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"Ohne Zuckerzusatz" heißt nicht unbedingt zuckerfrei


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Vorsicht bei der Kennzeichnung "ohne Zuckerzusatz"

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Eine Angabe zum Zuckerzusatz
Mit Vorsicht zu genießen: Produkte "ohne Zuckerzusatz" sind nicht immer zuckerfrei. (Quelle: Robert Günther/dpa-tmn/dpa-bilder)
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Die Werbebotschaften auf Lebensmitteln springen oft ins Auge: "Ohne Zuckerzusatz" lässt einen glauben, das Produkt sei nicht süß. Aber ist das wirklich so?

Wer Lebensmittel mit der Aufschrift "ohne Zuckerzusatz" kauft, darf nicht davon ausgehen, dass diese Produkte zuckerfrei sind. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.

Die Werbeaussage "ohne Zuckerzusatz" auf Produkten wie Süßwaren, Speiseeis, Desserts oder Müsli bedeute nur, dass bei der Verarbeitung keine sogenannten Einfach- und Zweifachzucker zugesetzt wurden. Dazu zählen etwa Glukose, Fruktose und Haushaltszucker. Das Verbot beinhalte auch den Zusatz von süßenden Lebensmitteln wie Honig, Dicksaft oder Sirup, sagt Silke Noll, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale.

Die Zugabe von Süßstoff ist aber in Ordnung

Erlaubt ist dagegen laut europäischer "Health Claims"-Verordnung allerdings die Zugabe von Süßungsmitteln wie Zuckeralkoholen oder Süßstoffen. Ein Lebensmittel könne aber auch von Natur aus süß sein, wie etwa Fruchtsäfte oder Smoothies. Sie dürfen ebenfalls mit der Angabe "ohne Zuckerzusatz" werben.

Damit sich niemand getäuscht fühlt, empfiehlt die EU-Verordnung in solchen Fällen auch den Zusatzhinweis "enthält von Natur aus Zucker". Verpflichtend ist diese Angabe jedoch nicht.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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