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Rückenschmerzen: Das können die Ursachen dafür sein

Starke Bewegungseinschränkung  

Langanhaltende Rückenschmerzen: Was steckt dahinter?

02.04.2020, 11:32 Uhr | dpa-tmn

Rückenschmerzen: Das können die Ursachen dafür sein. Autsch! Rückenschmerzen können von einem Bandscheibenvorfall herrühren – wichtig ist es dann, trotzdem aktiv zu bleiben. (Quelle: dpa/tmn/Christin Klose)

Autsch! Rückenschmerzen können von einem Bandscheibenvorfall herrühren – wichtig ist es dann, trotzdem aktiv zu bleiben. (Quelle: Christin Klose/dpa/tmn)

Rückenschmerzen kennt fast jeder. Ursache kann ein Bandscheibenvorfall sein. Hier hilft: in Bewegung bleiben. Halten die starken Schmerzen allerdings über Wochen an, hat das oft andere Gründe. 

Wo genau Rückenschmerzen herkommen, ist oft unklar. Strahlen sie ins Bein und bis in den Fuß aus, kann ein Bandscheibenvorfall schuld sein. Auch wenn das unangenehm ist, lassen die Beschwerden oft innerhalb von sechs Wochen von selbst nach, erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).

Vermutlich hilft sich der Körper selbst, indem er einen Teil des Gewebes, das beim Vorfall ausgetreten ist, beseitigt oder verschiebt. Schmerzlindernde Behandlungen können helfen. Wichtig ist, so aktiv wie möglich zu bleiben.

Dauern die Schmerzen länger als sechs Wochen an?

Der Arzt wird den Rückenschmerzpatienten erst einmal befragen und körperlich untersuchen. Aufwendige Verfahren wie eine Kernspintomographie bringen unter Umständen nur vermeintliche Ursachen ans Licht, die zu Fehlbehandlungen führen könnten.

Anders sieht es aus, wenn starke Schmerzen länger als sechs Wochen anhalten. Kommt es außerdem zu Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen im Gesäßbereich, können die Nerven geschädigt sein. Ebenso wie bei einer gestörten Blasen- oder Darmfunktion muss das sofort behandelt und gegebenenfalls operiert werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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