Nachrichten
Ist dieser Text objektiv?

Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Acht Sperma-Mythen im Check

Von Wiebke Posmyk

Aktualisiert am 22.11.2021Lesedauer: 6 Min.
MĂ€nner: Um ihr Sperma ranken sich viele Mythen
MĂ€nner: Um ihr Sperma ranken sich viele Mythen (Quelle: SanneBerg/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextMindestens drei Affenpocken-FĂ€lle in DeutschlandSymbolbild fĂŒr einen TextScholz stellt Forderung an SchröderSymbolbild fĂŒr einen TextKleinflugzeug abgestĂŒrzt: FĂŒnf ToteSymbolbild fĂŒr einen TextGas-Streit: China verĂ€rgert JapanSymbolbild fĂŒr einen TextZweitliga-Absteiger hat neuen TrainerSymbolbild fĂŒr einen TextAktivisten besetzen mutmaßliche Oligarchen-VillaSymbolbild fĂŒr einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild fĂŒr einen Text25-JĂ€hriger sticht auf Frau einSymbolbild fĂŒr einen TextKerber triumphiert bei TennisturnierSymbolbild fĂŒr einen TextBeatrice Egli begeistert Fans mit FotosSymbolbild fĂŒr einen Watson Teaser"Let's Dance": Promi soll 2023 zurĂŒckkehren

Um das Thema Sperma kursieren zahlreiche Mythen und Legenden. Ist nach 1.000 Schuss wirklich Schluss? Oder fĂŒhrt umgekehrt zu wenig Sex gar zum Samenstau? Was hat es mit der Sperma-Allergie auf sich? Acht Sperma-Mythen unter der Lupe.

Das Wichtigste im Überblick


Trotz vergleichsweise "aufgeklĂ€rter" Zeiten sind GesprĂ€che ĂŒber SexualitĂ€t vielfach noch nicht so frei, wie wir es von anderen Bereichen gewohnt sind. GerĂŒchte und Halbwahrheiten machen schnell die Runde – doch was wirklich stimmt, bleibt oft ungeklĂ€rt. Grund genug, sich einige Aussagen zum Thema Sperma etwas genauer anzugucken.

Mythos Nr. 1: Nach 1.000 Schuss ist Schluss

HartnĂ€ckig hĂ€lt sich das GerĂŒcht, nach einer bestimmten Anzahl an SamenergĂŒssen sei das Sperma-Kontingent erschöpft.

Die mÀnnlichen Hoden produzieren bis ins hohe Alter rund um die Uhr Samenzellen. Pro Sekunde entstehen dabei etwa 1.000 Spermien. Das sind fast 90 Millionen Spermien an einem einzelnen Tag. Ob und wie oft der Mann einen Samenerguss hat, spielt dabei keine Rolle.

Fazit: Dass nach einer bestimmten Anzahl an SamenergĂŒssen Schluss mit der Spermienproduktion sein soll, ist schlicht und ergreifend Humbug. Angesichts der immens hohen Zahl an tĂ€glich neu entstehenden Spermien stellt sich eher die Frage, ob zu wenig SamenergĂŒsse zu einem Samenstau fĂŒhren. Womit wir bei Mythos Nr. 2 wĂ€ren 


ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Putins Luftwaffe ist im Tiefflug
Eine Suchoi Su-34: Die russische Luftwaffe bekommt im Ukraine-Krieg immer grĂ¶ĂŸere Probleme.


Mythos Nr. 2: Enthaltsamkeit fĂŒhrt zum Samenstau

Der Gedanke, dass lĂ€ngere Enthaltsamkeit zwangslĂ€ufig zu einem Samenstau fĂŒhren mĂŒsste, erscheint naheliegend. Aber selbst nach lĂ€ngerem Sex- und Masturbationsentzug staut sich in der Hose nichts.

Der Körper entledigt sich der ĂŒberschĂŒssigen Spermien nĂ€mlich ganz von selbst. Zellen des Immunsystems bauen sie einfach ab. Alternativ gelangen die nicht benötigen Spermien meist unbemerkt im Schlaf durch einen spontanen Samenerguss ins Freie.

Fazit: Der Mythos vom Samenstau ist nichts anderes als ein AmmenmÀrchen.

Mythos Nr. 3: Es gibt eine Sperma-Allergie

Hautreizungen, Schwellungen oder gar Atemnot nach dem Sex? Solche Allergiesymptome können tatsĂ€chlich auf den Kontakt mit Sperma zurĂŒckzufĂŒhren sein. Auslöser ist ein bestimmter Inhaltsstoff der SamenflĂŒssigkeit (Seminalplasma): das Eiweiß Kallikrein. Als Bestandteil des prostataspezifischen Antigens (PSA) trĂ€gt es zur flĂŒssigen Konsistenz des Spermas bei.

Meist dauert es nur wenige Minuten nach dem Kontakt mit dem Sperma, bis erste Symptome auftreten. Im schlimmsten Fall droht ein anaphylaktischer Schock. Ein Partnerwechsel wĂŒrde nicht weiterhelfen – denn das allergieauslösende Eiweiß befindet sich im Sperma jedes Mannes.

Diese Seminalplasma-Allergie, wie sie Fachleute nennen, scheint im Vergleich zu anderen Allergien selten vorzukommen. Weltweit sind offiziell nur knapp ĂŒber 100 FĂ€lle bekannt.

Untersuchungen deuten zwar darauf hin, dass die tatsĂ€chliche Fallzahl höher liegt. Wahrscheinlicher als eine Sperma-Allergie ist aber, dass Beschwerden nach dem Sex auf einen anderen Allergieauslöser zurĂŒckzufĂŒhren sind. Zum Beispiel auf das Parfum des Partners. Oder RĂŒckstĂ€nde von NĂŒssen, die sich nach dem Verzehr im Sperma befinden können.

Ob es sich bei Beschwerden tatsĂ€chlich um eine Sperma-Allergie handelt, kann die Allergologin oder der Allergologe herausfinden. Kondome schĂŒtzen vor direktem Kontakt mit dem Sperma. Gegen die Symptome helfen Antihistaminika und KortisonprĂ€parate. Langfristig kann eine Desensibilisierung sinnvoll sein: Dabei wird der Körper schrittweise an immer höhere Dosen des Allergens gewöhnt.

Fazit: Die Sperma-Allergie gibt es wirklich. Im Zweifel schafft eine Untersuchung bei der Allergologin oder dem Allergologen Klarheit.

Mythos Nr. 4: Das Sperma bestimmt das Geschlecht des Babys

Ist das Geschlecht des Babys vom Sperma des Mannes abhÀngig? Diese Frage lÀsst sich mit den Grundlagen der Genetik beantworten:

Im Zellkern einer menschlichen Zelle befindet sich das Erbmaterial, die DNA. Sie setzt sich aus Chromosomen zusammen, in denen die einzelnen Erbinformationen gespeichert sind. In einer Zelle befinden sich normalerweise 23 Chromosomenpaare, also insgesamt 46 Chromosomen. Fachleute sprechen vom doppelten Chromosomensatz.

Spermien: Um sie ranken sich diverse Mythen
Spermien: Um sie ranken sich diverse Mythen (Quelle: Christoph Burgstedt/getty-images-bilder)

Im Gegensatz zu allen anderen menschlichen Zellen besitzen die Eizellen und Spermien keinen doppelten, sondern nur einen einfachen Chromosomensatz mit 23 Chromosomen. Erst wenn sich Samen- und Eizelle vereinen, entsteht dadurch wieder der doppelte Chromosomensatz – einer stammt von der Frau und einer vom Mann.

Entscheidend fĂŒr das Geschlecht des Babys sind die beiden Geschlechtschromosomen, die das 23. Chromosomenpaar bilden. Ihre Kombination entscheidet darĂŒber, ob eine Person mĂ€nnlich oder weiblich ist. Frauen haben zwei X-Chromosomen (XX), MĂ€nner dagegen ein X- und ein Y-Chromosom. Bei der Befruchtung hĂ€ngt es also vom einfachen Chromosomensatz im Spermium ab, welches Geschlecht das Baby haben wird: Ist es das X-Chromosom, wird es ein MĂ€dchen, ist es das Y-Chromosom, kommt ein Junge zur Welt.

Fazit: Das Geschlecht eines Babys wird durch das Geschlechtschromosom der mÀnnlichen Samenzelle bestimmt.

Mythos Nr. 5: Spermien können nach dem Sex noch tagelang ĂŒberleben

Außerhalb des Körpers sterben Spermien schnell ab. Sobald die schĂŒtzende SamenflĂŒssigkeit eintrocknet, können die Samenzellen nicht mehr ĂŒberleben. Auf Kleidung, Bettlaken oder Ă€hnlichen Stoffen trocknet Sperma schon nach wenigen Minuten.

Anders sieht es mit Spermien aus, die sich im weiblichen Geschlechtstrakt befinden. Sie können dort erstaunlich lange ĂŒberleben – nĂ€mlich rund drei Tage.

In der Zeit um den Eisprung herum ist eine Frau besonders fruchtbar. In dieser Phase können mĂ€nnliche Samenzellen ĂŒber den GebĂ€rmutterhals in die Eileiter gelangen und dort eine Eizelle befruchten. Meist benötigen die Spermien eine bis drei Stunden, um den 12 bis 15 Zentimeter langen Weg bis in den Eileiter zurĂŒckzulegen. Dort können sie selbst nach mehreren Tagen noch mit einer weiblichen Eizelle verschmelzen. Die Wahrscheinlichkeit dafĂŒr ist am ersten Tag nach dem Sex am höchsten.

Fazit: Nur innerhalb des Körpers haben Spermien eine lĂ€ngere Überlebenschance. Auch Tage nach dem Sex kann eine sich im Eileiter befindliche Samenzelle noch eine Eizelle befruchten. Bereits einige Tage vor dem Eisprung sind die Chancen relativ hoch, dass eine Frau nach ungeschĂŒtztem Sex schwanger wird.

Mythos Nr. 6: Je mehr Sperma, desto eher wird eine Frau schwanger

Viel hilft viel? In manchen Bereichen mag das zutreffen. Aber wie ist es, wenn es um die Menge des Ejakulats geht? Steigt die Befruchtungswahrscheinlichkeit mit der Menge des Ejakulats?

Hier hilft es, sich die Zusammensetzung des Spermas einmal genauer anzuschauen: Es besteht zu 95 Prozent aus KörperflĂŒssigkeiten (Sekreten) – und nur zu 5 Prozent aus Spermien. Ohne die klebrigen Sekrete wĂŒrden die Spermien auf dem Weg zur Eizelle absterben. Die Sekrete liefern den Spermien Energie, schĂŒtzen sie vor dem sauren Scheidenmilieu und sorgen dafĂŒr, dass sie beweglich sind.

Die Gesamtmenge des Spermas spielt also eine untergeordnete Rolle, da es ĂŒberwiegend aus FlĂŒssigkeit besteht. Entscheidend bei der Frage nach der Fruchtbarkeit ist vielmehr, wie viele Spermien sich im Ejakulat befinden und von welcher QualitĂ€t sie sind. Beim Samenerguss eines gesunden Mannes verlassen mehr als 40 Millionen Spermien den Körper. Nur wenige hundert von ihnen erreichen beim Geschlechtsverkehr den weiblichen Eileiter. Befinden sich deutlich weniger Samenzellen im Sperma, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung.

Loading...
Loading...
Loading...

Wenn die Spermien nicht ausreichend beweglich, nicht ausgereift oder fehlgebildet sind, können sie ebenfalls keine Eizelle befruchten. Sind gar keine voll ausgereiften Spermien im Ejakulat zu finden, sprechen Fachleute von einer Azoospermie: Dann ist der Mann unfruchtbar.

Fazit: Es hĂ€ngt von der Menge und QualitĂ€t der Spermien ab, wie fruchtbar ein Mann ist – und nicht von der Gesamtmenge des Ejakulats.

Mythos Nr. 7: Boxershorts sind fĂŒr Spermien gesĂŒnder als enge Slips

Lieber luftige Boxershorts als hautenge Slips? Untersuchungen weisen darauf hin, dass Boxershorts möglicherweise tatsÀchlich eine gute Wahl sind, wenn es um die SpermienqualitÀt geht.

US-amerikanische Forscherinnen und Forscher untersuchten den Samen von 656 MĂ€nnern und befragten diese nach der Art ihrer Unterhose. Alle MĂ€nner in der Studiengruppe wiesen eine Spermienkonzentration im Normalbereich auf, waren jedoch aufgrund von ungewollter Kinderlosigkeit in einer Spezialklinik in Behandlung.

MĂ€nner: Um ihre Spermien ranken sich viele Mythen
MĂ€nner: Um ihre Spermien ranken sich viele Mythen (Quelle: peakSTOCK/getty-images-bilder)

TrĂ€ger von Boxershorts hatten nicht nur deutlich mehr Spermien im Ejakulat als SliptrĂ€ger. Sie wiesen auch einen höheren Anteil an beweglichen und somit potenziell befruchtungsfĂ€higen Spermien auf. Eine mögliche ErklĂ€rung: Die optimale Temperatur fĂŒr die Spermienbildung liegt etwas unter der Körperkerntemperatur – ein Grund, warum die Hoden „ausgelagert“ sind. Im engen Slip könnte es daher leicht etwas zu warm werden.

Zudem fanden die Fachleute heraus, dass bei SliptrÀgern die Konzentration des Hormons FSH im Blut um 14 Prozent höher ist als bei TrÀgern weiterer Unterhosen. FSH regt bei MÀnnern die Spermienproduktion an. Die erhöhte Konzentration könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Körper versucht, die geringere Spermienmenge auszugleichen.

Mögliche andere Faktoren, die die Unterschiede erklĂ€ren können – etwa das Alter oder Übergewicht – hatten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Untersuchung ausschließen können beziehungsweise entsprechend berĂŒcksichtigt.

Fazit: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Boxershorts tatsĂ€chlich zu einer höheren mĂ€nnlichen Fruchtbarkeit beitragen als enge Slips – was nicht zwangslĂ€ufig bedeutet, dass Slips unfruchtbar machen.

Mythos Nr. 8: Der Fahrradsattel ist ein Spermakiller

Im Zuge der Corona-Pandemie schwingen sich immer mehr Menschen auf den Sattel. Aber wie gesund ist das eigentlich fĂŒr die Spermien? Macht Radfahren gar unfruchtbar?

Viele Radfahrer berichten nach lĂ€ngerer Fahrzeit ĂŒber TaubheitsgefĂŒhle im Genitalbereich, was ein Zeichen dafĂŒr ist, dass die Durchblutung dort vorĂŒbergehend abnimmt. Jedoch konnte bislang nicht bewiesen werden, dass beim Radeln die Wahrscheinlichkeit fĂŒr Erektionsprobleme oder Unfruchtbarkeit zunimmt. In der 2012/2013 durchgefĂŒhrten Studie „Cycling for Health“ befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ĂŒber 5.000 Radfahrer zu ihrem Fahrpensum und möglichen Potenz- und Fruchtbarkeitsproblemen. Mit berĂŒcksichtigt wurden in der Studie auch Angaben zu Alter, Gewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Vorerkrankungen.

Das Ergebnis: Es ergab sich kein Zusammenhang zwischen Radfahren und Problemen mit Fruchtbarkeit oder Potenz – auch nicht bei Radfahrern, die mehrere Stunden wöchentlich mit dem Drahtesel unterwegs waren. Fahrer ĂŒber 50 Jahren zeigten allerdings ein leicht erhöhtes Risiko fĂŒr Prostatakrebs. Sie sollten es daher mit dem Radfahren nicht ĂŒbertreiben.

Weitere Artikel

Fruchtbarkeitstest fĂŒr MĂ€nner
Testen Sie Ihre SpermienqualitÀt mit dem Spermiogramm
Spermien auf dem Weg in die Eizelle

Aktuelle Studie
Covid-19-Erkrankung könnte SpermienqualitÀt beeinflussen
Spermium: Covid-19 wirkt sich offenbar negativ auf die Spermabildung aus.

Neue Erkenntnisse
Spermien: Forscher widerlegen 300 Jahre alte Annahme
Spermien: Die Darstellung zeigt die rÀumliche Bewegungen eines Spermiums.


Fazit: Der vierfache Vater Jan Ullrich mag es gewusst haben: Radfahren schadet (den Studienergebnissen zufolge) der Fruchtbarkeit nicht. Treten Sie also ruhig weiter in die Pedale.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Beliebte Themen
AugenringeBauchnabelFlĂŒssigkeitsmangelHĂ€matokritMedizinische FußpflegeWeiße Flecken FingernĂ€gelWie viel Blut hat ein Mensch?Wie viele Schritte am Tag?Wieviel Körperfett ist normal?ZĂ€hneknirschenZu viel Vitamin C


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website