag, Tagesanzeiger.ch

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WhatsApp zieht sich von älteren Smartphones zurück

Der beliebte Messengerdienst WhatsApp soll auf Handys mit älteren Android- und iOS-Versionen künftig nicht mehr unterstützt werden. Den Nutzern bleibt aber genug Zeit, sich darauf einzustellen. 

Das offizielle Support-Aus für veraltete Betriebssysteme ist erst für den 1. Februar 2020 angekündigt. Alte Smartphones mit den Betriebssystemen Android "Gingerbread" (Version 2.3.3 bis 2.3.7) und iOS 7 werden dann nicht mehr von WhatsApp unterstützt.

Es könnte aber auch schon vor dem Termin zu Einschränkungen und zur Abschaltung von einzelnen Funktionen kommen, kündigt WhatsApp Inc an. Während der beliebte Messengerdienst nämlich fortlaufend weiterentwickelt wird, findet für die oben genannten Plattformen keine aktive Pflege mehr statt. 

Überraschend ist das nicht: Die oben genannte Android-Version ist beispielsweise schon fast acht Jahre alt. Es sind nur noch wenige funktionierende Geräte mit diesem Betriebssystem im Umlauf. Laut der offiziellen Google Statistik beträgt der Anteil der Android-Smartphones, die auf Gingerbread laufen, nur 0,3 Prozent. Am weitesten verbreitet ist die Android-Version 6 (Marshmallow), gefolgt von Version 7 (Nougat)

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Da ein Smartphone mit einem veralteten Betriebssystem auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellt, wird dringend zu einem Versions-Update geraten. 

Auch das Apple-Betriebssystem iOS 7 wurde längst abgelöst. Kürzlich wurde die Version iOS 12 vorgestellt

[Update vom 18.06.2018, Quelle: Chip.de, Android Developer

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Vorsicht vor der Knoppers-Falle

Immer wieder versuchen Betrüger auf WhatsApp, durch falsche Versprechungen an Nutzer-Daten zu kommen. Diesmal missbrauchen sie die Süßigkeit Knoppers als Köder.

"Ich habe gerade eine kostenlose Box Knoppers erhalten, du kannst dir auch eine holen, indem du den Link besuchst. Bedanke dich später bei mir."

Ein Kettenbrief mit dieser Nachricht verbreitet sich gerade auf WhatsApp. Das berichtet die Webseite Mimikama, eine private Initiative zur Aufklärung von Internetmissbrauch.

Süßwarenhersteller Storck, der unter anderem Knoppers produziert, hat mit dieser Nachricht aber nichts zu tun. Wer den Link im Text anklickt, landet auf einer Webseite die nur so aussieht, als ob sie von Storck wäre. Nutzer werden da aufgefordert, die Nachricht an weitere WhatsApp-Kontakte zu schicken. Außerdem soll man ein paar Fragen beantworten.

Wer hier weitermacht, landet im letzten Schritt auf einer anderen Webseite, die zu einem Provisionsprogramm gehört. Eine Knoppers-Box gewinnt am Ende keiner. Die Betreiber des Fake-Gewinnspiels verdienen aber durch solche Verlinkungen Geld. Wenn Sie so eine Nachricht erhalten, sollten Sie sie am besten löschen. Falls Sie den Text bereits weitergeleitet haben, sollten Sie Ihre Kontakte vor dem Betrug warnen.

Wie kann ich mich vor so einer Falle schützen?

Grundsätzlich hilft gesundes Misstrauen, so eine Falle zu vermeiden. Fragen Sie sich immer: Kann das stimmen? Im Falle des "Knoppers-Gewinnspiels" behauptet die Seite, dass Knoppers "50 Jahre" feiern will. Eine kurze Google-Suche zeigt aber: Knoppers gibt es in Deutschland seit 1983. Die Süßigkeit ist also erst 35 Jahre alt.

Ein anderer Hinweis: Solche Texte haben normalerweise Rechtschreibfehler. Ein Beispiel: Eine Frage auf der vermeintlichen Knoppers-Webseite lautet: "Gefällt dir kekse?" Wer auf Rechtschreibung und Fakten achtet, kann sich vor Betrügereien schützen.

Außerdem: Manche "Gewinnspiele" verlangen auch die Eingabe von persönlichen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse. Geben Sie solche Daten unüberlegt auf keinen Fall weiter. Die Betrüger können solche Informationen weiterverkaufen. Im besten Fall erhalten die Opfer nur massenhaft Werbemails. Im schlimmsten Fall kommt es zum Identitätsdiebstahl und Unbekannte können auf Ihre Kosten im Internet einkaufen.

(Update vom 08.06.2018, Quelle: mimikama.at)

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"DSGVO-Bericht": Diese Daten speichert WhatsApp

Welche Daten speichert WhatsApp über mich? Nutzer können ihre Account-Informationen aufgrund der europäischen Datenschutzgrundverordnung anfordern. T-Online.de hat sich einen Bericht anfertigen lassen.

Wer wissen möchte, welche Daten WhatsApp über einen speichert, kann sich aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einen sogenannten "DSGVO-Bericht" anfordern lassen. WhatsApp schickt Nutzern dann innerhalb von drei Tagen einen ZIP-Ordner mit einer HTML- und einer JSON-Datei. Die HTLM-Datei können Sie mit einem Browser öffnen.

Es öffnet sich daraufhin eine Liste mit verschiedenen Informationen. Sie zeigt: WhatsApp speichert unter anderem Telefonnummer, Verbindungsstatus sowie die vorherige und aktuelle IP-Verbindung. Auch Gerätetyp, -modell und -hersteller sowie Betriebssystem und App-Version sind eingetragen. Zudem speichert WhatsApp Profilbild, Telefonnummern aller WhatsApp-Kontakte und alle Gruppen, bei denen man Teilnehmer ist.

Weitere gespeicherte Infos: Wann Nutzer die Nutzungsbedingungen akzeptiert haben, welche Datenschutzeinstellungen ausgewählt sind und mit welchem Gerät Nutzer sich bei WhatsApp angemeldet haben.

DSGVO-Bericht: WhatsApp speichert unter anderem Informationen zu den Nutzungsbedingungen, der Registrierung und Einstellungen. (Quelle: WhatsApp)DSGVO-Bericht: WhatsApp speichert unter anderem Informationen zu den Nutzungsbedingungen, der Registrierung und Einstellungen. (Quelle: WhatsApp)

So können Sie einen WhatsApp-Bericht anfordern

Um einen Bericht anzufordern, befolgen Sie folgende Punkte:

1. Öffnen Sie WhatsApp und gehen Sie in die "Einstellungen". Klicken Sie dazu auf die drei vertikalen Punkte im rechten oberen Eck.

2. Klicken Sie als nächstes auf "Account".

3. Klicken Sie auf "Account-Info anfordern". Dann: "Bericht anfordern".

Sobald der Bericht fertiggestellt ist, wird WhatsApp Sie benachrichtigen.

(Update 05.06. 2018. Quelle: Eigene Recherche)

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • Reuters
  • AFP
  • "chip.de"
  • Eigene Recherchen
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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