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Tinnitus kann auf Bluthochdruck hinweisen


Ohrgeräusche können auf Bluthochdruck hinweisen

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Aktualisiert am 13.07.2018Lesedauer: 1 Min.
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Hoher Blutdruck kann auch zu Ohrgeräuschen führen.
Hoher Blutdruck kann auch zu Ohrgeräuschen führen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Jeder vierte Deutsche hat irgendwann in seinem Leben Ohrgeräusche. Dabei ist es wichtig, zu wissen, dass das Pfeifen und Rauschen im Ohr keine eigenständige Krankheit ist, sondern ein Symptom, welches auf eine andere Erkrankung hinweist. So können nicht nur Stress, laute Musik oder eine Kieferfehlstellung den Tinnitus auslösen. Auch Bluthochdruck kann hinter dem Pfeifen stecken.

Bluthochdruck: Ohrensausen nicht ignorieren

Die Warnzeichen für Bluthochdruck sind vielfältig. Meist kommen sie schleichend und werden von den Betroffenen zuerst gar nicht ernst genommen. Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen oder innere Unruhe sind nur ein paar Beispiele für mögliche Symptome, die bei Bluthochdruck auftreten.

Auch wer Probleme mit den Ohren hat, sollte aufmerksam werden. Denn Ohrensausen und Geräusche im Ohr können ebenfalls ein Hinweis für Bluthochdruck sein. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) hin. Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck wirkt sich negativ auf die Durchblutung aus, das Gewebe wird dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Das bekommen oft auch die Ohren zu spüren.


Tinnitus: die häufigsten Ursachen

1. Lärmschäden. Zu den häufigsten Tinnitus-Ursachen gehören Schalltraumata. Lärm oder ein plötzlicher Knall schaden den Ohren in manchen Fällen so stark, dass sie akustische Reize nicht mehr richtig verarbeiten können - ein lästiger Dauerton ist die Folge.
2. Gehirnerkrankungen. Im Gehirn findet die Verarbeitung akustischer Signale statt. Kommt es dort zu einer Entzündung oder entsteht gar ein Tumor, kann das Tinnitus auslösen.
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24-Stunden-Regel beachten

Generell gilt, dass man Ohrgeräusche nicht ignorieren sollte. Nach Angaben der Deutschen Tinnitusliga sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn die Ohrgeräusche bleiben. Als zeitliche Orientierung gilt die 24-Stunden-Regel. Wird in diesem Zeitraum das Pfeifen behandelt, stehen die Heilungschancen gut. Bei rund 70 Prozent der Betroffenen werde der Tinnitus vollständig beseitigt, so die Liga.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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