Sie sind hier: Home > Gesundheit > Ernährung >

Geschmacksverstärker: Sind diese gefährlich?

Welche Gefahr stellen Geschmacksverstärker für die Gesundheit dar?

07.10.2013, 15:40 Uhr | pk (CF)

In zahlreichen Lebensmitteln sind Geschmacksverstärker enthalten, auf die manche Personen sensibel reagieren und die unter Umständen eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Einkaufen achten müssen, wenn Sie diese Zusätze vermeiden wollen.

Was sind Geschmacksverstärker?

Unter Geschmacksverstärkern, die möglicherweise eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, versteht man meist Glutaminsäure und Salze der Glutaminsäure („Glutamat“). Es werden jedoch auch Guanylsäure und Inosinsäure zur Verstärkung des Geschmacks eingesetzt. Oft werden Verbraucher in die Irre geführt, indem auf den Verpackungen „Hefeextrakt“ angegeben wird, der ebenfalls viel Glutamat enthält, aber im Unterschied zu den reinen Stoffen nicht mit einer E-Nummer gekennzeichnet werden muss.

Geschmacksverstärker wirken appetitanregend und sorgen gerade bei Kindern häufig dafür, dass natürliche Lebensmittel nicht mehr schmecken und als „fad“ empfunden werden.

Wieso sind Geschmacksverstärker eine Gefahr für die Gesundheit?

Geschmacksverstärker können bei sensiblen Personen zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Pickeln führen – auch bekannt als das sogenannte „Chinarestaurant-Syndrom“. Sie können jedoch noch eine weitaus ernstere Gefahr für die Gesundheit darstellen. Insbesondere kann dadurch Gicht hervorgerufen oder verschlimmert werden.

Daher sollten Sie beim Einkaufen die Herstellerangaben genau prüfen und Lebensmittel mit vielen E-Nummern und/oder dem Zusatz „Hefeextrakt“ meiden, um auf Nummer sicher zu gehen. Auch viele Fastfood-Restaurants benutzen diese Zusätze in großen Mengen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal