t-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



Menü Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
HomeGesundheitKrankheiten & SymptomeAtemwegserkrankungen

Lungenfunktion: Ein Test bringt Klarheit


Atemwegserkrankungen
Ein Test der Lungenfunktion zeigt, wie schädlich Rauchen ist

km (CF)

Aktualisiert am 07.10.2013Lesedauer: 1 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
Qualitativ geprüfter Inhalt

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Zum journalistischen Leitbild von t-online.

Die Gesundheit ist das Wichtigste, das ein Mensch besitzen kann. Ärzte sind sich in dieser Hinsicht einig. Aus diesem Grund wird Rauchern immer wieder empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören und ihren Atem somit zu verbessern. Sie können Ihre Lungenfunktion testen lassen und bekommen meist die bittere Wahrheit präsentiert. Die meisten Menschen sind durch den Lungenfunktionstest so sehr schockiert, dass sie freiwillig mit dem Rauchen aufhören.

Lungenfunktion testen und mit dem Rauchen aufhören

Wenn Sie Raucher sind, dann kennen Sie Ihren Atem eigentlich sehr gut. Allerdings merken die meisten Raucher nicht mehr, wie belastet die eigene Lunge bereits ist. Viele Patienten haben bereits Asthma oder eine andere Atemwegserkrankung und ignorieren die Zeichen. Sie sollten Ihre Lungenfunktion testen lassen, um zu erkennen, wie sehr die Zigaretten Sie bereits geschädigt haben. Hören Sie mit dem Rauchen auf, bilden sich Schäden der Bronchialschleimhaut nach einigen Jahren wieder zurück. Mit dem Spirometer wird die Lungenfunktion getestet. Bei dem Test atmen Sie schnell und kräftig aus. Dabei misst das Gerät die Menge und den Druck des Atems. Zudem werden Sie erkennen, wie viel Luft in Ihre Lunge passt. Gesunde Patienten nehmen in einer Sekunde ca. drei Viertel der eigentlichen Kapazität an Luft auf.

Peak-Flow - Der Lungenfunktionstest

Eine weitere Möglichkeit der Messung ist das sogenannte Peak-Flow-Verfahren. Dabei muss der Patient so viel Luft ausatmen, wie er kann. Dabei kommt es zur gleichen Zeit darauf an, den Atem sehr stark auszustoßen. Um Asthma früh genug zu erkennen, können Sie an ein 24-Stunden-Gerät angeschlossen werden, welches Ihre Atmung während des ganzen Tages analysiert.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland


TelekomCo2 Neutrale Website