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Inkontinenz in der Schwangerschaft: Mögliche Gründe


Inkontinenz in der Schwangerschaft: Mögliche Gründe

om (CF), ji

Aktualisiert am 13.01.2016Lesedauer: 2 Min.
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Eine Inkontinenz während der Schwangerschaft verschwindet meist nach der Geburt.
Eine Inkontinenz während der Schwangerschaft verschwindet meist nach der Geburt. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Nicht unbedingt gesundheitlich bedenklich, dafür lästig und durchaus unangenehm: Inkontinenz in der Schwangerschaft betrifft viele Frauen. Doch warum ist das eigentlich so? Und lässt sich die Blasenschwäche verhindern?

Inkontinenz in der Schwangerschaft: Häufige Begleiterscheinung

Einige Frauen leiden aufgrund einer genetischen Veranlagung unter Inkontinenz in der Schwangerschaft. Meist jedoch liegt die Blasenschwäche in der Beckenbodenmuskulatur begründet: Je schwächer diese ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko, eine Inkontinenz zu entwickeln. Ältere Frauen sind dabei potenziell häufiger betroffen: Die Muskelmasse nimmt schon ab dem 20. Lebensjahr natürlicherweise ab.

Ein weiterer Grund für Inkontinenz in der Schwangerschaft ist eine natürliche Veränderung in dieser Körperregion, die in Vorbereitung auf die Geburt beginnt: Die Muskeln werden einerseits gedehnt, andererseits gelockert – als Folge können betroffene Frauen den Urin nicht mehr so gut halten und entwickeln so eine Inkontinenz in der Schwangerschaft.

Der Blasenschwäche entgegen wirken

Die gute Nachricht: Nach der Entbindung verschwindet die Inkontinenz in der Schwangerschaft meist wieder. Rückbildungsgymnastik und ein spezielles Beckenbodentraining können dabei helfen.

Schwangere sollten laut dem medizinischen Fachmagazin “Ärzte Zeitung” zudem versuchen, nicht zu sehr zuzunehmen. Eine regelmäßige leichte körperliche Betätigung, idealerweise einige Male pro Woche, und am besten für den Beckenboden, kann ebenfalls helfen – betroffene Frauen sollten dies jedoch vorher mit ihrem behandelnden Arzt abklären.

Schwangerschaft: Inkontinenz oder Fruchtwasser?

Viele Frauen befürchten bei dem unkontrollierten Austritt der Flüssigkeit, dass es sich um Fruchtwasser handelt. Ein vermehrter Ausfluss ist bei Inkontinenz jedoch in vielen Fällen normal.

Es kann sich allerdings auch um einen vorzeitigen Blasensprung handeln. Das heißt, die Fruchtblase reißt deutlich vor dem errechneten Geburtstermin und das Fruchtwasser geht tröpfchenweise, teilweise sogar schwallartig, ab, so das Fachportal "schwangerschaft.net". Es ist daher nicht einfach von der Inkontinenz zu unterscheiden. Das Fruchtwasser ist etwa hell wie Wasser bis milchig-trüb und hat einen süßlichen Geruch. In einigen Fällen geht der Blasensprung mit Fieber einher.

Sollten Sie einen Blasensprung vermuten, sollten Sie Ihren Verdacht sofort von einem Arzt abklären lassen. Je schneller Sie in diesem Fall handeln, desto geringer halten Sie die Risiken für Ihr Baby und sich selbst.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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