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Rezeptfreie Medikamente bei einem Bandscheibenvorfall

Rezeptfreie Medikamente bei einem Bandscheibenvorfall

16.03.2012, 12:47 Uhr | po (CF)

Bei einem Bandscheibenvorfall können auch rezeptfreie Medikamente als erste Hilfe gute Dienste leisten. Insbesondere die Einnahme von Schmerzmitteln und die Verwendung schmerzstillender Salben sind sinnvoll.

Schmerzmittel für die schnelle Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall

Nach einem Bandscheibenvorfall können Sie sich kaum noch bewegen. Jedes Husten und jedes Niesen kann große Schmerzen verursachen. Da ist es wichtig, für eine Linderung der Schmerzen zu sorgen. Der Arzt kann Ihnen später hochdosierte Medikamente verschreiben, die Sie auf Rezept bekommen. Doch als erste Hilfe sind auch rezeptfreie Medikamente gut geeignet. Sie sorgen schon nach wenigen Minuten dafür, dass der Schmerz deutlich nachlässt. Dadurch wird es in vielen Fällen überhaupt erst wieder möglich, sich zu bewegen - und sei es nur, um bis zum Bett zu kommen.

Rezeptfreie Medikamente nur kurzzeitig einnehmen

Frei erhältliche Schmerzmittel gibt es vermutlich in jedem Haushalt. Rezeptfreie Medikamente sollten ohne den Rat eines Arztes allerdings nur kurzfristig, das heißt nicht länger als einen oder zwei Tage, eingenommen werden. Für die längerfristige Behandlung des Bandscheibenvorfalls sind ein Besuch beim Arzt und eine fachgerecht abgestimmte Medikamentierung erforderlich.

Salben und Einreibungen bei einem Bandscheibenvorfall

Als rezeptfreie Medikamente stehen nicht nur Schmerzmittel zum Einnehmen zur Verfügung. Darüber hinaus bekommen Sie ohne ein Rezept auch Salben und Einreibungen, die bei einem Bandscheibenvorfall helfen können. Schmerzstillende Salben unterstützen die Wirkung der Präparate zum Einnehmen. Und Einreibungen erzeugen an den betroffenen Stellen Wärme. Das sorgt für eine Entspannung der Muskulatur und auf diesem Wege ebenfalls für eine spürbare Linderung der Schmerzen. Bei Rückenschmerzen helfen außerdem durchblutungsfördernde Bäder, die es ebenfalls rezeptfrei gibt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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