• Home
  • Gesundheit
  • Krankheiten & Symptome
  • Geschlechtskrankheiten
  • Chlamydia trachomatis: Ursachen und Symptome der Infektion


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoHier drohen ÜberschwemmungenSymbolbild für einen TextNeue Hürde für Windräder geplantSymbolbild für einen TextFällt Helene Fischers Mega-Konzert aus?Symbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextUS-Reporter trauert um kleinen SohnSymbolbild für einen TextEhe-Aus für Ex-TennisprofiSymbolbild für einen TextMann erschreckt Kuh – Tier totSymbolbild für einen TextSchauspielerin Eva-Maria Hagen ist totSymbolbild für einen TextUrteil: Frau kurz nach Hochzeit ermordetSymbolbild für einen TextTelekom erhöht FestnetzpreiseSymbolbild für einen TextKlima-Aktivisten verätzen sich FingerSymbolbild für einen Watson TeaserSophia Thomalla traut sich etwas NeuesSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Chlamydia trachomatis: Ursachen und Symptome der Infektion

om (CF), anni

Aktualisiert am 30.09.2014Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Chlamydia trachomatis – so heißt einer der Erreger, der eine Chlamydieninfektion auslösen kann. Die Bakterienart wird meist sexuell übertragen, weshalb Chlamydien zu den Geschlechtskrankheiten zählen. Hier erfahren Sie mehr über Ursachen und Symptome der Infektionskrankheit.

Chlamydia trachomatis und andere Chlamydien-Arten

Wer unter einer Infektion der Harnwege oder der Geschlechtsorgane leidet, hat möglicherweise Chlamydien. Die Bakterienart Chlamydia trachomatis kann für Beschwerden, die mit besagten Krankheit eingehen, verantwortlich sein. Diese Art von Chlamydien wird in der Regel durch Geschlechtsverkehr, vaginal, anal oder oral, übertragen. Daher gehören Chlamydien zu den typischen und weit verbreiteten Geschlechtskrankheiten.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
+6

Daneben sind noch zwei weitere Chlamydien-Arten von Bedeutung: Chlamydophila pneumoniae und Chlamydophila psittaci. Jede Chlamydienart ruft bestimmte Krankheitsbilder vor.

Symptome des Serotyps D-K

Chlamydia trachomatis wird in drei Subtypen, sogenannte Serotypen, unterteilt, so das Portal "Onmeda". Der Serotyp D-K ist für Chlamydien-Infektionen im Genitalbereich verantwortlich. Die Übertragung erfolgt entweder mittels ungeschütztem Sex oder Schmierinfektion.

Mögliche Symptome sind Brennen beim Wasserlassen sowie ein ungewöhnlicher Ausfluss aus der Scheide oder dem Penis. Welche und ob überhaupt Symptome auftreten, ist von Person zu Person unterschiedlich und richtet sich unter anderem nach dem Stadium der Krankheit beziehungsweise nach dem Vorhandensein von Komplikationen wie einer Gebärmutterhalsentzündung.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Trauriger Abschied für Benno Fürmann – Tochter zieht weg
Benno Fürmann: Der Schauspieler ist Vater einer Tochter.


Symptome der Serotypen A-C und L1-L3

Serotyp A-C ist ein weiterer Subtyp der Bakterienart Chlamydia trachomatis. Er kann durch Schmierinfektionen zu Horn- und Bindehautentzündungen führen. Unbehandelt können die Bakterien sogar eine Erblindung verursachen.

Serotyp L1-L3 heißt die dritte Untergruppe von Chlamydia trachomatis. Auch hier erfolgt eine Übertragung durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Der Subtyp kann zu Entzündungen und Geschwüren sowie schmerzhaften Schwellungen der Leistenlymphknoten (Lymphogranuloma venereum) im Genitalbereich führen. Dieser Serotyp tritt häufig in Asien und Afrika in Erscheinung, in Mitteleuropa eher selten, wie "Onmeda" berichtet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
A
AnalthromboseAtheromAugenzuckenAffenpocken

















t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website