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Zinkmangel: Symptome der Mangelerscheinung

Spurenelemente  

Zinkmangel: Symptome der Mangelerscheinung

05.01.2016, 15:42 Uhr | om (CF)

Zinkmangel: Symptome der Mangelerscheinung. Wenn die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt, kann das ein Anzeichen für Zinkmangel sein. (Quelle: imago images/Westend61)

Wenn die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt, kann das ein Anzeichen für Zinkmangel sein. (Quelle: Westend61/imago images)

Ein Zinkmangel darf nicht unterschätzt werden. Denn Zink ist ein Bestandteil lebenswichtiger Prozesse im Körper. Fehlt das wichtige Spurenelement, können verschiedene Zinkmangel-Symptome die Folge sein.

Anzeichen für Zinkmangel schwer festzustellen

Der Körper des Menschen besitzt nach Angaben des Gesundheitsportals "Onmeda" nur zwei bis vier Gramm Zink. Dabei ist das essenzielle Spurenelement lebenswichtig für die Funktion von unzähligen Enzymen und den Stoffwechsel von Eiweißen und Kohlenhydraten. Und: Der Körper kann es nicht produzieren. Wenn Zink entsprechend nicht regelmäßig über die Nahrung aufgenommen wird, können sich Zinkmangel-Symptome wie Haarausfall zeigen.

Die Anzeichen äußern sich dabei ganz unterschiedlich. Das hat damit zu tun, dass Zink in so viele verschiedene körperliche Prozesse involviert ist. Somit ist es schwer, die Zinkmangel-Symptome klar auszumachen, da sie auch Anzeichen anderer Erkrankungen sein können. Selbst bei einer Blutuntersuchung lässt sich ein Zinkmangel schwer eindeutig feststellen, da der Zinkgehalt im Blutplasma durch verschiedene Faktoren stark schwankt – dazu zählen die Tageszeit und Ernährungsaspekte.

Haarausfall nur eines der Zinkmangel-Symptome

Grundsätzlich wird durch den Zinkmangel das Immunsystem geschwächt. Dadurch ist der Körper anfälliger für Infekte. Gleichzeitig verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse im Körper, an denen Zink beteiligt ist.

Mentale Anzeichen für den Mangel können sich durch Müdigkeit, Konzentrationsdefizite und Depressionen äußern.

Als körperliche Zinkmangel-Symptome treten unter Umständen Wachstumstörungen, ein Gewichstverlust, eine verzögerte Wundheilung, Hautentzündungen, Haarausfall und brüchige Nägel auf. Störungen bei der Fähigkeit zu schmecken oder zu riechen können Appetitlosigkeit zur Folge haben. Beobachten Sie diese Symptome gehäuft an sich, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.


Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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