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Angststörungen: Gerichtete und ungerichtete Ängste


Angststörungen: Gerichtete und ungerichtete Ängste

tl (CF)

Aktualisiert am 06.08.2014Lesedauer: 2 Min.
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Bei Angststörungen wird zwischen und gerichteten und ungerichteten Ängsten unterschieden. Während die gerichteten Ängste für Außenstehende häufig teilweise nachvollziehbar sind, stoßen ungerichtete Ängste häufig auf Unverständnis.

Ungerichtete Ängste – Angststörungen ohne bestimmten Auslöser

Ungerichtete Ängste sind Ängste, die ohne einen spezifischen äußeren Auslöser auftreten. Hierzu zählen die Panikstörung und die generalisierte Angststörung. Von einer Panikstörung Betroffene leiden unter wiederholt und unerwartet auftretenden Panikattacken, die von einem Beklommenheitsgefühl bis zu Todesangst reichen. Begleitet werden diese Panikattacken von heftigen körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schmerzen, Zittern, Schwindel und Erstickungsgefühl. Solche Panikattacken dauern durchschnittlich 20 bis 30 Minuten, können sich aber auch über Stunden hinziehen, informiert die "Techniker Krankenkasse".

Die generalisierte Angststörung gehört ebenfalls zu den ungerichteten Ängsten. Betroffene machen sich dabei über einen längeren Zeitraum permanent Sorgen und können sich nur kurzzeitig davon freimachen. Die Ängste beziehen sich dabei auf verschiedenste Bereiche. Verbreitet sind beispielsweise die Angst, im Beruf zu versagen oder übertriebene Geldsorgen. Betroffenen ist meist bewusst, dass ihre Ängste unbegründet sind. Sie können sie jedoch nicht kontrollieren.

Gerichtete Ängste haben einen bestimmten Auslöser

Gerichtete Ängste werden durch bestimmte Objekte oder Situationen ausgelöst. Das macht sie für Außenstehende meist besser nachvollziehbar. Gerichtete Angststörungen werden in drei Untergruppen unterteilt: spezifische Phobien, soziale Phobie und Agoraphobie. Bei den spezifischen Phobien beziehen sich die Ängste auf bestimmte Objekte oder Tiere. Verbreitete Beispiele sind unangemessene Angst vor Spinnen, Spritzen oder Unwetter. Auch Höhenangst und Klaustrophobie, also die Angst vor engen Räumen gehören zu den spezifischen Phobien.

Bei der sozialen Phobie haben Betroffene große Angst vor öffentlicher Aufmerksamkeit. Sie fürchten sich davor, von anderen bewertet zu werden und vermeiden es daher in der Öffentlichkeit zu sprechen, zu essen und zu trinken. Die Agoraphobie ist die Angst vor Plätzen, an denen sich viele Menschen aufhalten. Beispielsweise in überfüllten Kaufhäusern oder in Menschenmengen. Diese Ängste treten vor allem dann auf, wenn sich Betroffene außerhalb ihrer gewohnten Umgebung aufhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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