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So kann jeder helfen, Moskaus Zensur auszutricksen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 02.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ausschnitte aus gekaperten Restaurant-Kritiken: Auf Google Maps werden in Russland Botschaften ĂĽber den Ukraine-Krieg platziert.
Ausschnitte aus gekaperten Restaurant-Kritiken: Auf Google Maps werden in Russland Botschaften ĂĽber den Ukraine-Krieg platziert. (Quelle: Screenshot / t-online)
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Auf Twitter organisieren sich Nutzer, um die Kriegspropaganda Putins zu unterlaufen: Sie posten Botschaften gegen den Krieg – versteckt in Google-Kritiken russischer Restaurants.

Auf Twitter organisieren sich derzeit Nutzer, um innerhalb Russlands ein Gegengewicht zur russischen Staatspropaganda über den Ukraine-Krieg zu bilden. Da die großen Medien dort staatsnah sind und die wenigen unabhängigen Medien strenger Kontrolle unterliegen, suchen Internetnutzer nach Möglichkeiten, um die Bürger des Landes über die tatsächliche Natur des Angriffskriegs auf die Ukraine aufzuklären.

Ein Twitter-Nutzer hatte nun die Idee, die Botschaften nicht über klassische Medienkanäle zu verbreiten, die einfach zensiert werden können – sondern über den Umweg der Restaurant-Kritiken auf Google. Das Hackerkollektiv Anonymous griff die Idee auf und sorgte für die entsprechende Reichweite:

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Der Vorschlag fand auf Twitter große Begeisterung und wurde bislang über 24.000-mal geteilt. Viele Nutzer posteten direkt ihre Einträge:

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In den Kommentaren zum Tweet finden sich zudem zahlreiche Vorschläge, welche Texte man stattdessen posten könnte, darunter auch eine korrigierte Fassung des Ursprungsposts, der offenbar sprachlich nicht richtig war.

Aktion in vollem Gange

Weitere Twitter-Nutzer melden sich dort mit neuen Ideen zu Wort: Eine andere Möglichkeit sei etwa, einen entsprechenden Text in ein Tinder-Profil zu kopieren und den Standort dann auf verschiedene russische Städte zu setzen, sodass das Profil den dortigen Nutzern angezeigt wird.

Eine Stichprobe durch die Redaktion für beliebte Restaurants in Moskau zeigte, dass diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden – zumindest bei fünf der Restaurants, die in Google Maps als Empfehlung angeboten wurden, fanden sich in den Bewertungen Botschaften über den Ukraine-Krieg. Zudem wurden statt Bildern der Speisekarte oft Bilder aus dem Krieg hochgeladen.

Wie groß die Reichweite dieser Aktionen tatsächlich bei der russischen Bevölkerung ist, lässt sich jedoch nicht nachprüfen.

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