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Was Nierenprobleme mit Diabetes zu tun haben

Von dpa
Aktualisiert am 16.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Diabetes: Dauerhaft erhöhter Blutzucker und Blutdruck sind Hauptrisikofaktoren fĂŒr eine NierenschĂ€digung.
Diabetes: Dauerhaft erhöhter Blutzucker und Blutdruck sind Hauptrisikofaktoren fĂŒr eine NierenschĂ€digung. (Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder)
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In Folge einer Diabetes kann die Niere Schaden nehmen. Um das zu vermeiden, raten Fachleute zu bestimmten Untersuchungen – und eventuell zu VerĂ€nderungen des Lebensstils.

Wer Diabetes hat, bekommt oft Probleme mit der Niere. Und Nierenpatienten haben in vielen FĂ€llen einen unentdeckten Diabetes. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft hin.

Bei Nierenproblemen Blutzucker untersuchen lassen

Die Experten raten deshalb dazu, bei Nierenproblemen auch den Blutzucker unter die Lupe zu nehmen. Eine FrĂŒherkennung von Diabetes und von Nierenerkrankungen sei unbedingt notwendig, um Patienten vor NierenschĂ€den und möglicherweise einer Transplantation oder einer lebenslangen Dialyse zu bewahren.

"Untersuchungen zeigen, dass etwa jeder Dritte auf der Warteliste zur Nierentransplantation einen bislang unerkannten Diabetes oder PrĂ€diabetes hat", erklĂ€rt die Medizinerin Martina Guthoff, Spezialistin fĂŒr Nierenkrankheiten.

RegelmĂ€ĂŸige Untersuchung

Mindestens einmal im Jahr sollten Diabetiker wiederum ihren Urin auf Eiweiß, sogenanntes Albumin, untersuchen lassen. Arbeitet die Niere nicht richtig, wird dieses vermehrt mit dem Urin ausgeschieden.

Dauerhaft erhöhter Blutzucker und Blutdruck sind nach Angaben der Fachgesellschaft Hauptrisikofaktoren fĂŒr eine NierenschĂ€digung. Darum sollten beide Werte stabil und im grĂŒnen Bereich sein. Menschen mit Diabetes können die Funktion ihrer Nieren zudem fördern, indem sie abnehmen, nicht rauchen, sich gesund ernĂ€hren und ausreichend bewegen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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