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Laktoseintoleranz beim Baby: Symptome und Diagnose

hm (CF)

Aktualisiert am 01.07.2014Lesedauer: 2 Min.
Milchunverträglichkeit kann bei Babys zu Bauchschmerzen, Blähungen oder anderen Symptomen führen.
Milchunverträglichkeit kann bei Babys zu Bauchschmerzen, Blähungen oder anderen Symptomen führen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Milchzuckerunverträglichkeit ist nicht nur ein Problem bei Erwachsenen, Laktoseintoleranz beim Baby gibt es ebenfalls. Welche Symptome deuten darauf hin und was bedeutet die Diagnose im Einzelnen?

Das sind die Symptome einer Milchunverträglichkeit

Hat Ihr Baby regelmäßig Magen-Darm-Beschwerden, nachdem es Kuhmilchprodukte zu sich genommen hat? Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Milchzuckerunverträglichkeit, oder Milcheiweißallergie. Unter beidem leiden bis zu drei Prozent aller Babys in ganz Deutschland.

Um zu testen, ob das Kind zu dieser Gruppe gehört, sollten Sie für einige Zeit ganz auf das Verabreichen von Kuhmilchprodukten verzichten und auf andere Babynahrung zurückgreifen. Bessern sich die Beschwerden, handelt es sich vermutlich um eine Milchunverträglichkeit oder eine Milcheiweißallergie.


Milch und Brei: Ernährung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enthält die wichtigsten Nahrungsstoffe, die für die Säuglinge notwendig sind.
Milchfläschchen: Fütterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gründen infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
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Was die Sache schwierig macht: Die Anzeichen können sehr ähnlich sein. Gängige Symptome sind Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. Auch unangenehm riechender oder unverdauter Stuhlgang weisen auf eine Milchunverträglichkeit oder eine Allergie hin.

Diagnose Laktoseintoleranz beim Baby

Zeigt Ihr Kind entsprechende Symptome, lassen Sie es von einem Kinderarzt gründlich untersuchen. Nur der kann eine eindeutige Diagnose stellen und Ihnen Tipps geben, wie Sie auf die Milchunverträglichkeit am besten reagieren. In den meisten Fällen handelt es sich lediglich um eine vorübergehende Unverträglichkeit, die sich spätestens nach einem Jahr wieder legt. Die Ursache hierfür ist ein unausgereifter Darm. Ist die Intoleranz allerdings angeboren, vertragen Babys auch die Muttermilch nicht.

Doch was ist eine Milchunverträglichkeit eigentlich? Um eine Laktoseintoleranz beim Baby handelt es sich, wenn der Darm des Kindes den in herkömmlicher Kuhmilch enthaltenen Milchzucker nicht ohne Probleme verdauen kann. Dafür zuständig ist nämlich ein bestimmtes Enzym, Laktase, welches die Verdauung unterstützt. Ist dieses nicht vorhanden, "wird der Milchzucker nicht im Dünndarm zerlegt, sondern gelangt in den Dickdarm", wie die "Apotheken Umschau" in ihrer Online-Ausgabe erklärt. Die Folge: Es bilden sich Bakterien, die zu den oben genannten Nebenwirkungen führen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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