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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Nervennahrung: Diese sechs Lebensmittel helfen gegen Stress

t-online, Claudia Wenhardt

Aktualisiert am 08.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Nervennahrung: Bei Stress hat man häufig Appetit auf besonders leicht aufschließbare Kohlenhydrate.
Nervennahrung: Bei Stress hat man häufig Appetit auf besonders leicht aufschließbare Kohlenhydrate. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Ein stressiger Alltag kostet viel Energie. Doch anstatt zu Schokolade zu greifen, gibt es eine Reihe leckerer Alternativen, um die Energiereserven wieder aufzufüllen.

Das Wichtigste im Überblick


  • 1. Haferflocken liefern Energie
  • 2. Süßkartoffeln helfen bei Stress
  • 3. Bananen machen glücklich
  • 4. Kürbiskerne für die Konzentration
  • 5. Vitaminzufuhr durch Erdbeeren und Kiwi
  • 6. Nüsse als Nervennahrung

Wenn es mal wieder stressig ist, essen viele schnell etwas Süßes, statt gesündere Lebensmittel auszuwählen. Dabei gibt es viele andere Möglichkeiten:


Burnout-Syndrom vorbeugen: Zehn Tipps

Täglich ausspannen: Ein Spaziergang im Wald oder einfach nur die Lieblingsmusik hören. Schon 20 Minuten gezielte Entspannung pro Tag können dem Burn-out-Syndrom vorbeugen. Gezielt heißt, dass Sie sich durch nichts anderes stören lassen. Also keine Arbeit nebenbei erledigen!
Dem Partner Zeit reservieren: Eine Krise in der Partnerschaft kann das beginnende Burn-out-Syndrom verstärken. Halten Sie sich auf jeden Fall mindestens einen ungestörten Abend pro Woche für den Partner frei. Das hält die Beziehung intakt.
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1. Haferflocken liefern Energie

Hafer enthält langkettige, komplexe Kohlenhydrate. Da diese vom Körper nur nach und nach zerlegt werden können, gelangt so stetig Energie in das Gehirn. Außerdem liefern die gesunden Flocken Magnesium und wichtige B-Vitamine, welche die Nerven stärken. Das macht Haferflocken zu einer idealen Nervennahrung – am besten gleich zum Frühstück.

2. Süßkartoffeln helfen bei Stress

Süßkartoffeln sind besonders reich an den Vitaminen A und C und enthalten zudem den Vitamin-B-Komplex. Die leckere Alternative zur bekannten Knolle kann sehr gut bei der Beruhigung der Nerven und beim Abbau von Stress helfen. Außerdem schmeckt sie hervorragend. Sowohl frittiert als Pommes oder auch gebacken.

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3. Bananen machen glücklich

Wer in Prüfungssituationen starke Nerven behalten will, sollte zur Banane greifen. Denn durch den großen Anteil an Magnesium in der Frucht kann die Bildung von Stresshormonen gedämpft werden. Zudem enthält das gelbe Obst das Eiweiß Tryptophan: Es wird vom Gehirn in das Glückshormon Serotonin umgewandelt und kann so für Glücksgefühle sorgen.

4. Kürbiskerne für die Konzentration

Dass Kürbiskerne gesund sind, ist bekannt. Doch die köstlichen Kerne haben es in sich: Sie enthalten viel Zink. Dieses essenzielle Spurenelement hilft dabei, die Konzentration zu steigern und kann sogar das Kurzzeitgedächtnis stärken. Auch Sonnenblumenkerne und Sesam sind tolles Brain Food.

5. Vitaminzufuhr durch Erdbeeren und Kiwi

Obst: Früchte sind ein gesunder Snack.
Obst: Früchte sind ein gesunder Snack. (Quelle: Arx0nt/getty-images-bilder)

Ein Mangel an Vitamin C kann schnell zu Müdigkeit und fehlender Motivation führen. Aus diesem Grund sollte zwischendurch immer ein Obst-Snack drin sein. Erdbeeren und Kiwi enthalten besonders viel von dem wichtigen Vitamin und schützen die Nerven. Im Winter können Sie die leckeren Beeren beispielsweise gefroren in einem Smoothie verarbeiten.

6. Nüsse als Nervennahrung

Nüsse wie Walnüsse und Erdnüsse enthalten Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem für einen unbehinderten Informationsfluss im Gehirn zuständig sind. Die Konzentration wird angekurbelt und die Müdigkeit vertrieben.

Gut geeignet sind hier auch Paranüsse, die eine natürliche Quelle für Selen sind. Keine andere Nuss beruhigt das Nervensystem so sehr wie Paranüsse. Aber Achtung, zu viele Nüssen sollten Sie dennoch nicht essen: Nüsse sind sehr fettreich, der Snack macht sich also schnell auf der Waage bemerkbar.

Warum steigt die Lust auf Süßes, wenn man unter Stress steht?

Gerade bei Stress lechzt der Körper nach Süßem wie etwa Schokolade als Nervennahrung. Und das aus gutem Grund: Denn nach dem Essen von Süßem steigt der Blutzuckerspiegel schnell an und das Gehirn wird mit Energie versorgt. Doch die Wirkung süßer Lebensmittel hält nur kurz an, da die kurzkettigen Kohlenhydrate in raffiniertem Zucker wieder für einen schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels sorgen.

Wer im stressigen Alltag jedoch nicht auf Schokolade verzichten möchte, sollte zu hochwertiger dunkler Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil greifen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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