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Chronische Gliederschmerzen: Mehrere Ursachen möglich

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Schmerzhafte Extremitäten  

Chronische Gliederschmerzen: Mehrere Ursachen möglich

27.03.2018, 10:21 Uhr | mw, t-online.de

Chronische Gliederschmerzen: Mehrere Ursachen möglich. Chronische Gliederschmerzen dauern wochen- oder monatelang an. Ohne eine medikamentöse Behandlung ist es den Betroffenen kaum möglich, ihren Alltag weiterzuführen. (Quelle: Getty Images/simonthon)

Chronische Gliederschmerzen dauern wochen- oder monatelang an. Ohne eine medikamentöse Behandlung ist es den Betroffenen kaum möglich, ihren Alltag weiterzuführen. (Quelle: simonthon/Getty Images)

Chronische Gliederschmerzen sind für Betroffene eine Qual. Um etwas gegen das Leiden unternehmen zu können, müssen zunächst die Ursachen gefunden werden  was oftmals nicht so einfach ist, da ganz verschiedene Erkrankungen infrage kommen.

Gliederschmerzen gelten als chronisch, wenn sie mindestens drei bis fünf Monate ununterbrochen auftreten. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Betroffenen über Jahre hinweg Schmerzen haben.

Schmerzen in den Armen und Beinen durch Arthrose und Arthritis

Für chronische Gliederschmerzen kommen verschiedene Krankheiten als Ursachen infrage, so zum Beispiel degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen. Hierzu zählen unter anderem Arthrose und rheumatoide Arthritis. Während bei Arthrose der Verschleiß der Gelenke Auslöser der Krankheit ist, sind bei Arthritis Entzündungen der Gelenke Ursachen für die Beschwerden.

Osteoporose und rheumatische Erkrankungen als Ursachen

Chronische Gliederschmerzen können auch durch Osteoporose ausgelöst werden, bei der Knochenmasse abgebaut wird. Zu den Ursachen dieser Krankheit zählen neben familiärer Veranlagung und hohem Alter auch Bewegungsmangel und falsche Ernährung. Frauen sind zudem häufiger betroffen als Männer.

Neben der rheumatoiden Arthritis können auch andere Krankheiten, die unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst werden, der Grund für chronische Gliederschmerzen sein. So zum Beispiel Kollagenosen (Erkrankungen des Bindegewebes), Weichteilrheuma (Entzündung der Muskeln, Bänder und Bindegewebe) und Fibromyalgie als Sonderform des Weichteilrheumas.

Chronische Gliederschmerzen bei Stoffwechselerkrankungen und Krebs

Chronische Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Gicht gehen oft mit starken Schmerzen in den Beinen oder Armen einher. Auch Tumorerkrankungen zählen zu den Auslösern von chronisch schmerzenden Gliedern. In einigen Fällen sind der Tumor beziehungsweise die Metastasen im Knochengewebe direkt für die Schmerzen verantwortlich, in anderen Fällen treten die starken Gliederschmerzen aufgrund des fortgeschrittenen Krebsstadiums auf.

Behandlung von chronischen Gliederschmerzen

Wenn Sie chronische Gliederschmerzen plagen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Hilfreich für die Diagnose ist, wenn Sie genaue Angaben zu den Schmerzen machen können, etwa wann und wo sie auftreten, die Art des Schmerzes oder ob er durch bestimmte Bewegungen ausgelöst wird.

Bei chronischen, starken Gliederschmerzen können – je nach Ursache – folgende Behandlungen in Betracht gezogen werden:

  • ​physiotherapeutische Massagen zur Stärkung und Dehnung der Muskulatur
  • Einnahme von entzündungshemmenden Mitteln bei Nervenentzündungen (Antiphlogistika) sowie anderen Schmerzmitteln (Analgetika)

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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