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Störfaktor im Schlafzimmer - Smartphone raus: So finden Sie einen erholsamen Schlaf

Störfaktor im Schlafzimmer  

Smartphone raus: So finden Sie einen erholsamen Schlaf

24.03.2021, 04:40 Uhr | dpa

Störfaktor im Schlafzimmer - Smartphone raus: So finden Sie einen erholsamen Schlaf. Das blau leuchtende Licht des Displays unterdrückt die Melatonin-Produktion.

Das blau leuchtende Licht des Displays unterdrückt die Melatonin-Produktion. Besser man legt das Handy schon eine Weile vor dem Schlafengehen weg. Foto: Christin Klose/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Saarbrücken (dpa/tmn) - Für einen erholsamen Schlaf sollte das Smartphone aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Außerdem ist es ratsam, das Gerät einige Zeit vor dem Zubettgehen nicht mehr in die Hände zu nehmen.

Das blau leuchtende Licht des Displays unterdrücke die Melatonin-Produktion, erläutert Barbara Nützel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Melatonin sei für einen erholsamen Schlaf essenziell.

Das blaue Licht aktiviere uns, mache uns wach und störe unseren Schlaf ganz erheblich, so Nützel. Wer hingegen im Schlafzimmer auf Smartphone oder Tablet verzichtet, schlafe besser und wache am nächsten Morgen erholt und mit neuem Elan auf.

Aus Sicht der Expertin können auch ständige Erreichbarkeit und digitaler Stress zu einem schlechten Schlaf beitragen - weil man dann abends, wenn man zur Ruhe kommen möchte, sprichwörtlich "unter Strom" steht. Deshalb empfiehlt sie Smartphone-Pausen, die man nutzt, um bewusst offline zu gehen: Seien es einige Stunden pro Tag oder mehrere Tage lang.

Das soll dazu beitragen, ein "neues Medienbewusstsein" zu entwickeln und sich die eigene Smartphone-Nutzung bewusst vor Augen zu führen - und diese gegebenenfalls zu drosseln.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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