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Syphilis-Ansteckung vermeiden: Kondome schützen

Safer Sex  

Syphilis-Ansteckung vermeiden: Kondome schützen

30.09.2014, 13:57 Uhr | rk (CF)

Syphilis-Ansteckung vermeiden: Kondome schützen. Um sich vor Syphilis zu schützen sollte man beim Geschlechtsverkehr mit Kondom verhüten (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um sich vor Syphilis zu schützen sollte man beim Geschlechtsverkehr mit Kondom verhüten (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um einer Syphilis-Ansteckung vorzubeugen, ist Safer Sex das A und O, Denn – wie in so vielen Dingen – gilt auch hier: Prävention ist sinnvoller als Reaktion. Alles rund um das Thema Vorsorge bei Lues (Syphilis) erfahren Sie hier.

Syphilis: Prävention beim Geschlechtsverkehr

Um eine Syphilis-Ansteckung zu verhindern, ist geschützter Geschlechtsverkehr besonders wichtig. Denn sowohl beim Oral- als auch beim Anal- und Vaginalverkehr ohne Kondom können die Erreger leicht übertragen werden.

Haben Sie oft wechselnde Sexualpartner oder möchten Sie sich davon unabhängig vor übertragbaren Geschlechtskrankheiten schützen, sollten Sie beim Geschlechtsverkehr unbedingt mit Kondomen und Lecktüchern verhüten. Wissen Sie von einer akuten Erkrankung Ihres Partners, ist von Sex und vorsichtshalber auch vom Küssen während der Behandlung entschieden abzuraten.

Auch das Berühren von Syphilis-Geschwüren kann zu einer Übertragung der Erreger führen – dies sollten Sie aus Gründen der Prävention ebenfalls vermeiden. Ist es bereits zu einer Berührung gekommen, waschen und desinfizieren Sie sich im Anschluss gründlich die Hände.

Syphyllis-Ansteckung durch Blutspende vermeiden

Wer regelmäßig Blut spendet, muss ebenfalls vorsichtig sein, denn auch über nicht sterile Nadeln kann die Syphilis (Lues) übertragen werden. Das Portal "Onmeda" rät diesbezüglich, die gespendeten Blutkonserven auf den Erreger untersuchen zu lassen.

Einer Lues connata, einer Form von Syphilis, die während der Schwangerschaft von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen werden kann, können Eltern durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen vorbeugen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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