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Macht Alkohol bei Hitze schneller betrunken?

afp, t-online, cme, bri

Aktualisiert am 03.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Alkohol: Nach Alkoholkonsum sollte man ein Bad im kühlen Wasser vermeiden.
Alkohol: Nach Alkoholkonsum sollte man ein Bad im kühlen Wasser vermeiden. (Quelle: mihailomilovanovic/getty-images-bilder)
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Bei hohen Temparaturen wirkt Alkohol schneller und stärker, heißt es oft. Wir verraten Ihnen, was dran ist.

Wer am Strand ein paar Bierchen trinkt und zum Abkühlen ins kalte Wasser springt, begibt sich in Lebensgefahr, heißt es. Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken vor dem Baden birgt tatsächlich einige Risiken in sich: Wer etwa betrunken schwimmen gehe, begebe sich in Lebensgefahr, warnt auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Schon geringe Mengen Alkohol könnten die Koordinationsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Badende überschätzten dann schnell ihre Fähigkeiten. Wer erhitzt und alkoholisiert ins kühle Wasser geht, riskiert zudem starke Kreislaufprobleme aufgrund von Unterkühlung – und das bereits bei 20 bis 22 Grad Wassertemperatur.

Badeunfälle oftmals wegen Alkoholkonsum

So kann der Sprung ins kalte Nass schlimmstenfalls tödlich enden. "In Kombination mit hohen Temperaturen intensivieren sich die Folgen des Alkohols im Körper", mahnt Heidrun Thaiss von der Technischen Universität München.

Sowohl Alkohol als auch Hitze erweiterten die Blutgefäße und könnten in der Folge bis zum Kollaps und zur Bewusstlosigkeit führen. Auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) weist darauf hin, dass bei Badeunfällen Alkohol- oder Drogenkonsum nicht selten eine Rolle spielen.

Bei Hitze wirkt Alkohol stärker und schneller

Tatsächlich wird man bei Hitze schneller betrunken. Bei höheren Temperaturen enthalten die Körperzellen weniger Flüssigkeit. Die Folge: Der Alkohol im Körper ist konzentrierter, er wirkt stärker und der Rausch setzt früher ein.

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Allerdings heißt das nicht, dass dieser Zustand auch schneller vorüber ist. Die Leber benötigt bei Hitze ebenso lange für den Abbau des Alkohols wie bei kühlerem Wetter. Viele Mediziner empfehlen daher, den Durst bei Hitze besser mit nichtalkoholischen Getränken zu stillen.

Wer trinkt, schläft wirklich schneller ein

Dass man durch Schnaps oder Wein besser schläft, ist nur die halbe Wahrheit. Es stimmt, dass man durch Alkohol besser einschläft, weil man entspannt. Aber Alkohol ist dennoch nicht empfehlenswert, da er die Schlafqualität mindert. Beschwipste Menschen schlafen unruhiger. Es ist sogar wahrscheinlicher, dass man aufwacht, sobald die Wirkung des Alkohols nachlässt, und dann Schwierigkeiten hat, wieder einzuschlafen.

Alkohol betäubt, aber hilft nicht bei der Verdauung

Auch die verdauungsfördernde Wirkung des Alkohols ist ein Trugschluss. Denn Alkohol betäubt und schwächt das Völlegefühl lediglich ab. Schneller verdaut wird die Nahrung nicht.

Meistens wird noch ein zweites oder drittes Schnäpschen getrunken. Das macht alles nur noch schlimmer: In größeren Mengen behindert Alkohol die Verdauung. Er blockiert jene Nerven, die im Normalfall dafür sorgen, dass die Speisen vom Magen in den Darm gelangen.

Schnaps und Cola machen betrunken

Bier, Schnaps, Cocktails und Sekt – an einem geselligen Abend mit Freunden kann so einiges an alkoholischen Getränken zusammenkommen. Doch es ist nicht die Mischung oder die Reihenfolge, die beschwipst macht, sondern die Menge des Alkohols.

Vor allem Schnaps hat einen hohen Alkoholgehalt. Da können ein Pils und ein Korn schnell dieselbe Wirkung haben wie drei Pils. Allerdings sollte man bei süßen Likören aufpassen sowie bei Mischungen aus Schnaps und Cola. Denn der darin enthaltene Zucker fördert den Schwips.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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