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Erste Hilfe bei einem Schwächeanfall

So reagieren Sie richtig  

Erste Hilfe bei einem Schwächeanfall

18.11.2019, 12:22 Uhr | sah , t-online.de

Erste Hilfe bei einem Schwächeanfall. Frau mit Schwächeanfall: Betroffenen wird oft schwarz vor Augen. (Quelle: Getty Images/princigalli)

Frau mit Schwächeanfall: Betroffenen wird oft schwarz vor Augen. (Quelle: princigalli/Getty Images)

Und plötzlich wird einem schwarz vor Augen: Ein Schwächeanfall tritt meist auf, wenn der Blutdruck zu niedrig ist. Doch es gibt einige Tipps, wie Sie Symptome erkennen und betroffenen Personen am besten helfen können.

Sackt der Blutdruck plötzlich ab, kann es zu einem Schwächeanfall kommen. Das Gehirn wird dann für kurze Zeit nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt. Das kann zu Schwindel führen, möglicherweise wird Betroffenen schwarz vor Augen und sie sehen nur noch verschwommen.

Ursachen für einen Schwächeanfall

Die Ursachen für einen Schwächenanfall können unterschiedlich sein. Häufig haben Betroffene zu wenig getrunken, aber auch langes Stehen, Stress oder Hitze können zu Kreislaufproblemen führen. 

Erste Hilfe bei einem Schwächeanfall

Legen Sie die betroffene Person flach mit dem Rücken auf den Boden. Es wichtig, dass die Beine in eine erhöhte Postion gebracht werden, damit das Blut wieder in den Kopf zurückfließen kann. Bieten Sie der betroffenen Person zudem ein Glas Wasser zu trinken an. Meist geht es den Betroffenen schon nach kurzer Zeit besser, denn die Blutdruckwerte regulieren sich in den meisten Fällen schnell wieder.


Ein vorübergehender Schwächeanfall ist meist ungefährlich. Dennoch ist es ratsam, danach einen Arzt aufzusuchen. Er kann feststellen, ob die Beschwerden möglicherweise auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sind und entsprechend weiter behandelt werden müssen. Denn: Kreislaufbeschwerden können unter Umständen auch ein Zeichen für Herzerkrankungen sein.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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